Papier statt Plastik: Papair entwickelt kratzschützende Verpackungslösung für empfindliche Oberflächen

Mit einer Beschichtung für die Luftpolsterfolie aus Papier stellt Papair nun eine Lösung vor, die empfindliche Oberflächen schützt und gleichzeitig vollständig recyclingfähig ist.
Mikrokratzer zählen zu den häufigsten, aber oft übersehenen Transportschäden. Es handelt sich um feine Kratzspuren, die durch Reibung zwischen Verpackungsmaterial und Produktoberfläche entstehen. Gerade bei hochwertigen, lackierten oder polierten Produkten führen sie zu sichtbaren Qualitätseinbußen, häufig erst erkennbar bei genauer Betrachtung im Licht.
Kratzschutz wird zum strategischen Faktor in der Verpackungswahl
Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Produkte sicher und gleichzeitig nachhaltig zu verpacken. Klassische Materialien wie Luftpolsterfolie oder Schaumfolien auf Kunststoffbasis gelten seit Jahren als Standard, wenn es um Oberflächenschutz geht. Sie trennen empfindliche Flächen, wirken stoßdämpfend und reduzieren punktuelle Belastungen.
Doch diese Lösungen basieren meist auf fossilen Rohstoffen und lassen sich nur eingeschränkt recyceln. Mit Blick auf steigende Nachhaltigkeitsanforderungen und regulatorische Vorgaben wie die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) wächst der Druck, alternative Materialien einzusetzen.
Papier als Lösung – mit bisherigen Einschränkungen
Papierbasierte Verpackungen bieten ökologische Vorteile, stoßen jedoch beim Thema Oberflächenschutz bislang an Grenzen. Die natürliche Faserstruktur kann bei Reibung Mikrokratzer verursachen. Das ist insbesondere bei polierten oder lackierten Oberflächen ein kritischer Faktor.
Hier fehlten bislang Lösungen, die sowohl den funktionalen Anforderungen als auch den Nachhaltigkeitszielen gerecht werden.
Papair kombiniert Polsterung und Kratzschutz auf Papierbasis
Das Unternehmen Papair hat mit seiner papierbasierten Luftpolsterfolie “PapairWrap” eine Alternative entwickelt, die gezielt auf diese Anforderungen eingeht. Das Material basiert auf geprägten Papierstrukturen (“Bubbles”), die stoßdämpfend wirken und sich in bestehenden Verpackungsprozessen wie die herkömmlichen Luftpolsterfolie aus einsetzen lassen, aber ganz ohne Kunst- oder Klebstoffe.
Ergänzend dazu hat Papair spezielle Beschichtungen integriert, die den entscheidenden Unterschied beim Oberflächenschutz machten:
* Die Beschichtung glättet die Papieroberfläche
* Sie reduziert Reibung zwischen Produkt und Verpackung
* Sie verhindert Abrieb durch Papierfasern
Im Gegensatz zu Papier-Kunststoff-Verbunden bleibt das Material vollständig recyclingfähig im Papierkreislauf. Die Beschichtung ist wasserlöslich und frei von Mikroplastik.
Praxisbeispiele aus Industrie und Versand
Die Lösung eignet sich insbesondere für Produkte, bei denen die Oberfläche ein zentrales Qualitätsmerkmal darstellt. Dazu zählen unter anderem:
* lackierte Bauteile in der Fahrrad- oder Automobilindustrie
* empfindliche Elektrogeräte
* Design- und Dekorationssteile
Diese können sowohl in der Intralogistik als auch im Versand zuverlässig vor Kratzern und Transportschäden geschützt werden.
Effizienz und Nachhaltigkeit im Einklang
Ein zusätzlicher Vorteil liegt in der einfachen Entsorgung: Das Verpackungsmaterial kann ohne Trennung vollständig über das Altpapier entsorgt werden. Unternehmen reduzieren damit nicht nur Kunststoffanteile, sondern auch Prozessaufwände im Handling.
Fazit
Mit der Weiterentwicklung von PapairWrap zeigt Papair, wie sich funktionaler Kratzschutz und nachhaltige Materialwahl verbinden lassen. Unternehmen profitieren von einer zuverlässigen Qualitätssicherung ihrer Produkte und erfüllen gleichzeitig steigende Anforderungen an Recyclingfähigkeit und Ressourcenschonung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Papair GmbH
Frau Anke Thies
Fliegerstraße 1
30179 Hannover
Deutschland
fon ..: 017646173402
web ..: https://www.papair.de
email : presse@Papair.de
Papair ist ein junges Unternehmen aus Hannover. Seit 2020 entwickeln und produzieren wir innovative Luftpolsterfolie aus Papier als vollständig recycelbare Alternative zu kunststoffbasierten Schutzverpackungen. Materialinnovation und skalierbare Produktionstechnologie greifen dabei eng ineinander. So entstehen leistungsfähige Verpackungslösungen für E-Commerce, Logistik sowie Konsumgüter.
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