Western Star Resources berichtet über die Phase-1-Bodenprobenahmen im ehemals produzierenden Wolframkonzessionsgebiet Rowland; Highlight ist ein Ergebnis von 0,14 % WO3 im Boden
10. Juli 2026 / IRW-Press / Western Star Resources Inc. (CSE: WSR) (OTC: WSRIF) (FWB: 4K2) (das Unternehmen oder Western Star) freut sich, die Ergebnisse des geochemischen Phase-1-Bodenprogramms im ehemals produzierenden Wolframkonzessionsgebiet Rowland im Elko County, Nevada, USA, bekannt zu geben. Die Ergebnisse bestätigten eine kohärente, mehrere Elemente umfassende Wolfram-Skarn-Signatur im Boden entlang eines etwa einen Kilometer langen strukturellen Korridors, deren Höhepunkt ein Wert von 1.425 Teilen pro Million (parts per million/ppm) Wolframtrioxid (WO) im Boden im Bereich der kürzlich wiederentdeckten historischen Abbaustätten war. Auf der Grundlage dieser guten Ergebnisse bereitet das Unternehmen derzeit ein erweitertes Bodenprogramm vor, das in Kürze beginnen soll.
Highlights der geochemischen Phase-1-Bodenuntersuchungen
– Außergewöhnlicher Spitzengehalt für Wolfram im Boden: 0,14 % WO (1.130 ppm W) direkt über einer kürzlich wiederentdeckten Zone historischer Abbaustätten.
– Rowland Main durch Bodenuntersuchungen bestätigt: Bodenproben über den historischen Hauptabbaustätten lieferten Gehalte von bis zu 517 ppm und 504 ppm WO.
– Die Bodenproben stimmen mit den interpretierten Skarnkontakten überein: Die stärksten Bodenanomalien liegen auf magnetischen Gradienten (lithologischen/strukturellen Kontakten), die durch die drohnengestützte magnetische Vermessung des Unternehmens abgebildet wurden.
– Besseres Verständnis der Skarnkontakte: Anomale geochemische Gehalte, die mit magnetischen Gradienten zusammenfallen, werden genutzt, um den aussichtsreichen Skarnhorizont zu kartieren und so einen neuen Suchbereich für das erweiterte Bodenprogramm zu definieren.
– Mehrere kritische Metalle: Wolfram wird von den zusammen vorkommenden diagnostischen Skarnmetallen W-Cu-Mo-Bi(-Be) begleitet – Kupfer (bis zu 1.185 ppm), Molybdän (bis zu 35 ppm), Wismut (bis zu 5,2 ppm) und Beryllium (bis zu 4,56 ppm).
– Zielerstellungsmodell validiert; Programm wird umgehend ausgeweitet: Anomale Bodengehalte sowohl über den historischen Abbaustätten als auch bei Rowland Main bestätigen die Bodengeochemie als wirksamen, kostengünstigen Indikator für aussichtsreiche Skarn-Kontaktzonen, und in Kürze wird eine erweiterte, mehrstufige Bodenkampagne beginnen, um diese Zonen im Hinblick auf die Definition von Bohrzielen zu erweitern.
Blake Morgan, President und CEO von Western Star, kommentierte: Soweit uns bekannt ist, handelt es sich hierbei um die erste geochemische Bodenuntersuchung, die jemals von einem börsennotierten Unternehmen bei Rowland durchgeführt wurde, und ein Gehalt von 0,14 % WO ist ein hervorragender Anfang. Die anomalen Bodenergebnisse bilden eine Grundlage für die Interpretation der erweiterten Bodenergebnisse, sobald diese vorliegen. Entscheidend ist, dass die Bodenanomalien mit den Kontakten übereinstimmen, die unsere drohnengestützten magnetischen Messungen kartieren – dies ist der stärkste mögliche Hinweis darauf, wo als Nächstes gesucht werden sollte. Die sofortige Ausweitung des Bodenprogramms, um die bekannten Zonen rund um Rowland Main und die historischen Abbaustätten zu erweitern und anschließend in noch nicht untersuchte Flächen vorzudringen, auf denen eine völlig neue Entdeckung gemacht werden könnte, ist ein wichtiger Schritt, um diese Anomalien in vorrangige Bohrziele umzuwandeln.
