ANINOVA-Film “Eines Tages” erreicht 1,5 Millionen Instagram-Aufrufe in unter 24 Stunden

Nach der Premiere im Babylon Berlin begeistert der dreiminütige Kurzfilm mit einer positiven Zukunftsvision. Plakate in Berlin, Hamburg und Köln begleiten die Kampagne.
Der Kurzfilm “Eines Tages” der Tierrechtsorganisation ANINOVA entwickelt sich nach seiner Premiere am 13. Oktober im Babylon Berlin zu einem viralen Erfolg. Bereits in weniger als 24 Stunden verzeichnete der rund dreiminütige Film allein auf Instagram über 1,5 Millionen Videoaufrufe. Die große Resonanz zeigt, wie viel Aufmerksamkeit eine positive Vision von einer Zukunft ohne Tierausbeutung erzeugen kann. Besonders bemerkenswert: Der Film verzichtet vollständig auf drastische Bilder und setzt stattdessen auf Hoffnung, Emotionen und eine Botschaft, die Menschen bewegt.
Auch die Reaktionen in den sozialen Netzwerken fallen überwiegend positiv aus. In zahlreichen Kommentaren zeigen sich Menschen berührt, begeistert und nachdenklich. Viele beschreiben die dargestellte Zukunft als schön und wünschenswert. Statt mit schockierenden Bildern auf das Leid von Tieren aufmerksam zu machen, zeigt der Film, wie eine Welt aussehen könnte, in der Tiere frei leben und ihre Bedürfnisse respektiert werden.
“Wir sind überwältigt von der Resonanz. Mit unseren Recherchen zeigen wir normalerweise die grausame Realität der Massentierhaltung. Mit diesem Film wollten wir bewusst einen anderen Weg gehen und zeigen, wofür wir kämpfen. Dass unsere Vision so viele Menschen erreicht und begeistert, macht uns Hoffnung, dass eine andere Welt möglich ist”, sagt Denise Weber, Geschäftsführerin von ANINOVA.
Malte Zierden erlebt im Jahr 2056 eine Welt ohne Massentierhaltung
Im Mittelpunkt des Films steht Tierschützer Malte Zierden, der eines Morgens im Jahr 2056 aufwacht und eine Welt erlebt, in der Tierausbeutung längst Geschichte ist. Tiere leben frei und entsprechend ihren Bedürfnissen, pflanzliche Lebensmittel sind selbstverständlich und die industrielle Massentierhaltung existiert nicht mehr. An seiner Seite sind zahlreiche bekannte Persönlichkeiten zu sehen, darunter Aljosha Muttardi, Phia Quantius, Pikayzo und Jonas Ems.
Parallel zum Erfolg auf Instagram und in anderen sozialen Netzwerken wird die Kampagne auch im öffentlichen Raum sichtbar. In Berlin, unter anderem am Hauptbahnhof, sowie in Hamburg und Köln machen großflächige Plakate auf “Eines Tages” aufmerksam. Auch verschiedene Medien und Onlineportale haben den Film bereits aufgegriffen und über die außergewöhnliche Zukunftsvision berichtet.
Positive Zukunftsvision statt schockierender Bilder
Während ANINOVA seit Jahren mit Undercover-Recherchen Tierleid in Mastbetrieben und der Pelzindustrie dokumentiert, stellt der neue Film bewusst nicht das Leid, sondern eine mögliche Zukunft ohne dieses Leid in den Mittelpunkt.
Gerade dieser Perspektivwechsel macht “Eines Tages” besonders: Statt mit schockierenden Aufnahmen zu konfrontieren, lädt der Film dazu ein, sich eine bessere Welt vorzustellen. Eine Welt, in der die Bedürfnisse der Tiere respektiert werden und ein friedliches Zusammenleben selbstverständlich ist.
Die Kampagne soll in den kommenden Wochen weiter an Reichweite gewinnen. Neben der Verbreitung über Social Media möchte ANINOVA den Film bundesweit in Kinos, auf Filmfestivals und bei Veranstaltungen zeigen. Interessierten Kinos, Tierschutzvereinen und anderen Organisationen wird der Film dafür kostenlos zur Verfügung gestellt.
Der Kurzfilm endet mit einer Botschaft, die angesichts der großen Resonanz aktueller denn je erscheint: “Eines Tages beginnt heute mit uns.”
Film und weitere Informationen:
https://aninova.org/eines-tages-unsere-vision/
Film auf Instagram:
https://www.instagram.com/p/DecexbHtmCn/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland
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email : Presse@aninova.org
Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
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