TPS und CSWT: Dr. Christian G. Meyer über Stoßwellen als Zukunft der Medizin

Im Interview erklärt Dr. Christian G. Meyer, wie Transkranielle Pulsstimulation (TPS) und Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) körpereigene Regeneration bei Gehirn- und Herzerkrankungen aktivieren
Stoßwellen sind vielen Menschen bislang meist nur als klassische Nierensteinbehandlung bekannt. Doch was lange Zeit als Spezialanwendung galt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der spannendsten Technologien der modernen Medizin entwickelt. Heute kommen Stoßwellen in unterschiedlichen Fachgebieten zum Einsatz – von der Orthopädie über die Neurologie bis hin zur Kardiologie. Im Zentrum steht dabei ein Ansatz, der sich deutlich von klassischen Therapien unterscheidet: Nicht das Reparieren von Schäden steht im Vordergrund, sondern die Aktivierung körpereigener Regenerationsprozesse.
Wie groß dieses Potenzial tatsächlich ist, zeigt ein aktuelles Interview mit Dr. med. Christian G. Meyer von den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Rheinland-Pfalz, auf dem Informations-Portal “Alzheimer Deutschland”, einem der größten Fach-Informations-Portale im deutschsprachigen Raum zu Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen.
Dr. Christian G. Meyer: Stoßwellen als Schlüssel zur Regenerationsmedizin
Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin sowie zertifizierter Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.) und zudem ausgebildet in Longevity/Well Aging gehört zu den wenigen Ärzten im deutschsprachigen Raum, die Stoßwellen gleich in mehreren Bereichen therapeutisch einsetzen.
In seiner Praxis verbindet er moderne Diagnostik mit innovativen Stoßwellen-Therapieformen wie der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) für neurologische Erkrankungen und der Kardialen Stoßwellentherapie (CSWT) für Herzpatienten. “Stoßwellen sind natürliche, für den medizinischen Einsatz optimal modulierte Energien, um rein körpereigene Regenerationsprozesse auszulösen”, erklärt Dr. Meyer im Interview.
Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Impulse für das Gehirn bei Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen
Besondere Aufmerksamkeit erhält zunehmend die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), bei der niedrigenergetische Stoßwellen gezielt durch den Schädel in bestimmte Regionen des Gehirns geleitet werden. Ziel ist es, neuronale Netzwerke bei Alzheimer oder auch Parkinson zu stimulieren, die Durchblutung zu verbessern und regenerative Prozesse anzustoßen – ein Ansatz, der insbesondere bei Alzheimer, aber auch bei Parkinson, Autismus, ADHS und Depressionen zunehmend erforscht wird. Mittlerweile vieltausendfache Erfahrungen aus Kliniken und Praxen zeigen, dass sich bei vielen Patienten deutliche Verbesserungen in Orientierung, Konzentration und Alltagsfähigkeit einstellen können.
Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT): Neue Wege in der Behandlung von Herzerkrankungen
Seit vergangenem Jahr (2025) erfährt auch die Kardiologie durch eine, in teils bahnbrechenden Studien belegte, neue Dimension in den Behandlungsmöglichkeiten von Angina pectoris, koronarer Herzerkrankung und anderen Herz-Krankheiten: die Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT), ist sogar in der Lage, den Herzmuskel selbst zu regenerieren. Anders als klassische Verfahren, die Gefäße mechanisch erweitern oder überbrücken, verfolgt die CSWT also einen natürlichen Ansatz, der die körpereigenen Reparatur- und Regenerationsmechanismen aktiviert. Durch gezielte Stoßwellenimpulse können zudem die Durchblutung des Herzmuskels verbessert und die Bildung neuer Gefäße angeregt werden – ein Prinzip, das auf der sogenannten Mechanotransduktion basiert: “Wir reparieren das Herz nicht mehr mechanisch, sondern stoßen aktiv seine eigenen Regenerationsfähigkeiten an”, beschreibt Dr. Meyer diesen Ansatz.
Regeneration statt Reparatur: Ein Paradigmenwechsel in der Medizin
Was sich in den letzten Jahren immer deutlicher abzeichnet, ist ein grundlegender Wandel in der Medizin: weg von der reinen Symptombehandlung, hin zur gezielten Unterstützung körpereigener Reparaturmechanismen. Stoßwellenverfahren wie die TPS und die CSWT stehen exemplarisch für diese Entwicklung. Sie sind nicht-invasiv, ambulant durchführbar und setzen genau dort an, wo moderne Medizin neue Erkenntnisse erlangt hat: bei der Aktivierung biologischer Prozesse. Gleichzeitig gilt es nach wie vor ein Problem für all die Betroffenen unserer Gesellschaft zu lösen: Viele dieser innovativen Therapieformen sind in der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Doch dies wird sich ändern, ist sich Dr. Meyer sicher, da sich tatsächlich neue Wege in der Medizin stets langsam verbreiten würden.
Mehr Informationen für Interessierte: Das vollständige Interview auf “Alzheimer Deutschland lesen
Welche Erfahrungen Dr. Meyer konkret mit der TPS und der CSWT gemacht hat, welche Perspektiven er für die Zukunft dieser Technologien sieht und warum Prävention in der modernen Medizin eine immer größere Rolle spielt, lesen Sie im vollständigen Interview auf “Alzheimer Deutschland”:
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“Alzheimer Deutschland” ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.
Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der “Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS” – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.
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