Technisches Facility Management als strategischer Erfolgsfaktor

Digital steuern statt operativ verwalten
Schwerin, Januar 2026 – Kaum ein Unternehmensbereich ist so stark von stillen Effizienzverlusten betroffen wie das Technische Facility Management. Studien aus dem Corporate-Real-Estate-Umfeld zeigen, ein erheblicher Teil der Betriebskosten nicht auf technische Mängel, sondern auf fehlende Transparenz, unklare Zuständigkeiten und unzureichende Vertragssteuerung zurückzuführen sind. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen, Energiekosten und Erwartungen an Nachhaltigkeit. In dieser Gemengelage rückt die Digitalisierung des Facility Managements zunehmend in den Fokus strategischer Unternehmensführung. Mit der com.in Application Suite positioniert sich die Com In GmbH & Co. KG als Anbieter einer integrierten Real Estate Management Software, die technisches Facility Management, Vertragsprozesse und kaufmännische Steuerung in einer zentralen Plattform zusammenführt.
Lange Zeit galt technisches Facility Management vor allem als operativer Kostenfaktor. Wartung, Instandhaltung, Prüfzyklen und Störungsmanagement wurden vielfach isoliert betrachtet – oft verteilt auf externe Dienstleister, interne Excel-Listen und unterschiedliche IT-Systeme. Heute zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild: Unternehmen mit strukturiertem, datenbasiertem Facility Management erzielen messbare Effizienzgewinne, reduzieren Ausfallzeiten und steigern die Lebensdauer ihrer Immobilien. “Wer seine technischen Anlagen nicht steuert, sondern nur verwaltet, zahlt am Ende doppelt”, heißt es in der Branche nicht ohne Grund. Gerade bei großen Filialnetzen, Logistikstandorten oder Verwaltungsimmobilien entfaltet sich die Wirkung kumulativ: Kleine Ineffizienzen multiplizieren sich über Hunderte von Standorten.
Die Rolle der Software im modernen Facility Management
Ein zentraler Hebel ist der Einsatz integrierter Softwarelösungen. Während Insellösungen oft nur einzelne Teilaspekte abbilden, verlangt modernes Facility Management nach einem ganzheitlichen Ansatz. Die Real Estate Management Software von Com In setzt genau hier an: Sie verbindet technisches Facility Management mit kaufmännischen Prozessen, Vertragsdaten und Standortinformationen. Im Zentrum steht die Idee der “Single Source of Truth”. Alle relevanten Informationen – von Wartungsverträgen über Prüffristen bis zu technischen Stammdaten – sind zentral verfügbar, aktuell und nachvollziehbar. Das reduziert nicht nur Fehler, sondern verändert Entscheidungsprozesse grundlegend. Statt reaktiver Problemlösung wird proaktives Management möglich. Hier mehr erfahren: https://www.comin.de/de/
Vertragsmanagement als unterschätzter Erfolgsfaktor
Ein wesentlicher Bestandteil des technischen Facility Managements ist das Vertragsmanagement Immobilien. Wartungs-, Service- und Betreiberverträge regeln Leistungen, Reaktionszeiten und Kosten – werden jedoch in der Praxis häufig unzureichend überwacht. Fristen werden übersehen, Leistungen nicht konsequent nachgehalten, Kündigungsoptionen verpasst. Hier setzt die com.in Application Suite mit einem integrierten Mietvertrag Fristenmanagement an, das auch technische Vertragsbeziehungen abbildet. Automatisierte Erinnerungen, klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten und transparente Vertragslaufzeiten sorgen für Kontrolle und Verlässlichkeit. Das Prinzip ist einfach, die Wirkung erheblich: Wer Fristen kennt, handelt rechtzeitig – und behält die wirtschaftliche Steuerungshoheit.
Technisches Facility Management endet nicht an der Schwelle zur Mietvertragsverwaltung. Im Gegenteil: Technische Pflichten, Instandhaltungsregelungen und Betriebskosten sind meist direkt im Mietvertrag verankert. Eine integrierte Mietvertragsverwaltung Software schafft hier die Verbindung zwischen juristischem Rahmen und technischer Realität. Die Lösung von Com In ermöglicht es, mietvertragliche Regelungen systematisch mit technischen Objektdaten zu verknüpfen. So wird auf einen Blick sichtbar, welche Partei für welche Massnahmen verantwortlich ist – ein entscheidender Vorteil bei Störungen, Umbauten oder Kostenfragen. Gerade für Unternehmen mit heterogenen Mietstrukturen entsteht dadurch ein hohes Maß an Rechtssicherheit.
