“Kunst trifft KI” in Augsburg in die zweite Runde

“Kunst trifft KI” geht am 26. November im Augsburger Martini-Park in die zweite Runde
“Die Seele im Algorithmus”
Augsburg, 22. Oktober 2026. – Nach erfolgreicher Premiere kehrt “Kunst trifft KI” zurück auf die Bühne. Am Donnerstag, den 26. November 2026, lädt Initiatorin Elisabeth Baerwindt ab 18:00 Uhr Gäste aus Wirtschaft, Mittelstand, Kultur und Tech-Szene zur zweiten Auflage in den Augsburger martini-Park ein. Unter dem Leitthema “Die Seele im Algorithmus” widmet sich der Abend der Zukunftsfrage: “Von Algorithmen lernen oder der KI alles anvertrauen: Welches Mindset brauchen unsere Teams – und wo bleibt der Mensch unersetzbar?”
Das Format verbindet Fachimpulse aus Unternehmensführung und Coaching mit Live-Experimenten aus Poesie und Musik. Herzstück ist der “Spiegeleffekt”: Künstlerinnen treten live gegen KI-Systeme an und machen den Unterschied zwischen algorithmischer Perfektion und menschlicher Seele erlebbar. Gesamtleitung, Moderation und Live-Prompting übernimmt Initiatorin Elisabeth Baerwindt, die als Softwareentwicklerin tief in der Welt der Logik und Codes zu Hause ist. Sie treibt die Frage an, wie Technik unsere Zukunft gestaltet – wobei für sie stets der Mensch im Mittelpunkt steht und der Gedanke, wie Technologie uns bereichert, statt uns zu ersetzen.
Live-Kunst und Führungsimpulse: Das Programm im Überblick
Den Abend eröffnet Stefanie Schnell alias “Zauberklänge” beim Empfang musikalisch. Für die erfahrene Eventmusikerin und Songwriterin ist Musik die Sprache, die für jedes Ereignis die passenden Worte findet. Sie begleitet das Event von Anfang bis Ende – mit Songs zum Empfang, ihrer Live-Komposition im Hauptprogramm sowie Liedern zum Ausklang.
Nach der Begrüßung startet das erste Live-Experiment: Während der ersten Vorträge dichtet die Lyrikerin Diana Greif live aus Begriffen des Publikums. Nach rund einer Stunde trägt sie ihr Gedicht vor – danach generiert die KI aus denselben Worten in Sekunden ihre eigene Version. Hauptberuflich ist Diana Greif Rechtsanwältin in Augsburg mit eigener Kanzlei Paragreif. Die Lyrik ist für sie seit ihrem zwölften Lebensjahr eine Leidenschaft und das Gegengewicht zu Paragrafen. Aktuell arbeitet sie an ihrem Gedichtband “Traumreste – Elemente vs. Realität”, der ihre Gedichte mit Bildern freischaffender Künstlerinnen und Künstler verbindet und nächstes Jahr erscheinen soll.
Wenn die KI mitgestaltet im Unternehmen
Den ersten Fachimpuls liefert Benjamin Knecht, CEO des renommierten Augsburger IT-Dienstleisters MXP, unter dem Titel “Wenn KI mitarbeitet: Wie führen und gestalten wir Unternehmen neu?”. Da KI zunehmend Teil realer Arbeitsprozesse wird und Rollen, Entscheidungen sowie Zusammenarbeit verändert, gibt er zudem auch einen persönlichen Einblick in die Transformation des eigenen Unternehmens. Sein Praxisblick beleuchtet die nächste Phase der KI-Transformation und die Frage, wie wir Unternehmen führen wollen, in denen Menschen und KI selbstverständlich zusammenarbeiten.
Danach wird es musikalisch: Unter dem Motto “Was macht Kunst menschlich? – Improvisiertes Songwriting auf der Bühne” komponiert Stefanie Schnell aus Publikumsimpulsen live einen Song, während parallel ein KI-Musiktrack zum direkten Vergleich entsteht.
Bildsprache im KI-Zeitalter
Über “Bildsprache im KI-Zeitalter: Markenpflege und der Wert der Konzeption” spricht anschließend Dimitri Reimer, der das Event auch fotografisch begleitet. Der Fotograf ist Inhaber von REIMER PHOTOGRAPH sowie Initiator von “MENSCH, MONTAG” und unterstützt Unternehmen als Bildstratege mittels Bildsprache und Text – vorwiegend in Produktfotografie, Lifestyle und Portrait. Er zeigt auf, welchen Wert Konzeption, Wertschätzung und authentische Markenidentität enthalten und wo die Risiken in der Bildgenerierung liegen.
Eine KI als Coach?
Nach dem Vergleich der Gedichte setzt Eugen Daubert den inhaltlichen Schlusspunkt mit der Frage: “Würdest du deinem Coach erzählen, was du deiner KI anvertraust?”. Hauptberuflich leitet er im IT-Bereich die Digitalisierung von Laborprozessen und begleitet Menschen nebenberuflich als Coach, verbindet also IT-Management mit Coaching-Expertise. Er beleuchtet, warum Menschen einer KI oft mehr anvertrauen als einem Gegenüber, und diskutiert mit dem Publikum, warum Algorithmen niemals Empathie, Reflexion und Verantwortung ersetzen können.
Vernetzung für die Region
Eingeladen sind Unternehmer, Führungskräfte, Personalverantwortliche und Digitalisierungsmanager aus Augsburg und Schwaben sowie die Kreativ- und Tech-Szene. Der Abend klingt aus mit einem Networking-Part und einem Büffet von “Cuor di Luisa”.
Die Fakten auf einen Blick:
* Event: “Kunst trifft KI – Die Seele im Algorithmus” (2. Ausgabe)
* Termin: Donnerstag, 26. November 2026 | Einlass 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr
* Ort: martini-Park, Provinostraße 52, Gebäude B2 86153 Augsburg
(Eingang: Ecke Schäfflerbachstraße / Provinostraße; https://martini-augsburg.de/martinipark)
* Parken: Wenige Kurzzeitparkplätze vor Ort; Empfehlung: Parkhaus City-Galerie (5-10 Min. Fußweg).
* Kontakt: Elisabeth Baerwindt, hey@kunst-trifft-ki.de, Tel.: +49 151 26916169
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KlartextPR Görbing
Alexander Görbing
Steinerne Furt 72
86167 Augsburg
Deutschland
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Das Format “Kunst trifft KI” in Augsburg verbindet Fachimpulse aus Unternehmensführung und Coaching mit Live-Experimenten aus Poesie und Musik. Herzstück ist der “Spiegeleffekt”: Künstlerinnen treten live gegen KI-Systeme an und machen den Unterschied zwischen algorithmischer Perfektion und menschlicher Seele erlebbar.
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