Aufstieg ohne Hörsaal: Was ein Fachwirt-Abschluss wirklich wert ist

Wie eine Weiterbildung den Weg in Führungspositionen öffnet
Viele Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung stecken irgendwann fest. Nicht weil sie zu wenig können, sondern weil der nächste Schritt unklar ist. Das Studium scheidet aus: zu lang, zu teuer, zu weit weg vom Berufsalltag. So bleibt vieles, was möglich wäre, unrealisiert. Die Weiterbildung zum Fachwirt (IHK) ist für genau diese Situation gemacht. Sie setzt auf vorhandener Berufserfahrung auf, schließt mit einem bundesweit anerkannten IHK-Abschluss ab und öffnet Türen in Führungspositionen, die ohne sie verschlossen blieben.
Was ein Fachwirt ist und was er kann
Ein Fachwirt ist eine qualifizierte Fachkraft im mittleren Management. Die Weiterbildung vermittelt betriebswirtschaftliches Grundwissen und branchenspezifische Expertise in einem. Das macht Fachwirte zu gefragten Allroundern, die Unternehmensbereiche koordinieren, Führungsaufgaben übernehmen und an Schnittstellen zwischen Facharbeit und Management agieren.
Der Abschluss ist formal dem Bachelorabschluss gleichgestellt. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) ordnet den Fachwirt auf Niveau 6 ein, identisch mit dem Bachelor. Wer nach dem Fachwirt weitermacht und den Geprüften Betriebswirt anschließt, erreicht sogar Masterniveau.
Welche Fachrichtungen stehen zur Auswahl?
Das IBB bietet Fachwirt-Weiterbildungen in zwölf Fachrichtungen an. Wer technisch denkt und kaufmännisch handeln will, findet im Technischen Fachwirt seinen Weg. Wer Zahlen liebt und Bilanzen durchdringen will, ist beim Bilanzbuchhalter richtig. Wer Menschen führen und Organisationen gestalten will, wählt den Personalfachkaufmann oder die Personalfachkauffrau. Wer branchenübergreifend einsetzbar sein will, entscheidet sich für den Wirtschaftsfachwirt, der in Handel, Industrie und Dienstleistung gleichermaßen gefragt ist. Für alle Fachrichtungen gilt: Die Prüfung findet vor der IHK statt und der Abschluss ist bundesweit anerkannt.
Wie die Weiterbildung abläuft
Die Weiterbildung zum Fachwirt in Vollzeit umfasst beim IBB in der Regel 1.100 bis 1.200 Lerneinheiten und dauert 22 bis 27 Wochen, je nach Fachrichtung. Wer nicht in Vollzeit lernen kann oder möchte, absolviert die Fortbildung berufsbegleitend an Abenden und Samstagen über die Business Akademie. Die Gesamtdauer beträgt dann bis zu 18 Monate. Viele Kurse können auch am Laptop von zu Hause aus besucht werden, sofern Kostenträger und zuständige IHK zustimmen. Der Unterricht findet live und interaktiv statt, nicht als aufgezeichnetes Video.
Wer die Weiterbildung finanziert
Die Kosten der Fortbildung tragen in vielen Fällen andere. Arbeitssuchende erhalten über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters eine vollständige Förderung. Berufstätige nutzen das Aufstiegs-BAföG, das Bund und Länder gemeinsam finanzieren und das sowohl als Zuschuss als auch als zinsgünstiges Darlehen gewährt wird. Bürgergeld-Empfänger:innen erhalten zusätzlich Weiterbildungsgeld von 150 Euro monatlich. Wer die Kosten selbst trägt, setzt sie vollständig als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung ab.
Auch Unternehmen, die Mitarbeitende qualifizieren möchten, finden über das Qualifizierungschancengesetz Unterstützung.
Fachwirt als Sprungbrett
Der Fachwirtabschluss ist kein Endpunkt. Wer danach weitermacht, kann den Geprüften Betriebswirt (DQR 7, Masterniveau) anschließen, ohne eine Hochschule betreten zu haben. Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, hat mit dem Fachwirt eine solide betriebswirtschaftliche Grundlage. Und wer im eigenen Unternehmen aufsteigen will, hat mit dem IHK-Abschluss ein Argument, das Personalabteilungen verstehen.
IBB begleitet den Aufstieg
Das IBB Institut für Berufliche Bildung bietet Fachwirt-Weiterbildungen an mehr als 1.000 Standorten bundesweit an, in Vollzeit und berufsbegleitend, vor Ort und online. IBB-Berater:innen klären gemeinsam mit Interessierten, welche Fachrichtung zum Profil passt, welche Förderung infrage kommt und wann der nächste Kurs startet. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Beratung gibt es auf www.ibb.com.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland
fon ..: 04161 51650
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email : presse@ibb.com
Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.
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