Flexera baut Plattform für KI-Kostenmanagement aus und erweitert Ökosystem

Flexera stärkt Transparenz und Kontrolle über KI-Ausgaben durch Produktinnovationen, Partnerschaften und Reifegradanalysen
Hamburg, 20. Oktober 2026 – Flexera (https://www.flexera.com/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement und Technology Intelligence, baut seine Plattform für KI-Kostenmanagement (https://www.flexera.com/products/ai-cost-management) weiter aus und ergänzt neue Funktionen rund um Kostenkontrollen für KI-Cloud-Infrastruktur und KI-Daten-Cloud-Plattformen. Darüber hinaus erweitert der Softwareexperte sein KI-Ökosystem um Lösungen für Gateways, Observability, Routing und wirtschaftliche Steuerung und stellt eine neue Reifegradanalyse für das KI-Kostenmanagement bereit.
Die neuen Funktionen sind für die Bereiche Data-Cloud-Optimierung und Workload-Optimierung vorgesehen. Autonome Agenten sollen Kosteneffizienz und Leistung kontinuierlich aufeinander abstimmen und damit IT- und DevOps-Teams entlasten. KI-Umgebungen lassen sich so über verschiedene Clouds, Container und Datenplattformen hinweg kosteneffizient und zuverlässig betreiben, darunter Databricks und Snowflake. Die Verfügbarkeit der Automatisierungsfunktionen für Snowflake ist bis Ende 2026 geplant, die für Databricks sollen Anfang 2027 folgen.
Die neuen Funktionen ergänzen Flexeras bestehende Lösung Token Cost Control (https://www.flexera.com/products/flexera-one/token-cost-control) im KI-Kostenmanagement. Diese liefert Unternehmen Transparenz über KI-Ausgaben für gängige KI-Modell-APIs und SaaS-Anwendungen und zeigt, welche Nutzer und KI-Agenten die Kosten verursachen. Token Cost Control wurde Anfang 2026 vorgestellt und unterstützt Unternehmen bei folgenden Aufgaben:
– Einblick in Nutzung und Kosten von KI-SaaS-Anwendungen und Modell-APIs
– Identifizierung von Nutzern und KI-Agenten, die KI-Kosten verursachen
– Verursachergerechte Zuordnung oder interne Verrechnung von KI-Kosten
– Analyse verlässlicher Daten für die Governance von KI-Kosten und strategische Entscheidungen
„KI gehört zu den am schnellsten wachsenden Bereichen der Technologieausgaben. Prognosen zufolge werden die weltweiten Investitionen in diesem Jahr um 47 Prozent steigen. Um KI verantwortungsvoll zu skalieren, brauchen Unternehmen deutlich mehr Transparenz, klare Verantwortlichkeiten und eine konsequente Kostenkontrolle“, sagt Mike Jerich, Präsident und CEO von Flexera. „Flexera hilft Unternehmen, ihre Ausgaben über die gesamte KI-Technologielandschaft hinweg zu erfassen, zu steuern und zu optimieren – von KI-Modellen und Anwendungen bis hin zur zugrunde liegenden Infrastruktur und den Datenplattformen. So lassen sich steigende KI-Kosten mit einem messbaren geschäftlichen Nutzen in Verbindung bringen.“
Erweiterung des KI-Ökosystems
Gateways und Modell-Routing gewinnen als grundlegende Technologien für die Steuerung von KI-Ausgaben an Bedeutung. 86 Prozent der Unternehmen evaluieren oder nutzen bereits einen Router. Flexera erweitert sein KI-Ökosystem daher durch die Einbindung innovativer Anbieter aus den Bereichen KI-Gateways, Observability-Tools, Routing-Technologien und Systeme zur Kostenkontrolle. Durch Kooperationen mit Anbietern wie Revenium und Ascerta (ehemals Pay-i) sowie eigene Innovationen baut das Unternehmen seine Integrationen und die Unterstützung für Open-Source- und kommerzielle KI-Infrastrukturen aus. Damit erhalten Unternehmen mehr Transparenz und Kontrolle über ihre KI-Investitionen und können die finanzielle Verantwortung klarer zuordnen.
