Rotorblatt-Dokumentation per Drohne als Bildgrundlage für Sachverständige

Luftling Drohnenfotografie aus Bonn dokumentiert Rotorblätter von Windenergieanlagen per Drohne von vier Seiten und übergibt die Aufnahmen strukturiert für die Wiederkehrende Prüfung.
Bonn, 13.10.2026 – Luftling Drohnenfotografie dokumentiert Rotorblätter von Windenergieanlagen per Drohne für Betreiber, Betriebsführungen und Sachverständige. Jedes Blatt wird auf Druckseite, Vorderkante, Saugseite und Hinterkante von der Blattwurzel bis zur Blattspitze erfasst. Die Bewertung der Aufnahmen übernimmt der Sachverständige, etwa im Rahmen der Wiederkehrenden Prüfung nach den Grundsätzen des Bundesverbands WindEnergie (BWE).
Für die Wiederkehrende Prüfung benötigen Sachverständige eine vollständige und eindeutig zugeordnete Bilddokumentation der Rotorblätter. Luftling Drohnenfotografie übernimmt dafür Flugplanung, Befliegung und Datenaufbereitung. Zuletzt war das Unternehmen am 2. Oktober 2026 in einem Windpark im Einsatz. Den Ablauf beschreibt ein Praxisbericht auf der Website: https://luftling.de/blog/windpark-fruehschicht/
Ein Einsatz beginnt mit der Abstimmung mit Betreiber oder Betriebsführung: Prüfumfang und Detailtiefe nach Vorgabe des Sachverständigen, Termin und Stillstandsfenster, Zufahrt, Ansprechpartner vor Ort und Sicherheitseinweisung. Den Standort prüft Luftling Drohnenfotografie im Kartentool der Digitalen Plattform Unbemannte Luftfahrt (dipul). Im Umfeld von Windenergieanlagen gilt häufig ein geografisches Gebiet nach § 21h LuftVO, in dem die ausdrückliche Zustimmung des Anlagenbetreibers erforderlich ist. Ob für die Anlagenhöhe eine Betriebsgenehmigung in der speziellen Kategorie nötig ist, wird ebenfalls in der Vorprüfung geklärt.
Am Flugtag werden Wind in Boden- und Anlagenhöhe, Sicht, Feuchtigkeit an Drohne und Linse sowie der Sonnenstand geprüft. Es folgt ein Preflight-Check von Akkus, Propellern, Kamera, GPS-Empfang, Funkverbindung und Rückkehrhöhe. Gestartet wird, sobald Sicht und Wind passen. Bei ungeeignetem Wetter wird der Termin ohne Aufpreis verschoben.
Für die Aufnahmen stoppt der Servicetechniker des Betreibers oder die Fernwarte die Anlage, stellt die Rotorblätter in die vereinbarte Position und sichert den Rotor. Üblich sind die Y-Stellung oder ein Blatt in 6-Uhr-Position. Nach dieser Freigabe fliegt die Drohne jedes Blatt auf vier Seiten ab: Druckseite, Vorderkante, Saugseite und Hinterkante. Die Bilder überlappen sich lückenlos, der Kamerazoom ermöglicht Detailaufnahmen bei sicherem Abstand zum Blatt. Turm, Gondel und Nabe werden zusätzlich von außen dokumentiert. Auf den Aufnahmen werden typischerweise Erosion an der Vorderkante, Risse und Abplatzungen in der Beschichtung, Spuren von Blitzeinschlägen, der Zustand der Blitzschutzrezeptoren und Verschmutzungen sichtbar.
Nach dem Flug werden die Aufnahmen auf Vollständigkeit geprüft und nach Anlage, Blatt, Blattseite und Position entlang des Blattes benannt. Die Übergabe erfolgt in einer festen Ordnerstruktur je Anlage im Online-Websystem, ergänzt um Datum, Wetter, Drohne und Kamera.
“Wir fliegen und dokumentieren, der Sachverständige bewertet. Unser Ziel ist eine vollständige, eindeutig zugeordnete Bildlage, mit der er direkt arbeiten kann”, sagt Christian Lars Hoff, Gründer und Geschäftsführer von Luftling Drohnenfotografie.
Die Bewertung der Aufnahmen, die Einstufung von Schäden und die Prüfung selbst übernimmt der Sachverständige. Er legt vorab fest, welche Bereiche und welche Detailtiefe er benötigt. Auf Wunsch bringt Luftling Drohnenfotografie einen Partner-Sachverständigen mit, der die komplette Bewertung übernimmt. Beauftragt wird er direkt vom Kunden. Jeder Auftrag beginnt mit einer kostenlosen Vorprüfung, danach folgt bis zum nächsten Werktag ein Festpreisangebot. Die Datenaufbereitung ist enthalten, Fahrtkosten werden im Angebot separat ausgewiesen.
Seit 2022 ist Luftling Drohnenfotografie von Bonn aus deutschlandweit im Einsatz und hat im letzten Jahr mehr als 50 Windenergieanlagen dokumentiert.
Praxisbericht zum Ablauf: https://luftling.de/blog/windpark-fruehschicht/
Leistungsbeschreibung und Anfrage: https://luftling.de/wind-rotorblattinspektion/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Luftling Drohnenfotografie
Herr Christian Lars Hoff
Maarstraße 96
53227 Bonn
Deutschland
fon ..: +49 228 41016452
web ..: https://luftling.de/
email : info@luftling.de
Luftling Drohnenfotografie (Sitz Bonn) liefert professionelle Drohnen-Dokumentation für Bau, Dachaufmaß und Dachinspektion, Thermografie an Gebäudehülle und PV, Baudokumentation, Immobilien-Luftbilder sowie Rotorblattinspektion. Das Unternehmen wurde 2022 von Christian Lars Hoff gegründet. Einsätze deutschlandweit. Website: https://luftling.de/
Pressekontakt:
Luftling Drohnenfotografie
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