Olympia-Doppelgold im Bob: SKINION X® etabliert textilen Hautschutz als neue Schutzebene

Mit dem Olympiasieg im Zweier- und Viererbob in Cortina 2026 rückt eine neue Schutzdimension in den Fokus: textiler Hautschutz als eigenständige Ebene gegen Reibung, Druck und Scherkräfte.
CORTINA D’AMPEZZO / BOZEN, 24. Februar 2026
Mit dem Gewinn der Goldmedaillen im Zweier- und Viererbob bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo unterstreicht das Team um Johannes Lochner, Georg Fleischhauer, Thorsten Margis und Jörn Wenzel seine sportliche Ausnahmestellung. Gleichzeitig rückt eine bislang wenig beachtete Dimension moderner Bekleidungssysteme in den Fokus. Die Haut als eigenständige Schutzebene.
Unter den Rennanzügen wurde SKINION X® als sogenannte “Protective First Layer” getragen.
Haut als strukturelle Belastungsebene
Im Hochleistungssport stehen Aerodynamik, Materialtechnologie und Klimamanagement traditionell im Mittelpunkt. Insbesondere in Startphasen mit maximaler Beschleunigung wirken jedoch erhebliche mechanische Kräfte direkt auf die Haut. Reibung, Druck und Scherkräfte entstehen unabhängig vom äußeren Schutzsystem und betreffen die erste Kontaktfläche des Körpers.
SKINION X® adressiert diese mechanische Belastung nicht als Komfortmerkmal, sondern als konstruktiv integrierte Schutzebene innerhalb moderner Bekleidungssysteme.
Der Entwicklungsansatz basiert auf einem medizinnahen, forschungsorientierten Umfeld. Erkenntnisse zur mechanisch belasteten Haut werden in eine textile Schutzarchitektur übertragen, die Beanspruchung systematisch berücksichtigt.
“Wir verstehen Hautschutz nicht als Zusatzfunktion, sondern als strukturellen Bestandteil leistungsorientierter Ausrüstung”, erklärt Leif Heppner, Gründer von SKINION X®. “Das doppelte Gold unter identischen Extrembedingungen bestätigt die Praxistauglichkeit dieses Ansatzes.”
Institutionelle Einordnung und internationale Weiterentwicklung
Die Relevanz der Haut als eigenständige Belastungs- und Schutzdimension wird zunehmend auch auf Verbandsebene diskutiert. SKINION X® ist Mitglied im SRS-Netzwerk der FIS und beteiligt sich aktiv am fachlichen Austausch zur Rolle textilen Hautschutzes im Wintersport.
Parallel dazu erfolgen derzeit Abstimmungen mit weiteren internationalen Wintersportverbänden, darunter der FIL (Internationaler Rennrodelverband) sowie der IBU (International Biathlon Union), um die strukturelle Einbindung der Haut als Schutzebene innerhalb moderner Ausrüstungssysteme disziplinübergreifend weiterzuentwickeln.
Der Ansatz zielt nicht auf kurzfristige Produktplatzierung, sondern auf eine nachhaltige Erweiterung bestehender Schutzarchitekturen im Leistungs- und Wettkampfsport.
Übertragbarkeit über den Spitzensport hinaus
Die Wettkämpfe in Cortina verdeutlichen, dass mechanische Belastung unabhängig von Disziplin oder Ausrüstung entsteht. Überall dort, wo Bewegung, Reibung und Druck zusammentreffen, wirkt Beanspruchung direkt auf die Haut.
SKINION X® positioniert sich daher als technologieorientierte Plattform für textilen Hautschutz. Im Spitzensport ebenso wie in weiteren leistungs- und belastungsintensiven Anwendungsfeldern, darunter Motorradsport, Arbeitsschutz und industrielle Einsatzbereiche.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
H-Pro GmbH c/o Heppner Apparel
Herr Helmut Hanus
Leonardo da Vinci Str. 12
39100 Bozen
Italien
fon ..: 017646126338
web ..: https://www.skinion-x.com
email : helmut@skinion-x.com
Über SKINION-X®
SKINION-X® ist eine Marke der H-pro® GmbH innerhalb der Heppner Apparel Gruppe. Das Unternehmen entwickelt textile Schutzsysteme mit klarem Fokus auf die Haut als strukturelle Belastungsebene.
Die Entwicklungsarbeit folgt einem medizinnahen, wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Reduktion mechanischer Belastungen wie Reibung, Druck und Scherkräfte direkt auf der Haut. Entwicklung und Fertigung erfolgen in Italien.
Pressekontakt:
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