Flexera hat zudem eine Reifegradanalyse für KI-Kostenmanagement (https://www.flexera.com/resources/ai-cost-maturity-assessment) entwickelt (AI Cost Management Maturity Assessment). Damit können Unternehmen ihren aktuellen Stand bewerten und einordnen sowie nächste Schritte für den Umgang mit steigender KI-Nutzung und den damit verbundenen Kosten ableiten. Die Analyse steht allen Unternehmen kostenfrei offen.
Herausforderung KI-Kostenmanagement
Mit der zunehmenden Nutzung von KI wird es für Unternehmen schwieriger, den Überblick über Anwendungen, Kosten und Verantwortlichkeiten zu behalten. Laut dem Flexera State of ITAM Report (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management) haben nur 31 Prozent der Unternehmen Transparenz über ihre KI-Software. Gleichzeitig können fast 75 Prozent der Unternehmen den geschäftlichen Nutzen ihrer KI-Investitionen gegenüber dem CFO nicht verlässlich nachweisen.
Eine wesentliche Herausforderung ist dabei die Ermittlung der tatsächlichen KI-Kosten. Denn bereits eine einzelne KI-Eingabe kann durch mehrere Verarbeitungsschritte, wiederholte Berechnungen und zusätzliche Datenabfragen eine hohe Anzahl an Tokens verbrauchen und Kosten für KI-Modelle, Datenplattformen und Rechenleistung verursachen.
Flexera nutzt seine langjährige Erfahrung im Management von IT-Kosten, Nutzung und Risiken aus den Bereichen ITAM, FinOps und SaaS, um Unternehmen bei dieser Herausforderung zu unterstützen. Die auf Flexera One basierende KI-Kostenmanagement-Plattform deckt die gesamte KI-Technologielandschaft ab und ermöglicht es Unternehmen, ihre KI-Ausgaben unabhängig von deren Entstehungsort zu erfassen, zu steuern und zu optimieren.
Stimmen von Partnern und Analysten
„Unternehmen gehen über reine KI-Experimente hinaus und setzen KI nun im großen Maßstab ein. SoftwareOne unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Technologieinvestitionen und der digitalen Transformation. Dabei beobachten wir eine steigende Nachfrage nach mehr Transparenz hinsichtlich KI-Nutzung, Kosten und Geschäftswert. Der Fokus von Flexera auf KI-Kostenmanagement spiegelt einen wichtigen Marktwandel wider: Unternehmen wenden dieselbe finanzielle Disziplin, die sie für Cloud und Software etabliert haben, nun auch auf KI-Investitionen an.“
– Trent Allgood, VP ITAM & FinOps Consulting, SoftwareOne
„KI hat die experimentelle Phase hinter sich. Unternehmen stehen jetzt vor der Herausforderung, sie im großen Maßstab einzusetzen. Vielen fehlt nach wie vor ein klares Verständnis der Kostenstruktur ihrer KI-Initiativen, der Ursachen für Budgetüberschreitungen und der Möglichkeiten, Kosten zu senken, ohne Innovationen zu ersticken. Lösungen, die für mehr Transparenz bei den Ausgaben sorgen und einen Bezug zum geschäftlichen Nutzen herstellen, werden stark nachgefragt. Denn Unternehmen streben eine strengere Finanzdisziplin an, um ihre KI-Investitionsentscheidungen zu steuern.“
– Alessandro Perilli, Vice President of AI Economics Research, IDC
Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen dabei, den Wert ihrer Technologie transparent zu machen und gezielt zu steigern. Dazu zählen auch die steigenden Kosten und Risiken durch den Einsatz von KI. Kunden können so jährlich Milliarden an unnötigen IT-Ausgaben einsparen.
Die Flexera One Plattform schafft ganzheitliche Transparenz: Sie zeigt Unternehmen, welche Technologien im Einsatz sind, wie sie genutzt werden, welche Kosten sie verursachen und wo Risiken bestehen. Dadurch gewinnen IT-Teams die Kontrolle über zunehmend komplexe IT-Landschaften – egal ob Cloud, SaaS oder On-Premises.
Flexera setzt Maßstäbe bei der Zusammenführung von IT-Asset-Management, FinOps und SaaS-Management. Grundlage dafür sind hochpräzise Daten aus Technopedia, der firmeneigenen Referenzdatenbank für Technologie-Assets. Ergänzt werden sie durch intelligente, KI-gestützte Automatisierung. Weltweit setzen tausende Unternehmen auf Flexera One und Technopedia.
Mehr erfahren Sie unter flexera.com.
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