Die Rael-Bewegung unterstützt Pedro Sánchez’ Rede gegen den Krieg und fordert eine Reform des Wahlsystems

Unterstützung für Sánchez: Die Rael-Bewegung warnt vor globaler Eskalation, kritisiert bestehende Wahlsysteme und fordert eine politische Neuausrichtung auf Basis von Intelligenz und Frieden.
Madrid, März 2026 – Die Rael-Bewegung bekundet ihre entschiedene Unterstützung für die Haltung des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez gegen die Eskalation des Krieges im Nahen Osten und für seine klare Ablehnung eines Konflikts mit dem Iran.
In einer Zeit, in der kriegerische Rhetorik die Oberhand über die Vernunft zu gewinnen scheint, stellen Sánchez’ Worte einen Funken Weisheit dar, den sich Europa zum politischen Kompass machen sollte. Mit dem Aufruf an die internationale Gemeinschaft, konsequent zu bleiben, erklärte Sánchez: “Uns sollte nicht vorgeworfen werden, unterschiedliche Maßstäbe anzulegen: Wir können nicht das Völkerrecht in der Ukraine verteidigen und angesichts der Ereignisse im Nahen Osten schweigen. Die Einheit des Friedens muss gewahrt sein, basierend auf der Würde jedes einzelnen Menschen.”
Unter Bezugnahme auf diese Vision von Beständigkeit und universeller Gerechtigkeit bekräftigte Princess Loona, Sprecherin der Rael-Bewegung für Europa, dass Frieden nicht verhandelbar sei, und erinnerte an eines der Grundprinzipien der raelistischen Philosophie: “Die Tötung eines einzigen unschuldigen Menschen ist ein Verbrechen, das schwerer wiegt als der Verlust der gesamten Menschheit.”
“Dieser Wert ist absolut, selbst wenn das Überleben der menschlichen Spezies vom Opfer eines einzigen unschuldigen Menschen abhinge, dürfte dieser Mensch dennoch nicht getötet werden”, erklärte Princess Loona. “Das Leben ist das höchste Gut, das Ergebnis der wissenschaftlichen Schöpfung der Elohim – einer in der Bibel beschriebenen außerirdischen Zivilisation – und es darf nicht für irgendeine Ideologie oder Nation eingetauscht oder geopfert werden.”
Im weiteren Verlauf ihrer Analyse warnte Princess Loona, daß der derzeitige Konflikt zu eskalieren drohe und weitere Nationen hineinziehen könnte, wodurch die Menschheit der Gefahr eines Atomkrieges immer näherkäme.
Die Sprecherin kritisierte anschließend die bestehenden Regierungssysteme: “Die heutigen dramatischen Situationen sind keine Zufälle, sondern die direkte Folge von Entscheidungen demokratisch gewählter Führungskräfte. Befürworter der sogenannten ,wilden Demokratie’ – des Systems des allgemeinen Wahlrechts – sollten konsequent sein und anerkennen, dass solche Szenarien ein legitimes Ergebnis des von ihnen verteidigten Systems sind. Wenn sie diese tragischen Folgen zu akzeptieren nicht bereit sind, müssen sie den Mut haben, das gesamte Wahlsystem in Frage zu stellen, das unfähigen Führungskräften ermöglicht, über das Schicksal unseres Planeten zu entscheiden.”
Um aus dieser Sackgasse herauszufinden, verwies Princess Loona auf den Weg, den Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung, in seinem Buch “Geniokratie” aufgezeigt hat. Gemäß der Bewegung ist das derzeitige politische System überholt und gefährlich geworden. Im Buch wird vorgeschlagen über die “Demokratie der Zahlen” hinaus zu einem auf Intelligenz und Liebe basierenden System zu wechseln, in dem das aktive und passive Wahlrecht von den tatsächlichen kognitiven und empathischen Fähigkeiten des Einzelnen abhängt.
Laut der Sprecherin zeugt Pedro Sánchez’ entschiedene Ablehnung des Krieges von jener Art von Intelligenz, die die Geniokratie als Maßstab für die Regierungsführung etablieren möchte.
Abschließend rief Princess Loona die Europäische Union dazu auf, Sánchez’ Position zu unterstützen, der Logik militärischer Interventionen ein Ende zu setzen und eine ernsthafte Debatte über das von Rael vorgeschlagene geniokratische Regierungsmodell zu eröffnen, um die Selbstzerstörung der Menschheit zu verhindern.
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