Gaby Bartons “Zukunft ALTer Dialoge” holt das 1.10. UN-Motto raus aus dem Elfenbeinturm.

Das Anliegen der UNO zum 1.10. zu den Herausforderungen des demografischen Wandels braucht den breiten intergenerationellen Dialog wie ihn das Format Zukunft ALTer anbietet.
_Wien, Ende September 2026_ – Der von der UNO ausgerufene Internationale Tag der älteren Menschen am 1. Oktober erinnert jährlich an die Chancen und Herausforderungen des demografischen Wandels. Doch findet das weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit statt. Das soll die “ALT Initiative 1.10.” von der 72-jährigen Autorin, Moderatorin und Eventgestalterin Gaby Barton ändern. Unter anderem mit dem Dialog Format “Zukunft ALter” und dem inoffiziellen Buch zum 1.10. Gaby Barton will mit diesen Angeboten das Motto raus aus dem akademischen Kontext rein in die betroffene Öffentlichkeit bringen.
Die Einlösung des UN-Mottos 2026/27 durch intergenerationeller Dialog
Während das UN-Motto 2025 die aktive Gestaltungskraft älterer Menschen einforderte, setzt das neue UN-Motto 2026 (_”The Age of Longevity: Rethinking Systems for Longer Lives”_) den Fokus auf das systemische Umdenken für eine langlebige Gesellschaft. Die Strukturen, in denen wir leben, sind auch unsere Denkstrukturen, die uns oftmals nicht bewusst sind, wie zum Beispiel Vorurteile oder falsche Meinungen über das Alter und alte Menschen. Das zu ändern und Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels zu finden, das geht nur im intergenerationellen Dialog. Dabei haben die Älteren sehr viel Potenzial zu ihrer eigenen guten Zukunft beizutragen, die für viele 100 plus Jahre bedeuten können.
Event Zukunft ALTer mit Buch: alte Denkstrukturen aufbrechen & Systeme beeinflussen
Pünktlich zum 1. Oktober 2026 erscheint der Sammelband “Das Alter, wie isses so?”, als inoffizielles Buch zum 1.10.. Er versammelt Antworten nur von Autor:innen über 65. Dieses Buch ist die inhaltliche Grundlage für das neue Eventformat “Zukunft ALTER”. Kulturveranstalter, Städte, Gemeinden, NPOs und Unternehmen können ihre eigenen Themen damit verbinden und erhalten maßgeschneiderte Workshop-, Zukunfts-Werkstatt Formate, Diskussionsevents oder Ideen Labs.
Mit dem interaktiven Format ist das erklärte Ziel: Denkstrukturen bei allen Altersgruppen aufzubrechen. Auch bei den Senior:innen selber. Es geht darum, feste Klischees über das Älterwerden zu hinterfragen und ältere Menschen als wertvolles Asset in die Kommunal- und Stadtentwicklung einzuladen.
ALTer neu denken – überfällig?
Das Wort alt ist im deutschen Sprachgebrauch eher negativ besetzt. Weil Barton beitragen will, die negativen Bilder rund um das Thema Alter zu verändern, wählte sie bewusst diese Abkürzung für ihre Initiative. Die Buchstaben repräsentieren viele Möglichkeiten der Interpretation. Das entspricht dem Alter und den alten Menschen – Vielfalt. In seiner Vielfalt sollte “das Alter” in diesem neuen Zeitalter der Langlebigkeit als starke Kraft wahrgenommen und wertgeschätzt werden und mitsprechen können.
Dafür braucht es mehr und breitere Öffentlichkeit. Barton sieht sich dabei in der Tradition der großen Philosophen und Denker:innen, die sich für die Wertschätzung des Alters eingesetzt hatten. Auch sieht sie sich bestätigt durch die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Deutschland), die ihre in 2025 gestartete Mitmach-Aktion “JA zum Alter” auch zum 1. Oktober 2026 fortführt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Gabriele Barton
Frau Gaby Barton
Weimarer Str. 61
1180 Wien
Österreich
fon ..: 004367764436898
web ..: https://gabybarton.com/
email : gb@gabybarton.com
M.A. Gaby (Gabriele) Barton (72) versteht sich als Langlebigkeitsvisionärin – und will das alte lange Leben weiterhin produktiv nutzen. Ihre Mission 100. Sie setzt sich dafür ein, dass das Alter als Wert geschätzt wird. Das tut sie als Autorin, Herausgeberin, Moderatorin, Impulsgeberin und Gründerin der “ALT Initiative 1.10.” mit dem Zukunft ALTer Dialogformat.
Die Deutsche und Schweizerin in Wien, studierte Psychologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1991 ist sie selbständig im Bereich Events, Medien & Kommunikation.
Sie wurde in ihrer Jugend stark vom kulturellen Wandel der 68er Jahre geprägt. Bis heute interessiert sie, unkonventionelle Ideen zu verfolgen und Spuren zu hinterlassen.
In den 90iger Jahren hatte sie sich mit der Gaby Barton KG einen Namen gemacht durch trendige Veranstaltungen und Ausstellungen. Im Alter von 51 zog sie auf eigene Initiative mit beruflichen Zielen acht Jahre nach Dubai. In der Zeit entstanden die Dubai-Krimi-Reihe und sie hielt interkulturelle Vorträge.
Unter ihren zehn Büchern ist auch ein Selbsthilfe Ratgeber zur Schmerzbefreiung. Basierend auf ihrer Patientengeschichte hat sie 2017 die BeeVitt© Formel entwickelt. Ein wissenschaftlich, ganzheitlich & alltagstauglicher Plan für die Gesunderhaltung und Vitalität, die ihr ein aktives Alter und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. So hat sie ein positives Verhältnis zum Alter, sieht Ältere als wertvoll und wichtig für die Gesellschaft und verfolgt die Mission 100+ Jahre.
Die jährlichen weltweiten Mottos der UN zum Internationalen Tag der Älteren will sie durch Dialogveranstaltungen mit Leben füllen.
Pressekontakt:
Gabriele Barton
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