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Vom Zen-Kloster in den Rap-Untergrund: “Der Asso-Blog” veröffentlicht satirischen Disstrack gegen Deutschrap

Vom Zen-Kloster zum Deutschrap: Nach der Aufdeckung spiritueller Fake-Meister zerlegt Guido Kellers “Asso-Blog” im neuen KI-Musikvideo “Disser” nun die hohlen Konsum-Fassaden der Gangster-Rap-Szene.

BildDer für seine investigativen Recherchen im deutschen Zen-Buddhismus bekannte “Asso-Blog” des Verlegers Guido Keller (Angkor Verlag) erweitert sein Visier: Nach jahrelanger Aufdeckung von Etikettenschwindel und Skandalen in der spirituellen Szene nimmt das Portal nun die Scheinwelt des Deutschraps aufs Korn. Mit dem KI-generierten Musikvideo “Disser” liefert Keller eine messerscharfe, popliterarische Karikatur der hiesigen Gangster-Rap-Szene.

In der Vergangenheit deckte “Der Asso-Blog” wiederholt gravierende Missstände auf, die weitreichende Konsequenzen nach sich zogen. So führten die Enthüllungen unter anderem dazu, dass Thich Thien Son (alias Thay) aus der Pagode Phat Hue wegen massiven Fehlverhaltens sein Amt niederlegen musste. Auch mutmaßlich fehlende Autorisierungen standen im Fokus: Der spirituelle Lehrer Zensho W. Kopp geriet nach Berichten des Bayerischen Rundfunks (BR) unter Druck, da seine jahrzehntelang postulierte Zen-Meister-Nachfolge auf François Viallet (Soji Enku) basierte, der historisch verbrieft lediglich den Status eines Mönchs, nicht aber den eines autorisierten Zen-Meisters besaß. Zuletzt geriet die Zuordnung von Shi Heng Yi (Thien Sy Vuong) zum Shaolin-Orden ins Wanken, dessen Otterberger Kloster-Abt kürzlich verhaftet wurde. Hinzu kamen systematische Recherchen über die inflationäre Selbsternennung nicht autorisierter “Roshi” (Meister) in Deutschland, vor allem solchen mit einem “Rei” in ihrem Namen.

Nun folgt der Schritt aus den Klöstern in den Untergrund: Laut Keller unterscheidet sich die hohle Fassade manch selbsternannter Erleuchteter kaum von den künstlichen Kulissen, geleasten Luxuskarren und recycelten Gucci-Phrasen des deutschen Rap-Marktes.

Das über die Plattform Suno A.I. und OpenArt A.I. realisierte Musikvideo parodiert die gängigen Klischees der Branche – von Tilidin-Räuschen über Status-Symbole bis hin zu den typischen Phrasen von Künstlern wie Capital Bra oder Apache. “Ferrara oder Lamba – ich will beide. Doch le-le-le-Leben ist am geilsten im Geben”, heißt es pointiert im Text, der die Konsumgier der Szene karikiert.

Das vollständige Musikvideo und die popliterarische Abrechnung sind ab sofort auf YouTube abrufbar.

Über den Angkor Verlag & “Der Asso-Blog”:
Der Angkor Verlag, geleitet von Guido Keller, publiziert seit vielen Jahren kritische und fundierte Beiträge zu Spiritualität und Buddhismus in Deutschland. “Der Asso-Blog” fungiert dabei als investigatives und satirisches Korrektiv der Szene.

Pressekontakt:
Guido Keller
Foockenstr. 5
65933 Frankfurt

zengarten@mail.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Angkor Verlag Guido Keller
Herr Guido Keller
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Deutschland

fon ..: 0066909212980
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email : zengarten@mail.de

Der Angkor Verlag veröffentlicht seit dem Jahr 2000 Literatur aus Asien, vor allem zu den Bereichen Zen und Samurai-Philosophie, aber auch belletristische Autoren wie Dazai Osamu, F. Sionil José u.a.

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