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True-Crime Podcaster Philipp Fleiter stellt eindrückliche PETA-Motive vor: “Nicht wegsehen, wenn nebenan Verbrechen an Tieren passieren!”

Stuttgart, 23. April 2026 – Aktiv werden für Tiere: Philipp Fleiters Augen blicken klar und direkt in die Kamera, sein Mund ist zugeklebt. Mit dem neuen PETA-Kampagnenmotiv “Schweigen lässt Tiere leiden – Tierquälerei (https://www.peta.de/themen/tierquaelerei-strafe/) melden!” macht der beliebte True-Crime Podcaster eindringlich darauf aufmerksam, dass unzählige Tiere leiden, weil Menschen schweigen. Vor diesem Hintergrund appelliert er an das Mitgefühl und die Verantwortung jedes Einzelnen, sich für gequälte Tiere einzusetzen. In einem zweiten Motiv sieht man Philipp direkt am Tatort einer Tierquälerei.

“Bitte schweigt nicht, wenn ihr Tiere leiden seht. Ich erlebe es jeden Tag bei der Arbeit für meinen Podcast: So viele Verbrechen könnten verhindert werden, wenn wir alle etwas genauer hinschauen und besser aufeinander aufpassen. Genauso ist es auch mit Tierquälerei: Jeden Tag werden in Deutschland Tiere ausgesetzt, verprügelt, Hitze und Kälte schutzlos ausgesetzt, nicht tierärztlich versorgt, eingesperrt oder misshandelt. Wenn ihr Zeuge von Tierquälerei werdet – handelt! Gebt Tieren eine Stimme und meldet Missstände der Polizei, dem Veterinäramt oder direkt online und anonym bei PETA”, so Philipp Fleiter.

Podcaster, Moderator und Autor Philipp Fleiter gehört mit seinem Format “Verbrechen von nebenan” seit fast sechs Jahren zu den erfolgreichsten Podcastern in Deutschland. Der Radiojournalist spricht in dem Podcast mit wechselnden Gästen, Experten oder Betroffenen über wahre Verbrechen und ihre Hintergründe. Dabei steht “Verbrechen von Nebenan” mit mehreren Millionen Aufrufen pro Monat regelmäßig an der Spitze der deutschen Podcast-Charts. Im Juni 2024 veröffentlichte er seinen zweiten Podcast “Dieser eine Moment”, in dem er mit prominenten und nicht-prominenten Menschen über den Moment spricht, der ihr Leben für immer verändert hat. Zwei Jahre lang moderierte Philipp Fleiter seine eigene Fernsehshow bei SKY Deutschland, 2024 bekam er zudem eine eigene Crime-Rubrik in der RTL Nachrichtensendung “Punkt 12”.

Philipp Fleiter über die Zusammenarbeit mit PETA: “Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als PETA mich gefragt hat, ob ich Teil dieser Kampagne werden möchte. Wenn ich die Chance bekomme, über Missstände aufzuklären, möchte ich diese gerne nutzen.”

Tiere werden in Deutschland täglich Opfer von Misshandlungen und tierschutzwidriger Haltung. Allein PETA erreichten 2025 rund 5000 Meldungen über Tierquälerei. Umso wichtiger sind Menschen, die aktiv werden, Beweise sammeln, sich an Behörden und Veterinärämter wenden und sich nicht entmutigen lassen. Orientierung bieten einschlägige Gesetze und Verordnungen wie das Tierschutzgesetz (https://www.bmleh.de/SharedDocs/Rechtsgrundlagen/T/Tierschutzgesetz.html). Besonders hilfreich sind die Leitlinien (https://www.bmleh.de/DE/themen/landwirtschaft/landwirtschaft_node) des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die detaillierte Informationen über die Mindestanforderungen an die Haltung bestimmter Tierarten zusammenfassen. Für Hunde gelten zusätzlich die Bestimmungen der Tierschutz-Hundeverordnung (https://www.bmleh.de/SharedDocs/Rechtsgrundlagen/T/Tierschutz-Hundeverordnung.html). Auch die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) stellt zahlreiche Merkblätter (https://www.tierschutz-tvt.de/index.php) und Stellungnahmen (https://www.tierschutz-tvt.de/index.php) zur Verfügung, in denen sie Hinweise und Informationen zu einzelnen Fragestellungen zu bestimmten Tierarten oder Tierschutzproblematiken gibt. Werden bereits diese Anforderungen nicht eingehalten, ist das oftmals ein deutlicher Hinweis auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Wer als Einzelperson nicht weiterkommt, kann sich außerdem an PETA wenden.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus (https://www.peta.de/kampagnen/speziesismus/) ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.

Weitere Informationen:
PETA.de/Themen/Tiere-quälen-Psychologie (https://www.peta.de/themen/tiere-quaelen-psychologie/)
PETA.de/Themen/Tierquälerei-Strafe (https://www.peta.de/themen/tierquaelerei-strafe/#.VT4UmpNGQtw)

Über PETA:
PETA Deutschland e.V. ist mit über 1,5 Millionen Unterstützenden die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
https://www.PETA.de/Presse
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Bildquelle: Marc Rehbeck für PETA

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