Emperor Metals: 32m mit 5,9 g/t Gold ebnen Weg für signifikantes Ressourcen-Upgrade

Ein mächtiger Goldtreffer im Zentrum der Lagerstätte bestätigt lokal breitere Erzlinsen. Mehr als 28.000 Meter neue Daten sollen Ressource und PEA voranbringen.
Ein kontinuierlicher Vererzungsabschnitt von 32,0 Metern mit durchschnittlich 5,9 Gramm pro Tonne (g/t) Gold in 335 Metern vertikaler Tiefe unterstreicht die beachtliche Substanz im Kern der Lagerstätte: Emperor Metals (CSE: AUOZ; Frankfurt: 9NH) meldet aus der ersten Kampagne 2026 auf dem Duquesne-West-Projekt in Québec einen weiteren, substanziellen Bohrerfolg. Bohrung DQ26-37 lieferte nicht nur Spitzenwerte von 2,6 Metern mit 22,4 g/t Gold sowie Einzelabschnitte von bis zu 23,3 g/t Gold, sondern belegt eine ausgeprägte lokale Ausweitung der Erzlinsen des Projekts im produktiven Abitibi-Grünsteingürtel.
Mächtiger Erzkörper liefert Substanz für neue Ressourcenschätzung
Die Bestimmungsbohrung schloss gezielt eine 100 Meter weite Lücke im Zentrum des Vorkommens und übertrifft mit ihrer wahren Mächtigkeit von 70 bis 85 Prozent die historische Nachbarbohrung DQ23-02, die seinerzeit 10,7 Meter mit 4,0 g/t Gold erzielt hatte. Geologisch liefert dieser Volltreffer den empirischen Nachweis, dass die Erzkörper in der Tiefe lokal deutlich mächtiger ausfallen als bisher modelliert – eine fundamentale Voraussetzung für die anstehende Umwandlung geschlussfolgerter Ressourcen in die höherwertige Kategorie amgezeigt.
Flankierende Step-out-Bohrungen (Erweiterungsbohrungen) wie DQ26-47 bestätigten zudem die Kontinuität der goldführenden Strukturen entlang des Abfallens, während DQ26-46 in einem über 300 Meter weitmaschig gebohrten Sektor unterhalb einer hochgradigen Linse weitere 22 Meter Vererzung nachwies.
28.000 Meter Datenpipeline ebnet Weg zur PEA
Die jüngsten Treffer fügen sich in eine umfassende Datenoffensive ein: Aus 66 neuen Bohrlöchern über 20.479 Meter und der Nachbeprobung historischer Bohrkerne im Umfang von fast 7.900 Metern generierte das Unternehmen mehr als 28.000 Meter frische Analysedaten. Da erst für 44 der 66 neuen Löcher Ergebnisse vorliegen und rund die Hälfte des gesamten Datenpakets noch die Laborprüfung durchläuft, bleibt der fundamentale Informationsfluss bis zum Jahresende wohl dicht.
Unmittelbar vor der für Ende Oktober terminierten Wiederaufnahme der Diamantbohrungen forciert das Management gezieltes Oberflächen-Stripping und das Öffnen historischer Schürfgräben im Bereich des geplanten, konzeptionellen Phase-1-Tagebaus. Sämtliche Befunde fließen direkt in das verfeinerte 3D-Lagerstättenmodell ein, um die bestehende Unzenbasis in einer aktualisierten NI 43-101-Ressourcenschätzung nach oben anzupassen und die anschließende vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung (PEA) vorzubereiten.
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