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Neue Cornerstone-Studie: KI-Zeitalter macht Workforce Readiness zur gemeinsamen Vorstandsaufgabe von HR und IT

Unternehmen handeln schneller und besser, wenn CIOs und CHROs gemeinsam Verantwortung übernehmen, doch meist fehlt diese enge Abstimmung noch

Düsseldorf, 5. 8. 2026: KI verändert die Arbeitswelt rasant und grundlegend. Das hat zur Folge, dass Workforce Readiness – also die Fähigkeit von Unternehmen, ihre Belegschaft schnell und gezielt auf neue Anforderungen vorzubereiten – geschäftskritisch wird. Eine neue Studie mit 2.000 weltweit befragten IT- und HR-Führungskräften von Cornerstone OnDemand Inc., einem führenden Anbieter von Workforce-Readiness-Lösungen, zeigt: Unternehmen, die strategische Personalplanung nicht mehr als reine HR-Aufgabe verstehen, sondern sie gemeinsam durch CHRO und CIO verantworten, können weltweit schneller auf Veränderungen reagieren (13 Prozent). Zudem sind sie häufiger überzeugt (67 Prozent), gut auf Entscheidungen im Tempo des KI-getriebenen Wandels vorbereitet zu sein. In der DACH-Region geben dies sogar 87 Prozent der Befragten an.

Ein solches Modell gemeinsamer Verantwortung ist bislang jedoch noch die Ausnahme. Nur 35 Prozent der HR- und IT-Managerinnen und -Manager geben an, KI-Entscheidungen gemeinsam zu treffen. Weniger als die Hälfte, nämlich 48 Prozent, arbeitet nach eigenen Angaben auf gemeinsame Ziele hin. Die Ergebnisse stammen aus dem Report The Board’s New Mandate to CIOs and CHROs (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Cornerstone_VB_Workforce-Readiness-Report_de-DE.pdf), einer weltweiten Studie, die Cornerstone gemeinsam mit Vanson Bourne durchgeführt hat.

DACH-Region unter hohem Transformationsdruck

Dass die Zusammenarbeit zwischen HR und IT immer wichtiger wird, zeigt das hohe Transformationstempo: Laut dem Report berichten weltweit 65 Prozent der Führungskräfte von starkem Veränderungsdruck in den vergangenen zwölf Monaten; Spitzenreiter ist die DACH-Region mit 74 Prozent. Die Folgen mangelnder Abstimmung zwischen beiden Bereichen sind deutlich: Skill-Lücken werden zu langsam geschlossen (50 Prozent), Entscheidungen zu Einstellungen, interner Weiterentwicklung oder Restrukturierung verzögern sich (44 Prozent), und Produktivitätsziele werden verfehlt (41 Prozent).

KI beschleunigt den Wandel, Unternehmen sind organisatorisch oft nicht vorbereitet

Als größte Veränderungen nennen Führungskräfte u.a. die Einführung von KI-Tools oder KI-gestützten Arbeitsweisen (45 Prozent), neue Anforderungen an benötigte Fähigkeiten bzw. Skills für bestehende Rollen (41 Prozent) sowie steigende Produktivitätserwartungen (35 Prozent). Diese Entwicklungen erfordern mehr als klassische HR-Planung. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Organisationen, die KI bereits für ihre strategische Personalplanung einsetzen, mehr als doppelt so häufig angeben (63 Prozent versus 30 Prozent), bereits über die erforderlichen Prozesse, Daten und Werkzeuge verfügen, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können.

„Unternehmen, die den Wandel erfolgreich bestreiten, bringen Personal- und Technologieentscheidungen von Beginn an zusammen, statt die Abstimmung erst nachträglich herzustellen“, erklärt Guna Jayaraman, Chief AI Officer von Cornerstone. „CIOs und CHROs benötigen eine gemeinsame Sicht auf bestehende Kompetenzen, sich wandelnde Rollenprofile und zukünftige Anforderungen, um fundierter und schneller handeln zu können.“

Strukturelle Grundlagen und einheitliche Datenbasis fehlen häufig noch

In vielen Unternehmen ist die strukturelle Basis für unternehmensweite Workforce Readiness noch nicht geschaffen. In der DACH-Region sagen 92 Prozent der IT- und HR-Führungskräfte, dass ein gemeinsamer Ansatz für Workforce Readiness heute unverzichtbar ist (global: 94 Prozent). Gleichzeitig nennen 54 Prozent fehlende Abstimmung zwischen IT und HR als eine der größten Herausforderungen, wenn es darum geht, auf Basis von Personaldaten zu handeln. Als Ursachen sehen IT- und HR-Entscheiderinnen und -Entscheider u.a. mangelnde gemeinsame Planung von KI-Strategie und Mitarbeiter-Entwicklung, zu langsame Weiterbildungsprozesse, begrenzte Transparenz über vorhandene und künftige Skill-Bedarfe, Schwierigkeiten bei der Prognose künftiger Rollen und Fähigkeiten sowie fragmentierte Mitarbeiterdaten.

Dabei mangelt es den Unternehmen meist nicht an den Daten selbst, sondern an deren sinnvoller Zusammenführung. So greifen 93 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region uneinheitlich mit drei oder mehr verschiedenen Systemen auf Belegschaftsdaten zu und liegen damit sogar noch über dem globalen Durchschnitt von 85 Prozent.

