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ERP-Sicherheit gehört ins Zentrum der Security-Strategie

Onapsis zum Cybersecurity Awareness Month: Geschäftskritische Anwendungen benötigen dedizierten Schutz und eine stärkere Eingliederung in die Security-Prozesse von Unternehmen

Heidelberg, 08.10.2026 – Cybersecurity bedeutet mehr als sichere E-Mail-Postfächer, Endgeräte und Netzwerke. Insbesondere ERP-Systeme gehören zu den besonders schützenswerten Bereichen: In ihnen laufen zentrale Geschäftsprozesse, sie verarbeiten sensible Daten und sind eng mit zahlreichen Anwendungen verbunden. Der Cybersecurity Awareness Month ist deshalb auch ein guter Anlass, den Blick auf die Sicherheit dieser geschäftskritischen Systeme zu richten.

Wie schnell neue Schwachstellen unmittelbaren Handlungsbedarf erzeugen können, hat sich im September erneut gezeigt, als mehrere kritische Schwachstellen in SAP-Umgebungen bekannt wurden. Für Unternehmen reicht es deshalb nicht, Sicherheitsrisiken lediglich zu kennen. Sie müssen bewerten können, welche Schwachstellen für die eigene Umgebung kritisch sind und wo schnelles Handeln erforderlich ist.

„ERP-Systeme sind keine gewöhnlichen IT-Systeme. Ihre komplexen Architekturen, Schnittstellen und geschäftskritischen Prozesse bringen eigene Sicherheitsanforderungen mit sich“, sagt Nadine Rahman, Head of International Go-To-Market bei Onapsis. „Deshalb braucht es spezialisiertes Wissen und Sicherheitsmechanismen, die diese Besonderheiten berücksichtigen. Gleichzeitig darf ERP-Security nicht isoliert stattfinden: Erst wenn SAP- und Security-Teams zusammenarbeiten, lassen sich Risiken richtig priorisieren und eindämmen und Angriffe auf geschäftskritische Prozesse im Ernstfall frühzeitig erkennen.“

Dafür sollten Unternehmen Transparenz über ihre ERP-Landschaft schaffen, Risiken nach ihrem tatsächlichen Geschäftskontext priorisieren und sicherheitsrelevante Informationen aus SAP stärker in bestehende Security- und SOC-Prozesse integrieren. So wird ERP-Sicherheit vom Spezialthema zu einem festen Bestandteil der unternehmensweiten Cybersecurity.

Onapsis auf der it-sa 2026
Wie Unternehmen die SAP-Sicherheit mit entsprechenden Lösungen angehen und sie stärker mit bestehenden Security-Prozessen verzahnen können, zeigt Onapsis auf der it-sa vom 27. bis 29. Oktober 2026 in Nürnberg am Stand (https://www.itsa365.de/de-de/aussteller/onapsis-europe-gmbh-2607860) in Halle 9 / Standnummer 9-112.

In der „it-sa insights“-Session (https://www.itsa365.de/de-de/actions-events/2026/it-sa-expo/knowledge-e/sap-meets-soc-so-beenden-sie-den-blindflug-bei-ihren-geschaeftskritischen-systemen) spricht Stefan Eckstein, Sales Engineer bei Onapsis am 27. Oktober von 14:30 bis 14:45 Uhr im Knowledge Forum E, Stand 9-105, zum Thema „SAP meets SOC: So beenden Sie den Blindflug bei Ihren geschäftskritischen Systemen“.

Alle Details dazu finden Sie hier (https://www.itsa365.de/de-de/aussteller/onapsis-europe-gmbh-2607860).

Über Onapsis
Onapsis bietet umfassende SAP-Sicherheit für das autonome Unternehmen und schützt kritische SAP-Anwendungen vor KI-gestützten Bedrohungen, während gleichzeitig die Einführung von SAP AI und RISE vorangetrieben wird. Als weltweit führender Anbieter von SAP-Cybersicherheit und Compliance nutzt, die von SAP empfohlene Onapsis-Plattform, die unübertroffene Bedrohungsinformationen der Onapsis Research Labs und unserer Agentic AI Fabric, um Sicherheitsverletzungen proaktiv zu verhindern, die kontinuierliche Compliance zu automatisieren und kundenspezifischen Code für einen Clean Core über RISE with SAP, S/4HANA und hybride Landschaften hinweg zu sichern. Sie haben ein Unternehmen zu führen – Onapsis schützt Ihren Kern, damit Sie ohne Kompromisse schnell und sicher transformieren können.
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Bildquelle: Onapsis

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