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Steuer-Turbo für Immobilien: Mietrendite steigern durch Restnutzungsdauergutachten

Obernburg am Main – Jedes Jahr zahlen Immobilieneigentümer in Deutschland Steuern auf ihre Mieteinnahmen. Die Höhe der tatsächlichen Belastung können Käufer und Bestandshalter allerdings vorteilhaft beeinflussen – und dies völlig legal. Während das Finanzamt bei Wohngebäuden standardmäßig von einer Nutzungsdauer von 50 Jahren ausgeht, lässt sich durch den Nachweis einer kürzeren tatsächlichen Nutzungsdauer die Abschreibung massiv erhöhen. Dies verhindert nicht nur eine nachteilige pauschale Einstufung, sondern sorgt auch für eine erhebliche Liquiditätssteigerung und künftige Planungssicherheit. Voraussetzung ist, dass ein versierter Experte das erforderliche Gutachten zur Restnutzungsdauer erstellt.
So wie Lars Kuntz (https://lars-kuntz.de/), der mit über 25 Jahren Branchenerfahrung nicht nur fachlich präzise Bewertungen garantiert, sondern jedem seiner Kunden zudem mit individuellen Ratschlägen zur Seite steht – ob Privatperson, Unternehmen oder Behörde.

Abschreibungen maximieren, Steuerlast senken
Abschreibungen (AfA) sind das effektivste Instrument zur Reduzierung der Steuerlast – doch viele Eigentümer verschenken hier bares Geld. Während Grund und Boden als nicht abnutzbar gelten, lässt sich die Wertminderung des Gebäudes steuerlich geltend machen. Mit einem professionellen Gutachten zur Verkürzung der Restnutzungsdauer lässt sich der jährliche Abschreibungssatz legal erhöhen, wodurch Steuern gespart und die Mietrenditen spürbar gesteigert werden.
Dies ist ein essenzielles Tool für alle Vermieter, die sich nicht mit den starren Pauschalen der Finanzverwaltung begnügen wollen. Insbesondere bei älteren Objekten oder Gebäuden mit Sanierungsstau weicht die wirtschaftliche Realität oft deutlich von den gesetzlichen 50 Jahren ab.

Rechtssicherheit auf Basis des Einkommensteuergesetzes
Die gesetzliche Grundlage für dieses Verfahren ist in § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG verankert. Diese Vorschrift erlaubt es Steuerpflichtigen ausdrücklich, eine kürzere tatsächliche Nutzungsdauer anzusetzen und so die jährliche AfA zu erhöhen. Die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs hat zudem klargestellt, dass professionelle Sachverständigengutachten ein zulässiges Beweismittel darstellen, sofern sie den methodischen Anforderungen entsprechen.
Umso wichtiger sind qualifizierte Gutachten, die zur Vermeidung späterer Nachforderungen von Beginn an fundiert erstellt werden. Wie sich die steuerlichen Vorteile durch eine fachgerechte Bewertung legal maximieren lassen, weiß Lars Kuntz genau. Vor über 25 Jahren begann der heute mehrfach ausgezeichnete Sachverständige seine Laufbahn als Immobiliengutachter im elterlichen Betrieb. Inzwischen ist er selbstständig – und ein von Privatpersonen, Berufsverbänden, Gerichten und Finanzämtern bundesweit gefragter Experte für hochwertige Gutachtenerstellungen.
Maximierung der Gesamtrendite
Wer seine Gesamtrendite erhöhen, Steuerzahlungen strategisch planen und Konflikte vermeiden möchte, ist bei Lars Kuntz genau richtig. Als Inhaber der unterfränkischen LK Gutachten GmbH garantiert der Fachexperte qualifizierte, rechtssichere und finanzamtskonforme Gutachten zur Restnutzungsdauer. Im Ergebnis steigen die erlaubten Abschreibungen, während die steuerliche Belastung sinkt.
Und jeder Anruf lohnt: Wie die Chancen auf eine höhere Abschreibung stehen, erfahren Interessenten bereits im ersten unverbindlichen Beratungsgespräch.

DIN-zertifizierte Gutachten zur Senkung Ihrer Steuerlast und Maximierung der Mietrendite. Senken Sie Ihre Restnutzungsdauer, erhöhen Sie den Gebäudeanteil oder ermitteln Sie den Verkehrswert Ihrer Immobilie.

Kontakt
LK Gutachten GmbH
Lars Kuntz
Ottostraße 4
63785 Obernburg am Main


lars-kuntz.de

Bildquelle: @ Lars Kuntz

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