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Interactive Brokers: Ledgerpilot sichert Depotdaten über die 365-Tage-Grenze hinaus

Die Schnittstelle von Interactive Brokers reicht höchstens 365 Tage zurück. Ledgerpilot ruft die Depotdaten deshalb wöchentlich ab und bewahrt sie monatsweise im Nutzerkonto auf.

BildMünchen, 4. November 2026 – Wer heute die Depotdaten für das Geschäftsjahr 2025 per Schnittstelle bei Interactive Brokers abruft, bekommt nur noch die letzten Wochen des Jahres. Der Flex-Web-Service des Brokers reicht höchstens 365 Tage zurück, Januar bis Anfang November 2025 liegen damit bereits außerhalb des Fensters. Gesellschaften, deren Abschluss erst im Laufe des Folgejahres entsteht, stoßen regelmäßig an diese Grenze.

Die Presight4 GmbH aus München hat ihre Software Ledgerpilot deshalb um einen automatischen Abruf erweitert. Einmal eingerichtet, holt sie die Daten jede Woche bei Interactive Brokers ab und legt sie monatsweise im Nutzerkonto ab. Dort bleiben sie auch dann verfügbar, wenn der Broker sie über die Schnittstelle nicht mehr liefert.

Ältere Daten müssen von Hand exportiert werden

Verloren sind ältere Daten bei Interactive Brokers nicht. Sie lassen sich weiterhin als Datei exportieren und bei Ledgerpilot hochladen. Das ist allerdings Handarbeit, und sie fällt oft genau dann an, wenn die Kanzlei auf die Zahlen wartet.

Erster Abruf holt die letzten 365 Tage

Für die Einrichtung hinterlegen Nutzer ihren Access Token und die ID ihrer Flex Query aus der Kontoverwaltung von Interactive Brokers. Der Token wird verschlüsselt gespeichert und lässt sich jederzeit löschen. Beim Einschalten übernimmt Ledgerpilot die vollen Kalendermonate aus den letzten 365 Tagen, was meist weniger als eine Minute dauert. Danach läuft der Abruf einmal pro Woche. Weiter zurückliegende Monate holt er nicht nach, für ältere Jahre bleibt der Datei-Upload. Das gilt ebenso für Konten bei Introducing Brokern wie CapTrader oder LYNX, die bei Interactive Brokers geführt werden.

Hält der Abruf an und ist ein Eingriff nötig, informiert die Software per E-Mail. Wer sich sechs Monate nicht angemeldet hat, wird einmal gefragt, ob der Abruf weiterlaufen soll; ohne Antwort pausiert er nach 30 Tagen. Schaltet ein Nutzer den Abruf aus, bleiben die gespeicherten Daten erhalten, bis er sein Konto löscht.

Berichte umfassen bis zu zwölf Monate

Für einen DATEV-Bericht wählen Nutzer einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten. Er muss nicht dem Kalenderjahr entsprechen, auch ein abweichendes Geschäftsjahr von Juli bis Juni lässt sich so abbilden. Ledgerpilot fügt die Monate zu einer Datei zusammen, die Zahlen entsprechen einem Export am Stück. Daraus entstehen wie bisher der Buchungsstapel, die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bestandsveränderung und der Herleitungsbericht für die Kanzlei. Für die Ausfüllhilfe zur Anlage KAP stehen volle Kalenderjahre aus dem Abruf bereit.

An den Preisen ändert sich nichts: Der DATEV-Bericht kostet 69,90 Euro, die Ausfüllhilfe zur Anlage KAP 49,90 Euro je Steuerjahr, jeweils inklusive Umsatzsteuer. Ledgerpilot ist ein Softwarewerkzeug und erbringt keine Steuerberatung; die inhaltliche Prüfung bleibt beim Nutzer und seiner Kanzlei.

Weitere Informationen: www.ledgerpilot.io

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Presight4 GmbH
Tillmann Gmelin
Josephsburgstraße 183
81825 München
Deutschland

fon ..: +49 89 37416637
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email : support@ledgerpilot.io

Ledgerpilot ist eine Marke der Presight4 GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt Software, die Transaktionsdaten aus Wertpapierdepots und von Zahlungsanbietern für die Finanzbuchhaltung aufbereitet und versteht sich als Brücke zwischen Broker, Zahlungsanbieter und DATEV. Ledgerpilot erbringt keine steuerliche Beratung.

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