Mitarbeitende fühlen sich auf den Wandel unzureichend vorbereitet

65 Prozent der Mitarbeitenden geben an, dass sich ihre täglichen Aufgaben innerhalb des vergangenen Jahres deutlich verändert haben; 89 Prozent wünschen sich mehr Unterstützung durch ihren Arbeitgeber, um mit diesen Veränderungen Schritt halten zu können.In der DACH-Region fühlen sich 27 Prozent vollständig darauf vorbereitet, wie sich ihre Rolle in den kommenden zwölf bis 24 Monaten verändern wird. Weltweit sind es nur 17 Prozent.60 Prozent beschreiben die Skill-Entwicklung in ihrem Unternehmen als reaktiv und berichten, dass Unterstützung häufig erst während oder nach Veränderungen erfolgt.Nur 22 Prozent stimmen zu, dass sie die Unterstützung erhalten, die sie für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung benötigen.58 Prozent lernen neue Fähigkeiten, um ihre aktuelle Rolle auszufüllen. Gleichzeitig geben nur 39 Prozent an, dafür Unterstützung durch ihre Organisation zu erhalten.Dort, wo HR und IT eng zusammenarbeiten und auf gemeinsame Daten zugreifen, berichten Führungskräfte fast dreimal so häufig, dass ihre Mitarbeitenden heute besser auf Veränderungen vorbereitet sind als noch vor zwölf Monaten.

„Workforce Readiness ist heute eine Vorstandsaufgabe“, sagt Carina Cortez, Chief People Officer von Cornerstone. „Sie entscheidet darüber, wie schnell Unternehmen auf neue Rahmenbedingungen reagieren können und wie erfolgreich Mitarbeitende mit Veränderungen umgehen. Damit Beschäftigte neue Technologien wie KI annehmen, benötigen sie Transparenz, Orientierung und die richtige Unterstützung. Dafür müssen HR und IT als ein Team agieren – mit einer konsistenten, gemeinsamen Datenbasis als Grundlage.“

Zentrale Daten als Grundlage für Workforce Readiness

Um Unternehmen bei dieser Herausforderung zu unterstützen, führt Cornerstone auf seiner Plattform  Cornerstone Workforce AI (https://www.cornerstoneondemand.com/de/platform/) Personal- und Arbeitsmarktdaten in einer zentralen 360-Grad-Sicht zusammen. So lassen sich Skill-Lücken identifizieren, interne Talente sichtbar machen, Lernangebote gezielt ausrichten und Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen im gesamten Unternehmen überführen.

Methodik

Cornerstone hat die Studie gemeinsam mit dem Marktforschungsspezialisten Vanson Bourne durchgeführt. Befragt wurden 2.000 IT-Entscheiderinnen und -Entscheider, HR-Entscheiderinnen und -Entscheider sowie Beschäftigte in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitenden aus den USA, Großbritannien, der DACH-Region, Frankreich, Italien, Spanien, Australien und Neuseeland. Die Teilnehmenden arbeiteten in unterschiedlichen Branchen, darunter Finanzdienstleistungen, Fertigung, öffentlicher Sektor, Gesundheitswesen, Pharma und Life Sciences, Hochschulbildung, gemeinnützige Organisationen, Einzelhandel, Biotechnologie, Unternehmensdienstleistungen, Energie, Technologie und Telekommunikation.

Die Cornerstone OnDemand Germany GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf, eine Tochtergesellschaft der 1999 gegründeten US-amerikanischen Cornerstone OnDemand Inc., zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen für eine zukunftsfähige Belegschaft. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, ihre Mitarbeitenden zu rekrutieren, zu entwickeln, zu motivieren und langfristig zu binden.

Cornerstone Workforce AI, die KI-gestützte Plattform für eine zukunftsfähige Belegschaft, verknüpft über den People Graph interne Mitarbeiterdaten, externe Arbeitsmarktdaten sowie Skills und setzt sie zueinander in den Kontext. Damit können Unternehmen gezielt relevante Fähigkeiten entwickeln und bislang verborgene Talente sichtbar machen. Als offene Enterprise-Plattform konzipiert, steht Cornerstone Workforce AI für Skalierbarkeit, Sicherheit und Transparenz. Zertifizierte KI-Governance-Mechanismen sind direkt integriert und ermöglichen den sicheren Einsatz von KI in den Anwendungen, die Mitarbeitende täglich nutzen.

Cornerstone ist überzeugt, dass KI Menschen bei ihren Entscheidungen unterstützen sollte, um leistungsstarke Organisationen zukunftsfähig zu machen. Weltweit vertrauen rund 7.000 Unternehmen – einschließlich zahlreicher DAX-Konzerne – sowie mehr als 140 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in 186 Ländern auf die Produkte von Cornerstone. Weitere Informationen unter : www.cornerstoneondemand.com/de (https://www.cornerstoneondemand.com/de)

Firmenkontakt
Cornerstone OnDemand Germany GmbH
Daniela Jürgens
Flughafenstraße 103
40474 Düsseldorf
00491723525692
www.cornerstoneondemand.com/de

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www.pr-vonharsdorf.de

Bildquelle: @magnificent

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