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Western Star Resources schließt Phase-1-Exploration in der Wolframkonzession Rowland ab und bestätigt drei Zonen mit ausgedehnten historischen Wolframabbaustätten

28. Mai 2026 / IRW-Press / Western Star Resources Inc. (CSE: WSR) (OTC: WSRIF) (das Unternehmen oder Western Star) freut sich, den erfolgreichen Abschluss der Phase-1-Exploration in der Wolframkonzession Rowland, einem ehemaligen Produktionsbetrieb, bekannt zu geben. Das Projekt ist zu 100 % im Besitz des Unternehmens und befindet sich im Elko County im US-Bundesstaat Nevada.

Das Phase-1-Programm umfasste eine drohnengestützte hochauflösende geophysikalische Magnetfeldmessung, eine geochemische Bodenuntersuchung, die Entnahme von Gesteinssplitterproben sowie Felduntersuchungen im Bereich historischer Abbaustätten. Die Proben wurden dem Labor mit der Bitte um rasche Bearbeitung übergeben, um die Analyseergebnisse ehestmöglich zu erhalten.

Mit dem Phase-1-Feldprogramm konnte das Unternehmen sein Verständnis des Konzessionsgebiets enorm erweitern. Es wurden vor Ort vier voneinander unabhängige Zonen mit ausgedehnten historischen Wolframabbaustätten bestätigt, die allesamt im gleichen geologischen Umfeld (Skarngestein) wie die ursprünglich angepeilte Abbaustätte Rowland angetroffen wurden.

Wichtigste Fakten:

– Die erste Explorationsphase in der Wolframkonzession Rowland wurde erfolgreich abgeschlossen; sie umfasste eine drohnengestützte Magnetfeldmessung über dem gesamten Konzessionsgebiet, gezielte bodengeochemische Untersuchungen, Gesteinsprobenahmen sowie eine LiDAR-Geländeerkundung (Ground Truth).
– Vier voneinander unabhängige Zonen mit ausgedehnten historischen Wolframabbaustätten wurden bestätigt: die nördlichen Zonen A und B, die zentrale Zone und die ursprüngliche Zone Rowland.
– Nördliche Zone B: Hier wurde die bedeutendste historische Erschließung im gesamten Konzessionsgebiet vorgefunden. Die Feldteams stießen auf verfallene Infrastruktureinrichtungen aus Holz, die einer historischen Erzrutsche entsprachen, sowie mehrere stillgelegte Schächte.
– Rowland Main: Hier wurden vor Ort mehrere zusätzliche Abbaustätten, Gräben und Oberflächenaufbrüche bestätigt; ausgedehnte Bereiche mit UV-Fluoreszenz korrelieren mit einer bedeutenden Scheelitmineralisierung.
– Die drohnengestützte Magnetfeldmessung ist abgeschlossen und das Datenmaterial wird zurzeit gesichtet; die ersten vorläufigen Ergebnisse sollten in Kürze vorliegen.
– Die Bodenprobenahme in der Zone Rowland Main wurde abgeschlossen und die Erkundungslinien für die Bodenprobenahme auf die nördlichen Zonen (A und B) ausgedehnt.
– Die Gesteinsproben und die erste Charge der Bodenproben wurden mittels Express-Kurierdienst ins Labor gebracht; die Analyseergebnisse werden in den kommenden Wochen erwartet.

Blake Morgan, CEO und President von Western Star, erklärt: Die Situation bei Rowland präsentiert sich nach der ersten Phase bei weitem vielversprechender als die historischen Aufzeichnungen vermuten lassen. Wir hatten mit einer einzigen ehemaligen Abbauzone gerechnet. Das Feldteam lieferte uns jedoch gleich mehrere Zonen, die in der Vergangenheit umfassend erschlossen worden waren, darunter ein bislang nicht dokumentierter zentraler Bereich mit Infrastruktureinrichtungen zur Verarbeitung, Schächten sowie 600 bis 700 Meter an Schürfgräben. Wir haben das Programm in Echtzeit angepasst, um uns auf die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort zu konzentrieren, und die erste Charge von Gesteins- und Bodenproben zur Schnellanalyse eingereicht, damit wir die Untersuchungsergebnisse möglichst rasch erhalten. Das Team kann nun ins Konzessionsgebiet White Star überstellt werden, wo wir hoffentlich genauso erfolgreich sind wie bei Rowland.

