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Metallpreise und Edelmetallpreise locken Schiffswrackbergung

Steigende Metallpreise und neue Technologien machen maritime Bergungen immer professioneller und lukrativer.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Mayfair Gold Corp. und Southern Cross Gold Consolidated Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 24.02.2026, 8:35 Uhr Zürich/Berlin

Lange Zeit war die maritime Bergung von Schatzsuchern dominiert, die gerne plünderten. Diese Zeit reicht bis ins antike Griechenland zurück. Schon damals und auch heute gibt es Regelungen und es kann damit Geld verdient werden. Ein Gesetz aus dem Jahr 900 vor Christus erlaubte es den Bergungsunternehmen bis zu ein Drittel der geborgenen Güter zu behalten. In unserer Zeit gibt es professionelle Bergungsunternehmen, die sich um die Schätze unter dem Meer kümmern. Laut Schätzungen sollen etwa drei Millionen unentdeckte Schiffswracks im Meer schlummern.

Berühmt ist die spanische Galeone San José, gesunken 1708 vor Kolumbien und beladen mit einem Schatz, der heute rund 20 Milliarden US-Dollar wert wäre. Die Branche, die sich um Schiffswrackbergungen kümmert, ist zeitlos, ebenso wie Gold und Silber. Im Januar hatte der Goldpreis ein Allzeithoch bei 5.598 US-Dollar je Unze erreicht. Gewinnmitnahmen folgten und eine Seitwärtsphase setzte ein. Die derzeitigen Schwankungen beim Goldpreis rufen auch Schnäppchenjäger auf den Plan. Jedenfalls dürften die kommende Zinspolitik der Fed und die Entwicklung im Iran-Konflikt im Vordergrund stehen.

Die Zinserwartungen sind zwar in den letzten Wochen gestiegen, aber die aktuellen Arbeitsmarktdaten aus den USA waren besser als erwartet. Und zeigt die Wirtschaft Stärke, sind schnelle Zinssenkungen nicht so dringlich. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass der Goldpreis auch in der nächsten Zeit um die 5.000 US-Dollar je Unze schwanken wird. Und sollte sich der Iran-Konflikt ausweiten – die Truppenbewegung der zwei Kontrahenten zeigen eine deutliche militärische Nervosität auf – dann würde die Attraktivität des Goldes als sicherer Hafen steigen.

Southern Cross Gold Consolidated – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/southern-cross-gold-consolidated-ltd/ – besitzt in Australien das Sunday Creek-Projekt. Es enthält Gold sowie Antimon. Hervorragende aktuelle Bohrergebnisse, mehr als 79 zusammengesetzte Abschnitte mit mehr als 100 Gramm Gold je Tonne Gestein aus 113 Kilometern Bohrungen, deuten auf ein bedeutendes Explorationspotenzial hin.

Mayfair Gold – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/mayfair-gold-corp/ – kontrolliert 100 Prozent des Goldprojekts Fenn-Gib im Norden Ontarios im produktiven Bezirk Timmins, einer Tier-1-Gerichtsbarkeit. Eine sehr positive vorläufige Machbarkeitsstudie liegt bereits vor. Nach Angaben des Unternehmens enthält das Goldprojekt 4,3 Millionen Unzen Gold (eine angezeigte Ressource von 181,3 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt von 0,74 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Der Produktionsstart ist für 2030 geplant. Die jüngsten Ergebnisse der Bestätigungsbohrungen sind zwar noch vorläufig, deuten jedoch auf eine potenziell positive Abstimmung mit dem Blockmodell innerhalb der Startgrube hin.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mayfair Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mayfair-gold-corp/- ) und Southern Cross Gold Consolidated (- http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Edelmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

Quellen:

https://altea.circle.so/c/knowledge/shipwreck-economics-research-recovery-and-returns;

https://esut.de/2026/02/meldungen/68117/iran-konflikt-verhandlungen-im-schatten-neuer-grossmanoever/;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

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