Außergewöhnliche Wolframchance in Distriktgröße entwickelt sich weiter
Das Phase-1-Bodenraster umfasste 93 Bodenproben im nominalen Abstand von 25 m entlang des zentralen Abbaukorridors bei Rowland. Da das Konzessionsgebiet noch nie auf die für Western Star übliche Weise systematisch erkundet wurde, war es wichtig, ein Orientierungsprobenahmeprogramm durchzuführen, um sicherzustellen, dass unsere Hauptphase der Exploration korrekt geplant wird. Die ermutigenden Ergebnisse zeigen, dass Wolfram im Vergleich zu den Hintergrundwerten (die mit etwa 2 ppm WO3 bestimmt wurden) stark und deutlich anomal ist. Mehrere Proben überschreiten 10 ppm, fünf liegen über 50 ppm und drei über 100 ppm W. Die anomalen Proben werden als Ausdruck eines Wolfram-Skarn-Systems interpretiert, das sich entlang eines Karbonat-Intrusions-Kontakts mit potenziell mineralisierten von Nordost nach Südwest verlaufenden Strukturen entwickelt hat. Der Spitzenwert (1.425 ppm WO3 bei X-3) liegt in der zentralen Zone, während eine zweite starke Ansammlung (bis zu 517 ppm WO3) die Abbaustätten Rowland Main im Süden überlagert. Kupfer, Molybdän, Wismut und Beryllium weisen in denselben Proben erhöhte Werte auf, was ein einheitliches polymetallisches Skarnmuster bestätigt. Es haben sich zwei große Zielgebiete herauskristallisiert, die von Western Star systematisch erkundet werden; zugleich sollen auf dem gesamten Konzessionsgebiet Erkundungsprobenahmen absolviert werden.
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Abbildung 1: Ergebnisse für Wolfram im Boden (ppm) und wichtige Zielgebiete für Phase 2. Das blaue Polygon zeigt die Karbonateinheit (OCtd), die als wichtige Einheit im Zusammenhang mit der Wolframmineralisierung interpretiert wird.
Bodenproben bestätigen das Skarnmodell – ebenso wie die geophysikalischen Untersuchungen
Rowland wird als reduzierter Wolfram-(W-Cu-Mo-Bi-)-Skarn interpretiert, in dem wolframhaltige Fluide, die aus einem kreidezeitlichen Granit entmischt wurden, mit ordovizischem und kambrischem Kalkstein (Einheit OCtd) reagierten, um scheelithaltigen Skarn an und in der Nähe des Intrusionskontakts abzulagern. Die Phase-1-Bodenproben liegen direkt auf diesem Karbonatwirtsgestein, und die stärksten Anomalien stimmen mit magnetischen Gradienten überein (geologische und strukturelle Kontakte, wie sie durch die drohnengestützte magnetische Vermessung des Unternehmens abgebildet wurden). Das Zusammentreffen von hochgradigen, polymetallischen Bodenproben mit diesen interpretierten Kontakten auf etwa einem Kilometer ist ein aussagekräftiger Explorationsvektor. Die beiden folgenden Abbildungen zeigen, dass die Orientierungsbodenproben im Karbonatbereich und an den zugehörigen Kontakten sowie in interpretierten Verwerfungszonen erhöht sind. Tabelle 1 zeigt die erhöhten W-Cu-Mo-Bi-Be-Gehalte.
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Abbildung 2: Die Zone Rowland Main mit anomalen Bodenproben, die in etwa den Karbonatkontakt (blau) abbilden. Der magnetische Gradient ist das Graustufenbild darunter, in dem potenzielle Kontakte als hohe Gradienten (hellere Farben) dargestellt sind.
Da die Bodenproben sowohl über der zentralen Zone mit historischen Abbaustätten als auch bei Rowland Main – den Gebieten mit bekannter Mineralisierung – stark ansprechen, ist das Unternehmen sehr zuversichtlich, dass die Bodengeochemie die aussichtsreichen Skarn-Kontaktzonen zuverlässig hervorhebt und intensiv genutzt werden kann, um sowohl die bekannten Zonen zu erweitern als auch nach neuen zu suchen.