Zusammenfassung der Phase-1-Arbeiten vor Ort

Das Phase-1-Feldprogramm in der Wolframkonzession Rowland hatte den Zweck, ein ganzheitliches Paket aus geophysikalischen und geochemischen Daten sowie Geländekartierungsdaten zur Unterstützung der Bohrzielfindung und des Bohrgenehmigungsverfahrens zusammenzutragen.

In dieser Phase wurden auf dem gesamten Konzessionsgelände mehrere Zonen mit umfangreichen historischen Wolframabbaustätten bestätigt. Alle Zonen sind im gleichen kontaktmetamorphen, wolframführenden Skarngestein angesiedelt wie die ursprünglich angepeilte Abbaustätte Rowland, und alle zeigen ein deutlich größeres historisches Erschließungsgeschehen als aus den öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen aus früherer Zeit hervorgeht.

Nördliche Zonen

Die nördliche Zone A ist jenes Gebiet, das für das Unternehmen den Ausschlag zu seiner vorherigen Expansion des Konzessionspakets Rowland gegeben hatte; die Ergebnisse des Phase-1-Feldprogramms rechtfertigen diese Entscheidung. Anhand der Desktop-Aufzeichnungen ging man bei dem historisch kartierten Gebiet von einem Einzelstollen aus. Die Feldmannschaften konnten die Lage des Stollens auch bestätigen; er ist alt und teilweise hinterfüllt bzw. stillgelegt. Die umliegenden Abraumhalden und Aufschüttungen sind jedoch wesentlich größer und ausgedehnter, als aus den historischen Aufzeichnungen hervorgeht, was darauf hindeutet, dass in diesem Gebiet eine beträchtliche Menge an historischem Material abgebaut und verarbeitet wurde.
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Abbildung 1: Lageplan mit den Standorten der beiden Zonen mit historischen Abbaustätten im nördlichen Bereich.

Die nördliche Zone B ist die bedeutendste historische Erschließung, die während der Phase 1 bestätigt wurde. Sie war in öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen zur historischen Produktion nicht dokumentiert. Die Zone wurde erstmals im Rahmen einer LiDAR-Untersuchung, die das Unternehmen noch vor Beginn der Mobilisierungsarbeiten durchführte, als Ziel ermittelt. Es wurden Oberflächenstrukturen festgestellt, die mit historischen Abbaustätten übereinstimmen, darunter mehrere überwachsene Vertiefungen, bei denen man stillgelegte vertikale Schächte vermutete. Die Feldarbeiten haben nun die mutmaßlichen Schächte bestätigt; es wurden vor Ort 3 bis 4 Schächte aufgefunden.

Die Feldmannschaften dokumentierten außerdem verfallene Infrastruktureinrichtungen aus Holz, die einer historischen Erzrutsche entsprechen (Abbildung 2), was darauf hindeutet, dass sich in diesem Bereich eine historische Verarbeitungsanlage für den gesamten Betriebsstandort Rowland befand. Darüber hinaus wurde eine Reihe von Gräben bestätigt, die in Nordost-Südwest-Richtung quer durch die Zone verlaufen und eine Streichlänge von ca. 600 bis 700 Meter abdecken.
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Abbildung 2: Hölzernes Fundament einer mutmaßlichen Erzrutsche, das darauf hindeutet, dass sich hier die historische Verarbeitungsanlage des Projekts Rowland befand. Die Schächte werden hangaufwärts dieser Struktur vermutet.

Zone Rowland Main

Die Zone Rowland ist das ursprüngliche Zielgebiet auf dem Konzessionsgelände; es handelt sich um den historischen Förderbereich, wegen dem die Konzession Rowland eigentlich erworben wurde. Die Phase-1-Feldarbeiten haben hangauf- und hangabwärts mehrere weitere Abbaustätten, Gräben und Oberflächenaufbrüche bestätigt, die rund um die bereits bekannten Strukturen angesiedelt sind und den Bestand an nachgewiesenen historischen Abbaustätten in diesem Gebiet deutlich erhöhen.
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Abbildung 3: Die zentrale Zone und die Zone Rowland Main mit Darstellung der Bodenlinien/Raster der Phase 1 und Abgrenzungen der historischen Abbaustätten.

