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20 Tage. 3.500 Matches. 1.000 Leads. Ein Beirat mit Schwergewichten. SWIPECOR MACHT ERNST.

Zwanzig Tage nach dem Marktstart zieht die KI-orientierte B2B-Plattform swipecor eine erste Bilanz. Laut Unternehmen wurden bereits mehr als 3.500 Business-Matches ermöglicht.

BildWährend andere noch über die Zukunft des Business-Networkings diskutieren, schafft swipecor bereits Fakten. Mehr als 1.000 Registrierungen, über 3.500 Matches, der 1.000. Lead, mehr als 10.000 Social-Media-Follower und neue Funktionen wie swipeTop und swipeCoins – alles innerhalb der ersten 20 Tage. Rückendeckung erhält die junge Businessplattform von einem außergewöhnlich besetzten Advisory Board unter Vorsitz der M&A- und Restrukturierungsexpertin Britta Hübner.
 
München, Oktober 2026. Zwanzig Tage nach dem Marktstart zieht die KI-orientierte B2B-Plattform swipecor eine erste Bilanz. Mehr als 3.500 Business-Matches wurden ermöglicht, über 1.000 Nutzer haben sich registriert und der 1.000. Lead wurde erreicht. Mehr als 10.000 Menschen folgen swipecor auf Social Media. Mit swipeTop steht inzwischen auch die Desktopvariante zur Verfügung. swipeCoins ermöglichen zusätzliche gezielte Geschäftskontakte. Unternehmen können weiterhin kostenlos einen eigenen Space anlegen, sich präsentieren und die grundlegenden Matching-Funktionen nutzen. Hinter der Plattform steht nicht allein das Gründerteam. Ein hochkarätiger Beirat mit Kompetenzen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Restrukturierung und internationalen Finanzmärkten begleitet die Strategie.
 
Den Vorsitz des sechsköpfigen Advisory Boards hat Britta Hübner mit Erfahrung in M&A, Restrukturierung und Transformation:
Britta Hübner – Vorsitzende des Advisory Boards: Unternehmerin und Expertin für M&A, Restrukturierung, Sanierung und Transformation.
Wolfgang Bosbach: Langjähriger Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages.
Prof. Dr. Björn Chochlovius: Unternehmer und Experte aus der Biotechnologie- und Pharmabranche, CEO der Eleva GmbH.
Dr. Eva Glawischnig: Österreichische Juristin, ehemalige Spitzenpolitikerin und erfahrene Beraterin für Unternehmen, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel.
Gerhard Massenbauer: Jurist, Geschäftsführer von hedgeGO und Experte für internationale Währungs- und Devisenmärkte.
Roland Winkler, Familienunternehmer, Berater, Investor. 
 
Das Gründerteam ist stolz auf diese Besetzung: Der Beirat soll mehr sein als ein prominentes Namensverzeichnis und die internationale Entwicklung strategisch begleiten. Im Gespräch erklären Bernhard Schindler, Dr. Alexander Chaloupka und Josef Köppl, weshalb gerade diese Verbindung aus technologischer Entwicklung, unternehmerischer Erfahrung und einem starken Advisory Board den Unterschied machen soll.
 
Redaktion: Herr Schindler, mehr als 3.500 Matches, über 1.000 Registrierungen und bereits der 1.000. Lead in nur 20 Tagen. Überrascht Sie diese Entwicklung?
 
Bernhard Schindler: “Die Geschwindigkeit freut mich. Aber wir wollten nie einfach nur eine weitere Plattform auf den Markt bringen.
Der Mittelstand hat genug von digitalen Werkzeugen, die mehr Arbeit verursachen, als sie bringen. Wir wollten etwas schaffen, das Unternehmer sofort verstehen und unmittelbar nutzen können. Ein Unternehmen präsentiert seine Leistungen, findet Kontakte und entwickelt daraus Geschäftsmöglichkeiten.
3.500 Matches sind nicht nur Statistik. Sie zeigen die Bereitschaft zu neuen Wegen der Geschäftsanbahnung.
Und wir sprechen von gerade einmal 20 Tagen. In der Unternehmensentwicklung ist das praktisch nichts.”
 
