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Schulbeihilfe erhöhen die Bildung darf nicht weiter leiden

Schulischen Kosten wie Laptop und Nachhilfe sind nicht mehr leistbar

Durch die Einführung von Schulpflicht und Nachhilfe hat das Bildungsniveau einen Aufschwung erfahren. Doch das Engagement des Einzelnen geht tendenziell zurück und erreichte durch das Distance Learning mancherorts seinen Tiefpunkt. Fehlende Motivation ist schon im Jugendalter ein Problem. Doch was hat die Schulbeihilfe damit zu tun?

Die letzten Jahre zeigen Auswirkungen
Die monatliche Schulbeihilfe soll Familien mit Kindern als finanzielle Entlastung dienen und richtet sich unter anderem nach der Höhe des gemeinsamen elterlichen Einkommens. Allerdings besteht der Rechtsanspruch darauf erst ab der 10. Schulstufe. Der Schulbesuch einer öffentlichen Schule ist bis dahin zwar kostenfrei, diverse Anschaffungen, um im Unterricht aktiv mitwirken zu können, tragen die Familien in der Regel jedoch selbst – trotz der verschlechterten Einkommenssituation.

Schulen setzen heutzutage schnelles Internet und ein Handy als technologisches Lernmedium voraus. Besonders teuer sind die jährliche Grundausstattung, Schulexkursionen und private Online-Nachhilfe (https://lernfamilie.com/nachhilfeinstitut/online/). Mitunter wird davon ausgegangen, dass Familien über mehrere Laptops und damit über die schulisch notwendigen Geldmengen verfügen. Ist das Unterrichtsmaterial nicht vorhanden, wirkt sich die mangelnde Mitarbeit aufgrund fehlender Leistung auf die Gesamtnote aus. Bedeutend ist auch der psychologische Effekt, denn Kinder, die nicht gemeinsam mit ihren Klassenkameraden lernen können, fühlen sich ausgeschlossen. Die Lernmotivation lässt weiter nach und auch die Nachhilfe fruchtet nicht mehr.

Erwartungen ans Elternhaus stehen im Widerspruch zur Realität
Schule ist teuer: Etwa EUR 1.500,- im Jahr bezahlen Eltern im Durchschnitt für die schulische Karriere eines Kindes. Selbst während der Lockdowns fielen Kosten an – etwa erhöhte Energiekosten durch die stundenlange PC-Nutzung oder die Nachhilfe zu Hause. Eltern, die zudem selbst ins Homeoffice geschickt wurden, mussten neue Geräte anschaffen, da die gemeinsame Verwendung durch mehrere Personen zeitgleich nicht möglich ist. Doch jetzt werden diese kaum noch benötigt – der Präsenzunterricht findet wieder statt. Viele Eltern blieben auf den Kosten sitzen, denn statistisch gesehen erhält nur eines von zehn Kindern eine staatliche Schulbeihilfe.

Die letzte Anpassung dieser Unterstützung liegt Jahre zurück. Mit der momentanen finanziellen Belastung der Familien ist die Schulbeihilfe zu niedrig und zudem begleitet von einer Inflation, die viele Selbstverständlichkeiten sehr teuer gemacht hat. Um schulische Nebenausgaben wie die Nachhilfe oder Exkursionen wieder finanzierbar zu machen und Schülerinnen und Schülern wieder ein gemeinschaftliches Lernen zu ermöglichen fordert die LernFamilie (https://lernfamilie.at/) eine Erhöhung der Unterstützung.

LernFamilie ist eine digitale Plattform für den modernen Online-Nachhilfeunterricht mit eigenem Whiteboard mit dem Ziel, “Lebenslanges Lernen” positiv zu vermitteln.
Die Lernplattform erlaubt es Schüler:innen und Studierenden Online-Nachhilfe von zu Hause ohne Vertrag so einfach zu buchen, wie in einem Online-Shop. Inviduelle Schülernachhilfe im Einzelunterricht und Freude am Lernen stehen dabei im Vordergrund.

Kontakt
LernFamilie
Alois Huch
Zirngiblstraße 6
93051 Regensburg
+49 176 83700473
presse@lernfamilie.com
https://lernfamilie.com/

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