Elektromobilität startet durch und braucht Rohstoffe
Kürzlich haben sich 104 Staaten gegenüber den Vereinten Nationen in ihren nationalen Klimaschutzbeiträgen für den Ausbau ihrer Elektromobilität ausgesprochen.
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Canada Nickel Company Inc. und IsoEnergy Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 05.02.2026, 18:10 Uhr Zürich/Berlin
Damit ist die Zahl der Staaten, die sich für die Elektromobilität einsetzen, so hoch wie nie zuvor. Insgesamt haben 52 Staaten erstmalig seit 2015 genaue Ziele eingereicht. Der Klimaschutz startet also weiter durch. Die EU-Staaten, Kanada, Nepal (mehr als 70 Prozent sind dort bereits elektrisch unterwegs), Kuba, Barbados, nur um einige Beispiele zu nennen, streben eine Elektrifizierung des Pkw-Bereichs ab 2035 an. Auch Nutzfahrzeuge, Busse, Lkws oder Motorräder sind miteinbezogen. Daneben gibt es noch Länder wie China, die mit ihren Klimamaßnahmen im Bereich der Elektromobilität nationale Strategien verfolgen und somit in der Untersuchung von Agora Verkehrswende gar nicht erfasst sind.
Allein die Elektromobilität reicht nicht aus, um ehrgeizige Klimaziele zu erreichen, aber sie ist ein wichtiger Teil davon. Elektromobilität braucht Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel oder Kupfer. Für eine geringere CO2-Bilanz sorgt zudem die zunehmende Energiegewinnung aus Kernkraft, die wieder neu entdeckt wurde und wieder salonfähig geworden ist. Uran ist der Brennstoff, dessen Nachfrage aufgrund der wachsenden Zahl von Atomkraftwerken ansteigt. Uranunternehmen dürften kein Problem haben ihr Uran an den Mann zu bringen. Ein Defizit wird für Uran in den nächsten Jahren vorausgesagt. Profitieren werden also in den nächsten Jahren Uranunternehmen sowie Unternehmen, die die dringend notwendigen Batterierohstoffe liefern können.
IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/isoenergy-ltd/ – gilt als Uranunternehmen, das zeitnah in Produktion gehen könnte, und verfügt in Saskatchewan über hochgradige Uranliegenschaften. Weitere Uranprojekte befinden sich in Australien, Argentinien und in den USA. Besonders hochwertig ist das Larocque East-Projekt im Athabascabecken in Saskatchewan.
Die Canada Nickel Company – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/canada-nickel-company-inc/ – verfügt über Nickel und Kobalt, dies in ihrem Crawford-Projekt in Ontario. Laut der kanadischen Regierung handelt es sich um ein Projekt mit strategischer Bedeutung. Für acht von neun Grundstücken hat das Unternehmen sehr gute Mineralressourcenschätzungen veröffentlicht.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).
Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Batteriemetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-11-update/ und in unserem neuen Uranmetallreport unter folgendem Link:
https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-11-update/.
Quellen:
https://www.agora-verkehrswende.de/;
https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-11-update/;
https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-11-update/.
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