Redaktion: Sie haben bewusst den Satz geprägt: ,Netzwerken ist tot. Jetzt wird Geschäft gemacht.’ Ist das nicht ziemlich provokant?
 
Bernhard Schindler: “Natürlich. Aber Provokation ist nicht unser Geschäftsmodell. Wirtschaftlicher Nutzen ist unser Geschäftsmodell.
Wir erleben seit Jahren eine absurde Entwicklung. Menschen verbringen täglich Stunden mit Kommentaren, Likes und digitaler Sichtbarkeit. Gleichzeitig fehlen vielen Unternehmen neue Kunden, Fachkräfte, Kooperationspartner und internationale Geschäftsverbindungen.
Da muss man fragen, ob wir in der digitalen Geschäftswelt die richtigen Prioritäten setzen.
Unternehmer sollen nicht möglichst viele Kontakte sammeln, sondern durch die richtigen erfolgreicher werden. Das ist ein gewaltiger Unterschied.”
 
Redaktion: Auffällig ist auch Ihr Advisory Board. Mit Britta Hübner, Wolfgang Bosbach, Prof. Dr. Björn Chochlovius, Dr. Eva Glawischnig und Gerhard Massenbauer haben Sie Persönlichkeiten mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen an Bord. Wie wichtig ist dieser Beirat für swipecor?
 
Bernhard Schindler: “Darauf sind wir außerordentlich stolz. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich so erfahrene Persönlichkeiten für eine junge Technologieplattform engagieren. Uns ging es nicht um bekannte Namen auf Präsentationsfolien, sondern um die Kompetenzen, die swipecor für die Entwicklung zu einer international relevanten Businessplattform braucht. Genau diese finden sich im Advisory Board. Mit Britta Hübner haben wir eine Vorsitzende, die Unternehmen in schwierigen und entscheidenden Phasen begleitet, Restrukturierungsprozesse kennt und weiß, worauf es bei strategischen Veränderungen ankommt. Wolfgang Bosbach bringt jahrzehntelange Erfahrung aus Politik und Gesellschaft mit. Prof. Dr. Björn Chochlovius steht für Forschung, Innovation und Unternehmertum. Dr. Eva Glawischnig kennt internationale Zusammenhänge, gesellschaftliche Veränderungen und die Anforderungen an verantwortungsvolle Unternehmensführung. Und Gerhard Massenbauer verfügt über umfassendes Wissen zu internationalen Finanz- und Währungsmärkten. Diese unterschiedlichen Perspektiven bieten enormes Potenzial. Ein guter Beirat soll nicht applaudieren. Er soll hinterfragen, Perspektiven eröffnen, Türen öffnen und uns dabei unterstützen, bessere Entscheidungen zu treffen. Genau das erwarten wir.”
 
Redaktion: Warum haben Sie Britta Hübner den Vorsitz übertragen?
 
Bernhard Schindler: “Weil sie nicht nur die schönen Seiten des Unternehmertums kennt. Sie weiß, wie anspruchsvoll Veränderungsprozesse sind, wie Unternehmen in schwierigen Situationen geführt werden müssen und dass große Visionen nur dann erfolgreich werden, wenn dahinter eine tragfähige Strategie steht.
Bei swipecor sprechen wir über Wachstum, Internationalisierung, technologische Entwicklungen und den Aufbau einer neuen digitalen Infrastruktur für Unternehmen. Dafür brauchen wir strategisch denkende Menschen, die wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen und unbequeme Fragen stellen. Britta vereint genau diese Eigenschaften. Wir sind stolz, dass sie den Vorsitz übernommen hat.”
 
Redaktion: Herr Dr. Chaloupka, welche Bedeutung hat ein solcher Beirat aus Ihrer Sicht für ein Technologieunternehmen?
 
Dr. Alexander Chaloupka: “Technologie darf niemals isoliert betrachtet werden. Selbst die intelligenteste Matching-Technologie entfaltet ihr Potenzial nicht, wenn wir wirtschaftliche, organisatorische und gesellschaftliche Anforderungen der Zielgruppen nicht verstehen. Der Beirat hilft uns, über die rein technische Perspektive hinauszudenken.
Für eine Plattform, die Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen international verbinden soll, sind solche Erfahrungen wertvoll. Technologie ist kein Selbstzweck. Wir wollen Lösungen schaffen, die im wirtschaftlichen Alltag funktionieren. Wir müssen Nutzerbedürfnisse verstehen, Veränderungen früh erkennen und das System weiterentwickeln.”
 
