15 bis 20 Prozent Zuschuss: Wie Eigentümer in NRW ihre Sanierung fördern lassen
BAFA, KfW und der individuelle Sanierungsfahrplan machen energetische Sanierungen günstiger. ngb BAU erklärt, welche Zuschüsse 2026 in NRW möglich sind und worauf es beim Antrag ankommt.
Energetische Sanierungen sind eine große Investition, doch einen erheblichen Teil der Kosten können Eigentümer über staatliche Programme zurückholen. Zentral ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gibt es für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, etwa die Dämmung von Fassade und Dach oder den Austausch von Fenstern und Außentüren, in der Regel einen Zuschuss von 15 Prozent der förderfähigen Kosten.
Wer zusätzlich einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lässt, kann die Förderung auf bis zu 20 Prozent steigern. Seit der Reform vom 21. Juli 2026 gilt dieser Bonus von 5 Prozentpunkten allerdings erst ab einem förderfähigen Investitionsvolumen von 30.000 Euro und nur für den darüberliegenden Anteil. Die förderfähigen Kosten sind je Wohneinheit und Jahr gedeckelt, mit iSFP verdoppelt sich die Grenze für die erste Wohneinheit auf bis zu 60.000 Euro. Auch die Erstellung des Sanierungsfahrplans selbst wird bezuschusst.
Für eine umfassende Sanierung zum Effizienzhaus führt der Weg zusätzlich über die KfW, die zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschüssen sowie die Heizungsförderung bereitstellt. Wichtig ist in jedem Fall: Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten, entfällt der Anspruch.
Genau hier setzt ngb BAU an. Das Familienunternehmen plant Sanierungen von Anfang an so, dass die technischen Vorgaben der Förderprogramme erfüllt werden, und arbeitet für den Sanierungsfahrplan mit zertifizierten Energieeffizienz-Experten zusammen. Über die durchgängige Gewerkekoordination behalten Eigentümer den Überblick, während die Fördervoraussetzungen im Hintergrund berücksichtigt werden. Weitere Informationen zur Förderung für die Sanierung in NRW gibt es direkt beim Anbieter.
Welche Programme im Einzelfall kombinierbar sind, hängt vom Gebäude und vom geplanten Umfang ab und lässt sich am besten in einem persönlichen Beratungsgespräch klären.
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