Kritische Metalle wie Wolfram sind gefragt – Allied Critical Metals hat Wolfram
Umso erfreulicher ist der Beginn einer großen Bohrkampagne von Allied Critical Metals jetzt auf seinem Wolframprojekt Borralha in Nordportugal
Das zu 100 Prozent unternehmenseigene Wolframprojekt von Allied Critical Metals (ISIN: CA0191151046; WKN: A4131W) besticht mit seiner strategischen Lage innerhalb der Europäischen Union und verspricht eine kurzfristige und kostengünstige Wolframproduktion. Heutzutage ist dies wichtiger als je zuvor, denn die EU strebt nach Diversifizierung seiner Lieferketten für kritische Rohstoffe. Auch die USA und andere westliche Länder streben nach einer stabilen Versorgung mit Wolfram. Wolfram gehört zu den härtesten, dichtesten und schwersten Metallen. Daher ist es unverzichtbar für Elektrofahrzeuge, Halbleiter, für die Herstellung schwerer Maschinen und für militärische Anwendungen wie beispielsweise Raketen, Granaten oder Munition und auch für die Luft- und Raumfahrt.
Das Borralha-Projekt von Allied Critical Metals punktet mit überzeugenden Ressourcen, einer soliden Produktionshistorie und einer guten Infrastruktur. Nachdem die Bohrergebnisse aus 2025 äußerst positiv waren, soll das neue 20.000-Meter-Bohrprogramm, das übrigens vollständig finanziert ist, das Ausmaß der hochgradigen Wolframmineralisierung näher untersuchen. Die Kern- und Umkehrspülbohrungen konzentrieren sich auf Step-out- und Infill-Bohrungen zur Erweiterung und Verbesserung der aktuellen Mineralressourcenschätzung. Mehrere potenzielle Erz-Zonen, darunter die Santa-Helena-Zone, und die Venise-Zone (historisch besonders hochgradig), stehen dabei im Blickpunkt. Eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung (PEA) soll im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden. Insgesamt gehört das Borralha-Projekt zu den vielversprechendsten unerschlossenen Wolframvorkommen in Westeuropa.
Die Preise für Wolfram sind im Steigen, denn die Bestände sinken, dazu kommen die Exportbeschränkungen aus China und die robuste Nachfrage. Der globale Wolframmarkt soll von 5,55 Milliarden US-Dollar auf geschätzte elf Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 anwachsen. Da kommt das Borralha-Projekt gerade recht. Von 1904 bis 1985 wurde dort bereits Wolfram sehr wirtschaftlich abgebaut. Die gemessenen und angezeigten Ressourcen (Stand November 2025) betragen 13 Millionen Tonnen mit 0,21 Prozent Wolframtrioxid, die vermutete Ressource liegt bei 7,7 Millionen Tonnen mit 0,18 Prozent Wolframtrioxid.
Allied Critical Metals besitzt noch in der Nähe ein zweites historisches Wolframbergbauprojekt, Vila Verde. Dieses enthält Wolfram und Zinn. Die Pilotanlage ist bereits geplant und der Bau- und Betriebsbeginn soll noch in diesem Jahr sein. Allied Critical Metals führt bereits Gespräche mit globalen Raffinerien und konnte bereits mit Global Tungsten & Powders eine Absichtserklärung bezüglich des Verkaufs von Wolframkonzentrat unterzeichnen. Wer auf kritische Metalle setzen will, hat somit mit der Allied Critical Metals-Aktie eine spekulative Möglichkeit. Auch wenn das Chance-Risiko-Verhältnis aus heutiger Sicht sehr gut aussieht, sollten Investoren immer die Risiken im Rohstoffbereich im Bergbau beachten.
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