Betriebskosten transparent steuern
Ein weiterer zentraler Baustein ist die Nebenkostenabrechnung Software. Betriebskosten gelten als klassischer Konfliktpunkt zwischen Eigentümern, Mietern und Betreibern. Unvollständige Daten, manuelle Prozesse und fehlende Nachvollziehbarkeit führen nicht nur zu Mehraufwand, sondern auch zu Vertrauensverlust. Durch die Integration technischer Verbrauchsdaten, Vertragsinformationen und Kostenstellen ermöglicht die com.in Application Suite eine strukturierte, prüffähige Abrechnung. Transparenz wirkt hier doppelt: Sie reduziert Rückfragen und stärkt zugleich die Glaubwürdigkeit gegenüber internen und externen Stakeholdern. Oder wie ein altes deutsches Sprichwort sagt: “Klarheit ist der Anfang der Ordnung.”
Mehr als 125 Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistung nutzen Lösungen der Com In GmbH & Co. KG. Dazu zählen bekannte Namen wie Rossmann, Würth und Ernsting’s family – Unternehmen mit komplexen Immobilienportfolios und hohen Anforderungen an Effizienz und Transparenz.
Von der Reaktion zur Prävention
Ein zentrales Ziel modernen technischen Facility Managements ist der Übergang von reaktiven zu präventiven Prozessen. Wartungen werden nicht mehr nur durchgeführt, weil eine Störung auftritt, sondern auf Basis strukturierter Daten und klar definierter Zyklen. Die com.in Application Suite unterstützt diesen Ansatz durch übersichtliche Dashboards und nachvollziehbare Historien. So entsteht eine neue Qualität der Steuerung: Entscheidungen basieren nicht auf Einzelereignissen, sondern auf Mustern. Kostenentwicklungen, Ausfallhäufigkeiten und Leistungsqualität lassen sich vergleichen und bewerten. “Man kann nur steuern, was man misst” – diese Managementweisheit erhält im Facility Management eine konkrete technische Grundlage.
Technisches Facility Management als Teil der Unternehmensstrategie
In vielen Unternehmen vollzieht sich derzeit ein Perspektivwechsel. Facility Management wird nicht länger als nachgelagerte Servicefunktion betrachtet, sondern als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Energieeffizienz, ESG-Kriterien, Risikomanagement und Arbeitgeberattraktivität sind unmittelbar mit dem Zustand und Betrieb von Immobilien verknüpft.
Die Real Estate Management Software von Com In trägt dieser Entwicklung Rechnung, indem sie technische, kaufmännische und strategische Informationen zusammenführt. Für Geschäftsführungen und CREM-Verantwortliche entsteht damit ein Gesamtbild, das fundierte Entscheidungen ermöglicht – sachlich, datenbasiert und langfristig orientiert.
Ein Anwender formuliert es so: “Erst durch die zentrale Sicht auf Technik, Verträge und Kosten konnten wir unsere Standorte wirklich vergleichen und gezielt optimieren.”
Technisches Facility Management entwickelt sich zunehmend vom operativen Pflichtprogramm zum strategischen Steuerungsinstrument. Unternehmen, die ihre technischen Prozesse, Verträge und Kosten systematisch verknüpfen, schaffen Transparenz, senken Risiken und stärken ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. Die com.in Application Suite der Com In GmbH & Co. KG zeigt, wie eine integrierte Real Estate Management Software diesen Anspruch in der Praxis umsetzt – vom Vertragsmanagement Immobilien über Mietvertrag Fristenmanagement bis zur Nebenkostenabrechnung Software. Oder um es mit einem geflügelten Wort zu sagen: “Wer Ordnung hält, spart Zeit – und Zeit ist Geld.” Weitere Informationen zum technischen Facility Management und zur com.in Application Suite finden sich unter https://www.comin.de/de/
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Herr Steffen Teufel
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email : info@comin.de
Com In positioniert sich als der Anbieter für CREM-Software in Deutschland, Österreich und der Schweiz – mit einer zukunftsweisenden Lösung für Unternehmen jeder Größe.
Die Einführung einer Immobilienmanagementsoftware erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch tiefgehendes Branchenwissen. Hier hebt sich Com In GmbH & Co. KG deutlich vom Wettbewerb ab. Neben der leistungsstarken Software profitieren Kunden von persönlicher Beratung, professioneller Implementierung und langfristiger Unterstützung durch ein erfahrenes Expertenteam.
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