Alzheimer 2026: Neue Erkenntnisse zu Ursachen, Diagnostik und Therapien im Experten-Interview

Dr. Sven Seewald interviewt Wissenschaftsjournalistin Katja C. Schmidt über aktuelle Durchbrüche in der Alzheimer-Forschung, Neuromodulation, neue Medikamente und die Bedeutung der Regulationsmedizin.
Alzheimer und die Krankheits-Ursachen, einfachere Diagnostik und neue Alzheimer-Therapien: Die Alzheimer-Forschung entwickelt sich derzeit mit bemerkenswerter Geschwindigkeit. Aktuelle Erkenntnisse über mögliche Entstehungsmechanismen, Fortschritte in der Früherkennung und innovative Therapieansätze verändern den Blick auf die Erkrankung. In einem aktuellen YouTube-Interview spricht der österreichische Mediziner Dr. Sven Seewald mit der Medizin- und Wissenschaftsjournalistin Katja C. Schmidt über diese Entwicklungen und die Zukunft der Alzheimer-Behandlung.
Von der persönlichen Alzheimer-Erfahrung zur unabhängigen medizinischen Aufklärung
Katja C. Schmidt ist Initiatorin und Chefredakteurin des unabhängigen journalistischen Informationsportals “Alzheimer Deutschland”. Auf ihrer Plattform berichtet sie über alles rund um Alzheimer-Demenz sowie weitere neurologische und psychiatrische Erkrankungen, darunter Parkinson und Depressionen. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Forschungsergebnisse zu den Ursachen neurodegenerativer Erkrankungen, moderne Diagnostik, die Möglichkeiten der Prävention und neue Entwicklungen in der Therapie, allen voran Behandlungsverfahren aus dem Bereich der Neuromodulation.
Schmidt bringt dabei nicht nur ihre journalistische Expertise, sondern auch ihre eigene Erfahrung ein: Sie pflegte selbst ein Jahrzehnt lang ein an Alzheimer erkranktes Familienmitglied und sagt: “Nur wer selbst mit einem Alzheimer-Patienten gelebt und ihn gepflegt hat, kann nachvollziehen, was das wirklich bedeutet”. Dies und die nun aufkommenden neuen Therapiefelder waren Grund für sie, “Alzheimer Deutschland” ins Leben zu rufen. Darüber hinaus ist sie die ursprüngliche Entwicklerin einer elektromagnetischen Regenerationstherapie, die heute in weiterentwickelter Form weltweit vor allem im Segment der Regenerationsmedizin eingesetzt wird – dies ist auch der Hintergrund ihrer Affinität zu Verfahren auf biophysikalischer Basis.
Alzheimer-Forschung im Umbruch: Neue Risikofaktoren, frühere Diagnosen und physikalische Therapieverfahren
Im Interview mit Dr. Sven Seewald erläutert Schmidt, weshalb die Ursachenforschung zunehmend über die bekannten Amyloid- und Tau-Proteine hinausblickt. Heute werden vielmehr unter anderem Umweltbelastungen, chronische Entzündungsprozesse und Stoffwechselstörungen diskutiert, wie aktuelle Studien aus den Jahren 2025/2026 immer deutlicher zeigen.
Weitere Themen sind neue diagnostische Möglichkeiten, die kontrovers diskutierten Alzheimer-Antikörper Lecanemab und Donanemab sowie die ebenfalls höchst kontroverse wissenschaftliche Debatte um das Spurenelement Lithium.
Besonderes Augenmerk gilt schließlich der Neuromodulation: Verschiedenste Therapien, die auf biophysikalischer Ebene ansetzen, ergänzen die bislang überwiegend medikamentös ausgerichtete Behandlung von Alzheimer, anderen Formen der Demenz, Parkinson und Depression.
Dr. Sven Seewald: Warum die Medizin die körpereigenen Ressourcen stärker nutzen sollte
Dr. med. Sven Seewald, Gründer des Zentrums Seewald in Bregenz, beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Ursachen- und Regulationsmedizin. In seinem aktuellen Buch “Ressourcen statt Reparatur – Wie Gesundheit entsteht, wenn der Mensch wieder im Mittelpunkt steht” (erhältlich u. a. bei Amazon) plädiert er dafür, die natürlichen Regulationsmechanismen des Organismus stärker in medizinische Behandlungskonzepte einzubeziehen.
Auch bei neurodegenerativen Erkrankungen sieht Seewald darin einen wichtigen Ansatz, der etablierte Therapien ergänzen kann. Verschiedene Behandlungsmethoden aus dem Bereich der Neuromodulation gehören zu seinem umfangreichen, integrativ und individuell ausgerichteten Therapiekonzept.
Das ausführliche Interview auf dem YouTube-Kanal von Dr. Sven Seewald bietet Betroffenen, Angehörigen und medizinisch Interessierten einen aktuellen Überblick über die zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Forschung und hoffnungsvolle Perspektiven der Behandlung von Alzheimer und anderen Erkrankungen.
Dr. Sven Seewald im Gespräch mit Katja C. Schmidt – Alzheimer-Forschung, Diagnostik und Therapie 2026:
https://www.youtube.com/watch?v=RTCD1OMgQDw
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich
fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de
Über “Alzheimer Deutschland” und die “Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS”
“Alzheimer Deutschland” ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.
Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der “Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS” – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
fon ..: +49-(0)49-1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de
AchtungFür den Inhalt des Artikels ist der jeweilige Autor und nicht der Seitenbetreiber verantwortlich. |


