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Zum Tag des Handwerks – “Die Föhntherapie”: Warum Friseure mehr als Handwerker sind

Zum Tag des Handwerks zeigt Nadine Habermann in “Die Föhntherapie”, warum der Friseurstuhl oft mehr ist als ein Platz für einen neuen Haarschnitt.

BildNeunkirchen am Potzberg, 17. September 2026 – Wenn am 19. September der bundesweite “Tag des Handwerks” die Vielfalt und Bedeutung handwerklicher Berufe in den Mittelpunkt rückt, richtet Nadine Habermann den Blick auf eine oft unterschätzte Seite ihres Berufs. In ihrem Buch “Die Föhntherapie – Echte Therapeuten tragen keine Doktortitel”, das am 30. November 2026 in zweiter Auflage erscheint, zeigt die Friseurmeisterin, warum im Salon neben fachlichem Können auch Kommunikation, unternehmerische Klarheit und ein feines Gespür für Menschen gefragt sind.

Auf dem Friseurstuhl geht es um Schnitt, Farbe und Styling – doch häufig auch um Veränderungen, Unsicherheiten und persönliche Geschichten. Seit 25 Jahren ist Nadine Habermann in der Friseurbranche zu Hause. Sie kennt das Handwerk aus verschiedenen Perspektiven: von der Ausbildung und Meisterschule über die Selbstständigkeit mit eigenem Salon bis hin zu internationalen Erfahrungen. Dieses Wissen verbindet sie mit persönlichen Erlebnissen aus einem Berufsalltag, in dem Nähe, Vertrauen und zwischenmenschliche Kompetenz eine besondere Rolle spielen.

Der Titel ist bewusst zugespitzt. Gemeint ist keine therapeutische Behandlung, sondern die besondere Gesprächssituation zwischen Spiegel, Schere und Föhn. Habermann beschreibt, wie klare Kommunikation Missverständnisse verhindern kann, wie sich Reklamationen souverän bearbeiten lassen und weshalb nachvollziehbare Preise sowie unternehmerische Klarheit für einen wirtschaftlich gesunden Salon unverzichtbar sind.

Dabei geht es ihr um mehr als wirtschaftlichen Erfolg. Die Autorin plädiert für mehr Respekt und Anerkennung für einen Beruf, der gesellschaftlich häufig unterschätzt wird. Friseurinnen und Friseure arbeiten täglich eng mit Menschen, begleiten Veränderungen und schaffen Vertrauen – und leisten damit weit mehr als die reine Ausführung einer handwerklichen Dienstleistung.

Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf der eigenen Positionierung. Wer seine Stärken kennt und konsequent ausbaut, kann ein klares berufliches Profil entwickeln. Gleichzeitig blendet Habermann die schwierigen Seiten der Selbstständigkeit nicht aus. Sie berichtet von Rückschlägen, die sie beinahe zum Aufgeben brachten, und von den Erkenntnissen, die daraus entstanden sind.

So verbindet “Die Föhntherapie” Business-Ratgeber, persönlichen Erfahrungsbericht und ein Plädoyer für mehr Wertschätzung im Friseurhandwerk. Das Buch richtet sich an Saloninhaber, angestellte Friseurinnen und Friseure, Berufseinsteiger sowie an alle, die das Friseurhandwerk als Verbindung aus handwerklichem Können, Unternehmertum und zwischenmenschlicher Arbeit verstehen.

Zum Tag des Handwerks macht Habermanns Buch sichtbar, was hinter einem Salonbesuch steht: Ausbildung und Erfahrung, Kreativität und Präzision, wirtschaftliche Verantwortung und täglich neue Begegnungen. Es erinnert daran, dass Handwerk nicht nur mit den Händen ausgeübt wird – sondern auch mit Persönlichkeit, Verantwortung und Menschlichkeit.

Die 2. Auflage von “Die Föhntherapie – Echte Therapeuten tragen keine Doktortitel: Geschichten aus 25 Jahren Friseur-Erfahrung” erscheint am 30. November 2026 im GOLD Verlag (Hardcover, 144 Seiten, ISBN 978-3-912214-47-5).

Weitere Informationen: www.goldverlag.com

Für Redaktionen: Rezensionsexemplare, Bildmaterial und Interviews mit Nadine Habermann sind beim GOLD Verlag erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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