Das Material aus der Zone Rowland zeigte ausgedehnte Bereiche mit UV-Fluoreszenz, die mit einer Scheelitmineralisierung korrelieren. Weitere Nachweise von Wolframvorkommen wurden durch das Screening mit einem tragbaren Röntgenanalysegerät (pXRF) erbracht. In Abbildung 4 sieht man die typische Reaktion, wenn UV-Licht auf Aufschlüsse und Abraumhalden gerichtet wird. Im Großteil des Materials ist eine starke Fluoreszenzreaktion zu beobachten, die einer ausgedehnten Scheelitmineralisierung entspricht. Um die Verteilung der Erzgehalte im Bereich des Tagebaus zu ermitteln, wurde eine Reihe von Schlitzproben aus den verschiedenen lithologischen Schichten und Kontaktzonen gewonnen. Abbildung 5 zeigt die Fundorte dieser Proben.
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Abbildung 4: Beispiele aus dem Tagebaubetrieb Rowland zeigen die ausgedehnte Scheelitfluoreszenz in beiden Ausbissen (unteres Bild) und in Lesesteinen bzw. Abraummaterial (oberes Bild). Im linken Bild wurde mit UV-Licht beleuchtet, im rechten Bild mit normalem Licht.
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Abbildung 5: Panoramaaufnahme des Tagebaubetriebs Rowland mit Darstellung der Entnahmestellen der 1 m bzw. 30 cm langen Schlitzproben

Drohnengestützte Magnetfeldmessung

Die drohnengestützte Phase-1-Magnetfeldmessung in der Wolframkonzession Rowland liefert den ersten modernen hochauflösenden geophysikalischen Datensatz, der über dem gesamten Konzessionsgebiet erhoben wurde.

Das Datenmaterial wird zurzeit gesichtet, verarbeitet und ausgewertet; die ersten vorläufigen Ergebnisse sollten in Kürze vorliegen.

Schnellanalyse, Phase 2 und Bohrzielfindung

Nachdem die Phase-1-Arbeiten nun abgeschlossen sind, hat sich das Unternehmen für die nächste Zeit folgende Prioritäten gesetzt: Erhalt und Einbindung der Analyseergebnisse aus Phase 1, Abschluss des Phase-2-Programms sowie Ausbau des Projekts in Richtung Bohrzielfindung und Bohrgenehmigung. Die Gesteinsproben und die erste Charge der Bodenproben aus Phase 1 wurden mittels Express-Kurierdienst ins Labor gebracht; das Unternehmen rechnet mit der ersten Tranche der Analyseergebnisse in den kommenden Wochen.

Das Unternehmen wird weitere Updates veröffentlichen, sobald die Analyseergebnisse der ersten Phase, die geophysikalischen Auswertungen und die Pläne für das Phase-2-Programm vorliegen.

Qualifizierter Sachverständiger

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Jasper Mowatt, MIMMM (Mitgliedsnummer 0486653) und MAusIMM (Mitgliedsnummer 3178851), einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.

Über Western Star Resources

Western Star Resources ist ein Mineralexplorations- und Entwicklungsunternehmen. Ziel des Unternehmens ist es, den Shareholder Value durch die Entwicklung von Explorationsgebieten unter Anwendung kosteneffizienter Explorationsmethoden, den Erwerb weiterer Explorationsgebiete sowie die Suche nach Partnerschaften mit Branchenführern – entweder im Rahmen von Joint Ventures oder durch Verkauf – zu steigern. Das Unternehmen besitzt derzeit neun nicht vermessene, aneinandergrenzende Mineral-Claims mit einer Gesamtfläche von 4.740 Hektar, die sich im Bergbaugebiet Revelstoke in British Columbia befinden. Die Konzessionsgruppe von Western Star liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von Revelstoke, B.C., und rund 10 Kilometer nördlich der verlassenen Gemeinde Camborne.

Kontaktinformationen:
Blake Morgan,
CEO und Direktor
blake@acvc.vc

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Bestimmte hierin enthaltene Aussagen und Informationen können zukunftsgerichtete Informationen darstellen. Insbesondere unterliegen Verweise auf die Privatplatzierung und zukünftige Arbeitsprogramme oder Erwartungen hinsichtlich der Qualität oder der Ergebnisse solcher Arbeitsprogramme Risiken im Zusammenhang mit dem Betrieb auf dem Konzessionsgebiet, Explorationsaktivitäten im Allgemeinen, Einschränkungen und Verfügbarkeit von Ausrüstung sowie anderen Risiken, die uns derzeit möglicherweise nicht bekannt sind. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Sofern nicht nach geltendem Wertpapierrecht erforderlich, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

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