Redaktion: Herr Köppl, lässt sich diese besondere Beiratsbesetzung auch in der Marktpositionierung nutzen?
 
Josef Köppl: “Ein solches Gremium stärkt die Wahrnehmung eines jungen Unternehmens. Entscheidend ist aber die Substanz. Wir positionieren swipecor als ernst zu nehmende Businessplattform. Dazu gehören eine klare Vision, ein funktionierendes Produkt, wirtschaftliche Kennzahlen und Persönlichkeiten, die mit ihrer Erfahrung zur Weiterentwicklung beitragen.
Erste Marktergebnisse und Advisory Board unterstreichen unseren Anspruch.
Wir wollen nicht bloß neue Funktionen, sondern eine neue Infrastruktur für Geschäftsanbahnungen.
Für diese große Aufgabe sind die richtigen Menschen entscheidend.”
 
Redaktion: Herr Dr. Chaloupka, was unterscheidet swipecor technisch von einem klassischen Business-Netzwerk?
 
Dr. Alexander Chaloupka: “Viele sehen die Swipe-Funktion als vereinfachten Kontaktaufbau. Das greift zu kurz. Swipen ist der intuitive Zugang zu einem umfassenderen System. Wir betrachten Unternehmen mit ihren jeweiligen Anforderungen. Ein Geschäftsführer sucht vielleicht neue Absatzmärkte, während seine Personalabteilung Fachkräfte benötigt und der Einkauf nach neuen Lieferanten sucht. Diese Interessen lassen sich innerhalb einer Businessplattform strukturiert zusammenführen. Genau darin liegt der technologische Ansatz von swipecor.
Mit unseren Unternehmens-Spaces schaffen wir die digitale Grundlage. Über Matching-Funktionen und künftig eine immer stärkere KI-Unterstützung sollen daraus möglichst relevante Geschäftsverbindungen entstehen. Mit swipeTop haben wir nach kurzer Zeit auch die Desktopnutzung erweitert. Hinzu kommen die Stages und Malls als digitale Präsentations- und Messeformate. So entsteht Schritt für Schritt ein Business Operating System, das wirtschaftliche Prozesse verbindet.”
 
Redaktion: Warum wurde swipeTop so schnell nach dem Start eingeführt?
 
Dr. Alexander Chaloupka: “Weil wir eine Plattform für den tatsächlichen Arbeitsalltag entwickeln.
Viele Entscheider nutzen unterwegs ihr Smartphone, im Büro aber lieber einen größeren Bildschirm. Die Desktopvariante war deshalb ein konsequenter Schritt. Technologie muss sich an die Arbeitsweise der Unternehmen anpassen, nicht umgekehrt. In den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wir die Plattform weiter. Dabei müssen wir Geschwindigkeit, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit in Einklang bringen. “
 
Redaktion: Herr Köppl, mehr als 10.000 Social-Media-Follower innerhalb kurzer Zeit. Was macht die Kommunikation von swipecor anders?
 
Josef Köppl: “Unsere Botschaft ist einfach: Hören Sie auf, ausschließlich Kontakte zu sammeln. Nutzen Sie digitale Möglichkeiten, um wirtschaftlich relevante Verbindungen aufzubauen. Unternehmer wollen keine üblichen Marketingversprechen, sondern wissen, was eine Plattform ihnen bringt. Bei swipecor kann sich jeder kostenlos registrieren, einen Space für sein Unternehmen erstellen und mit dem Matching beginnen. Diese Einfachheit prägt unsere Positionierung. Über 10.000 Follower zeigen die Aufmerksamkeit für unsere Kommunikation. Aber wir wollen diese Aufmerksamkeit nicht zum Selbstzweck machen. Daraus sollen aktive Nutzer, Geschäftskontakte und wirtschaftliche Chancen entstehen.”
 
Redaktion: Welche Bedeutung haben dabei die swipeCoins?
 
