Wenn das Regal nicht passt: Wie Standardgrößen Wohnraum, Keller und Garage blockieren

Viele Haushalte quälen sich mit Regalen, die weder zur Wand noch zu den Kisten passen. Der Onlinehändler shelfplaza zeigt, wie falsche Maße Wohnräume, Keller und Garage Platz stehlen.
Ob Wohnung oder Haus: In vielen deutschen Haushalten stapeln sich Kartons in der Ecke, Regale stehen halb leer, und trotzdem fühlt sich alles vollgestellt an. Im Wohnzimmer ragt das Regal halb ins Fenster, im Homeoffice klemmt der Aktenschrank an der Tür, im Keller und in der Garage ist der Zugang nur noch im Seitenschritt möglich. Oft liegt das nicht an zu wenig Quadratmetern – sondern daran, dass Regale und Stauraummöbel schlicht nicht zu den Räumen passen.
Genau dieses Problem beobachtet der auf Regale spezialisierte Onlinehändler https://www.shelfplaza.com/ seit Jahren in der Praxis. “Viele Kundinnen und Kunden melden sich bei uns, nachdem sie mehrmals das falsche Regal gekauft haben”, berichtet Patrick, Mitarbeiter von shelfplaza. “Typisch ist: Das Standardmaß passt irgendwie ins Zimmer, aber nicht wirklich zur Wand, zu den Kisten oder zur geplanten Nutzung. Am Ende blockiert das Möbelstück mehr Wohnraum, als es schafft.”
Wenn Standardgrößen zum Wohnraum-Problem werden
Im Möbelhaus und Baumarkt dominieren einige wenige Standardbreiten und -tiefen. Für einen glatten Abschnitt im Wohnzimmer mag das funktionieren. Doch reale Grundrisse haben Nischen, Vorsprünge, Heizkörper, Dachschrägen, bodentiefe Fenster oder eine Kombination aus Wohnraum und Homeoffice in einem Zimmer. Hinzu kommen Abstellkammern, Hauswirtschaftsräume, Kellerabteile und Garagen, die selten rechtwinklig “aus dem Katalog” sind.
Die Folge: Zwischen Regal und Wand bleibt ein Spalt, in Zimmerecken entstehen “tote Zonen”, und zu tiefe Regalböden sorgen dafür, dass Dinge nach vorne wandern und dauernd im Weg stehen. Was im Wohnzimmer optisch stört, führt in Keller und Garage schnell zu echten Sicherheitsrisiken – etwa wenn schwere Kisten vor einem zu leichten Steckregal landen oder der Zugang zu Sicherungskasten und Wasseruhr blockiert wird.
“Wir sehen regelmäßig Fotos, auf denen 10 bis 20 Prozent des vorhandenen Volumens verschenkt werden, weil ein Standardregal nicht zur Situation passt”, erklärt Patrick. “Gerade in Stadtwohnungen mit wenig Stauraum ist das ein riesiger Unterschied.”
Maß statt Zufall: Stauraum im ganzen Zuhause planen
Statt das erstbeste Regal mitzunehmen, rät shelfplaza zu einem kurzen Planungscheck – egal ob Wohnzimmerwand, Homeoffice, Abstellraum oder Garage:
1. Raum und Hindernisse genau ausmessen – inklusive Sockelleisten, Heizkörpern, Dachschrägen, Fenstergriffen, Türen und Technik wie Sicherungskasten.
2. Nutzung definieren – Bücher, Aktenordner, Kleiderboxen, Spielzeug, Haushaltsvorräte oder Werkzeuge haben sehr unterschiedliche Tiefen und Gewichte.
3. Höhe konsequent ausnutzen – in vielen Wohn- und Kellerräumen bleiben 30 bis 50 Zentimeter Luft zur Decke, weil Standardregale zu niedrig sind.
4. Traglast realistisch einschätzen – im Wohnzimmer reichen oft leichtere Böden, im Homeoffice und Keller sind stabile Schwerlastregale sinnvoll, wenn Ordner, Akten oder Getränkekisten dazukommen.
5. Flexibilität mitdenken – wer später vom Gästezimmer zum Homeoffice umbaut, profitiert von Regalen, die sich in Höhe und Fachabstand anpassen lassen.
“Viele Menschen merken erst bei einem Umzug, was sie über Jahre an Stauraum verschenkt haben”, so Patrick. “Mit einem durchdachten System lässt sich derselbe Raum deutlich besser nutzen – und wirkt gleichzeitig aufgeräumter.”
Onlinehandel als Messlabor für Wohnraumfehler
Weil shelfplaza sich auf Regale und Aufbewahrung konzentriert, sammelt das Unternehmen täglich Erfahrungswerte aus ganz unterschiedlichen Wohnsituationen: vom Einzimmerapartment über das Homeoffice bis zur Doppelgarage. Häufige Fragen drehen sich um zu geringe Traglast, wackelige Konstruktionen, zu breite oder zu tiefe Regale und die Kombination aus leichten Wohmöbeln mit sehr schweren Lasten.
Darauf hat der Händler sein Sortiment ausgerichtet: Statt weniger Standardlösungen bietet shelfplaza eine große Bandbreite an Breiten, Höhen und Tiefen – vom schlanken Flurregal bis zum massiven Schwerlastregal für Vorräte und Werkstatt.
“Wir verstehen uns nicht als Möbelhaus, sondern als Problemlöser für Stauraum im gesamten Zuhause”, betont Patrick. “Wenn wir sehen, dass ein kleineres, schlankeres Regal in einem engen Flur oder einem kombinierten Wohn-/Arbeitszimmer besser funktioniert, sagen wir das offen – auch wenn es auf dem Papier weniger verkauft wirkt.”
Vom vollgestellten Zimmer zur nutzbaren Fläche
Richtig geplante Regale sorgen nicht nur für mehr Platz im Wohnzimmer oder Schlafzimmer, sondern auch für klare Wege und Sicherheit in Keller und Garage. Standsichere, passende Regale verhindern, dass Kartons herunterfallen, Durchgänge blockiert werden oder im Ernstfall Rettungswege versperrt sind. Und sie helfen dabei, dass Dinge dort stehen, wo sie gebraucht werden – statt in einem zufälligen Haufen.
Wer seine eigenen Räume unter diesem Blickwinkel überprüfen möchte, findet auf der Webseite von shelfplaza praktische Hinweise zu Regaltiefen, Traglasten und typischen Anwendungsfällen in Wohn- und Nebenräumen. Beispiele für durchdachte Layouts zeigen, wie sich auch schwierige Grundrisse und kleine Wohnungen sinnvoll strukturieren lassen.
Weitere Informationen und eine Übersicht über verfügbare Regalmaße bietet https://www.shelfplaza.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
shelfplaza GmbH
Herr Patrick Thomas
Dornblüthstraße 15
01277 Dresden
Deutschland
fon ..: 015202614470
web ..: http://shelfplaza.com
email : patrick.thomas@meets-ecommerce.de
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