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Abbildung 3: Zentrale Zone mit anomalen Bodenproben, die offenbar mit einer interpretierten, von Nordost nach Südwest verlaufenden Verwerfung innerhalb der Karbonateinheit in Zusammenhang stehen. Der magnetische Gradient ist das untenstehende Graustufenbild, in dem potenzielle Kontaktzonen als hohe Gradienten (hellere Farben) dargestellt sind.
Tabelle 1: Ausgewählte einzelne Bodenproben (Phase 1).
Probe Gebiet W (ppm) Cu (ppm) Mo (ppm) Bi (ppm) Be (ppm)
X-3 Zentrale Abbaustätten 1.130 1.185 34,9 1,64 4,56
K-8 Rowland Main 410 375 7,2 2,97 3,20
L-7 Rowland Main 400 146 3,8 0,76 2,35
J-7 Rowland Main 75 77 2,2 0,67 2,30
X-2 Zentrale Abbaustätten 69 58 2,8 0,27 1,79
L-2 Rowland Main 47 53 1,7 0,57 1,69
Nächste Schritte zur Erweiterung der Bodenanomalien
Western Star bereitet derzeit ein erweitertes Bodenprobenahmeprogramm vor, das in Kürze beginnen soll und darauf ausgelegt ist, die aussichtsreichen Skarnkontakte von den bekannten Abbaustätten aus nach außen sowie Verwerfungen, die möglicherweise die Mineralisierung kontrollieren, nachzuverfolgen. Die Ergebnisse des erweiterten Programms werden mit den Daten aus der drohnengestützten magnetischen Vermessung und der Feldkartierung kombiniert, um Bohrziele für ein erstes Bohrprogramm bei Rowland zu generieren und zu priorisieren.
Probenahme- und Analyseverfahren
Die Bodenproben wurden an ALS, ein vom Unternehmen unabhängiges akkreditiertes Labor, übergeben und nach der Methode ME-MS41L (Königswasseraufschluss, Analyse von 51 Elementen mittels ICP-MS-Verfahren) analysiert, wobei Gold im Rahmen desselben Analysepakets bestimmt wurde. Wolframgehalte werden in ppm angegeben; WO wird als W x 1,2611 berechnet. Die Schwellenwerte für Anomalien wurden anhand logarithmisch transformierter Daten unter Verwendung der Kriterien der Perzentil- (P90/P95/P98) und Median-Absolutabweichung definiert; Gehalte unterhalb der Nachweisgrenze wurden für statistische Auswertungen mit der Hälfte der Nachweisgrenze behandelt.
Qualifizierter Sachverständiger
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Jasper Mowatt, MIMMM (Mitgliedsnummer 0486653) und MAusIMM (Mitgliedsnummer 3178851), einem Berater des Unternehmens und einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.
Über Western Star Resources
Western Star Resources ist ein aufstrebendes Junior-Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Wiederbelebung der nordamerikanischen Wolframversorgung gerichtet ist. Das Unternehmen treibt seinen Eintritt in den US-Markt durch vormals produzierende Wolfram-Assets in historisch bedeutsamen Bergbaugebieten voran und positioniert sich, um am wachsenden Bedarf an einer sicheren inländischen Versorgung mit kritischen Rohstoffen teilzuhaben.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.westernstarresources.com.
Kontaktdaten
Blake Morgan
President, CEO und Direktor
E-Mail: blake@acvc.vc
Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen zählen unter anderem Aussagen zu den Explorationsplänen des Unternehmens, zu Genehmigungsverfahren, zu künftigen Arbeitsprogrammen, zu potenziellen Bohrzielen, zur Strategie im Bereich kritischer Mineralien, zur Nutzung von Social-Media-Plattformen sowie zu Erwartungen hinsichtlich der Erschließung der Konzessionsgebiete des Unternehmens.
Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Annahmen des Managements und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren.
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