Josef Köppl: “Mit swipeCoins schaffen wir zusätzliche Möglichkeiten innerhalb unseres Geschäftsmodells.
Die grundlegende Registrierung und der Einstieg bleiben kostenlos. Wer darüber hinaus weitere Leistungen oder gezielte Lead-Möglichkeiten nutzen möchte, kann das über unser Coin-System tun. Wir wollen niedrige Zugangshürden und zugleich ein tragfähiges Geschäftsmodell. Unternehmer sollen zunächst den Nutzen von swipecor erleben können.”
 
Redaktion: Herr Schindler, Sie sprechen häufig davon, dass swipecor von Unternehmern für Unternehmer geschaffen wurde. Warum ist Ihnen das so wichtig?
 
Bernhard Schindler: “Weil wir die Probleme kennen, über die wir sprechen. Wir sind vier Unternehmer, die bereits Unternehmen aufgebaut, geführt und wirtschaftliche Entscheidungen getroffen haben. Wir kennen die Verantwortung, die Suche nach passenden Geschäftspartnern und den Aufwand für ungeeignete Kontakte und ineffiziente Prozesse. swipecor entsteht nicht aus Theorie, sondern aus unserer eigenen unternehmerischen Erfahrung. Wenn etwas besser funktionieren muss, diskutieren wir nicht monatelang, sondern entscheiden und arbeiten an der Lösung. Das wird nicht immer perfekt funktionieren. Aber Fortschritt entsteht nicht durch Stillstand.”
 
Redaktion: Sie setzen mit dem Advisory Board auf sehr erfahrene Persönlichkeiten, gleichzeitig wollen Sie als junges Unternehmen schnell und flexibel bleiben. Widerspricht sich das nicht?
 
Bernhard Schindler: “Ganz im Gegenteil. Geschwindigkeit ohne Erfahrung kann gefährlich werden. Erfahrung ohne die Bereitschaft, Neues zu wagen, führt häufig zum Stillstand. Die Kunst ist, beides zu verbinden. Unser Gründerteam steht für die unternehmerische Umsetzung. Unser Advisory Board bringt zusätzliche Perspektiven, strategische Erfahrung und wertvolle Expertise ein. Auf diese Verbindung sind wir stolz. Wer Großes schaffen will, muss von Menschen lernen, die bereits Außergewöhnliches geleistet haben.”
 
Redaktion: Wenn Sie auf die ersten Wochen zurückblicken: Was ist Ihr persönliches Fazit?
 
Dr. Alexander Chaloupka: “Wir haben viel erreicht und wichtige Grundlagen gelegt. Gleichzeitig liegt noch viel Entwicklungsarbeit vor uns. Unser Anspruch ist, die Plattform technologisch kontinuierlich zu verbessern und wirtschaftliche Anforderungen noch intelligenter miteinander zu verbinden.”
 
Josef Köppl: “Die erste Marktresonanz ist für uns ein wichtiger Indikator. Über 1.000 Registrierungen und mehr als 10.000 Follower zeigen, dass es Interesse gibt. Jetzt müssen wir aus diesem Interesse eine dauerhaft aktive Businessgemeinschaft entwickeln. Dabei zählen neben Wachstum vor allem Qualität und tatsächlicher Nutzen.”
 
Bernhard Schindler: “Ich bin stolz. Stolz auf unser Team, auf die Menschen, die uns begleiten, auf die ersten Unternehmen, die uns ihr Vertrauen schenken, und ganz besonders auf die Persönlichkeiten unseres Advisory Boards. Aber Zufriedenheit wäre jetzt völlig fehl am Platz. Wir haben 20 Tage hinter uns. Nicht 20 Jahre. Wir stehen am Anfang und wollen diesen Markt mitgestalten. Unser Ziel sind nicht ein paar Tausend Registrierungen. Unser Ziel ist eine Plattform, über die Unternehmen weltweit Geschäfte anbahnen können – unkompliziert, intelligent und mit echtem wirtschaftlichem Nutzen. Wir wollen nicht das nächste LinkedIn werden. Wir wollen Unternehmer in ihrem täglichen Geschäft wirklich weiterbringen. Und glauben Sie mir: Wir haben noch lange nicht alles gezeigt, was wir vorhaben.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

swipecor GmbH
Herr Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
Deutschland

fon ..: +49 9195 936 44 4-0
web ..: http://swipecor.com
email : info@swipecor.com

Pressekontakt:

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