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Der nächste Patient muss nicht immer ein neuer Patient sein.

Neue Patienten zu gewinnen ist wichtig. Doch Wachstum beginnt nicht immer mit der nächsten Akquise: Auch bestehende Patienten bieten Physiopraxen großes Potenzial – gerade nach dem Ende der Therapie.

BildWarum Physiopraxen das Potenzial ihrer bestehenden Patienten oft unterschätzen.

Neue Patienten zu gewinnen, ist für Physiopraxen wichtig. Doch häufig wird eine wertvolle Ressource übersehen: die Patienten, die bereits da sind.
Daher wird folgende Frage häufig nicht gestellt:
Was passiert eigentlich mit dem Patienten, wenn die eigentliche Behandlung abgeschlossen ist?
Denn genau hier endet für viele Praxen die Beziehung zum Patienten.

Die Behandlung ist abgeschlossen. Das Rezept ist beendet. Der Patient verabschiedet sich und irgendwann beginnt die Suche nach dem nächsten Patienten.
Dabei muss der nächste Patient nicht immer ein neuer Patient sein.

Vom Behandlungspatienten zum langfristigen Patienten

Ein Patient, der eine Physiotherapiepraxis bereits kennt, hat einen entscheidenden Vorteil:

* Er kennt die Praxis.
* Er kennt die Therapeuten.
* Er kennt die Räumlichkeiten.
* Er hat Vertrauen aufgebaut.
* Und er hat bereits erlebt, dass ihm dort geholfen wird.

Warum sollte diese Beziehung mit dem letzten Behandlungstermin automatisch enden? Natürlich geht es dabei nicht darum, Patienten künstlich in der Praxis zu halten. Es geht darum, Angebote zu schaffen, die auch nach der Therapie einen echten Mehrwert bieten.
Zum Beispiel durch:

* individuelles Training
* Präventionsangebote
* betreutes Gerätetraining
* Rückentraining
* Beweglichkeits- und Stabilisationstraining
* Training nach Abschluss einer Therapie
* Angebote für Angehörige oder andere Zielgruppen
* digitale Begleitung für das Training zuhause

Die Physiopraxis wird damit vom reinen Ort der Behandlung zu einem Ort, an dem Menschen langfristig etwas für ihre Gesundheit tun können.

Der Übergang nach der Therapie ist entscheidend

Genau an diesem Übergang liegt eine große Chance. Denn viele Patienten wissen zwar, dass Bewegung wichtig ist. Aber zwischen _”Ihre Behandlung ist jetzt abgeschlossen.”_ und _”Ich trainiere ab morgen regelmäßig selbstständig.”_ liegt eine ziemlich große Lücke.
Was fehlt, ist häufig nicht das Wissen. Es fehlt ein konkreter nächster Schritt.

* Ein Angebot.
* Eine Struktur.
* Eine Ansprechperson.
* Und manchmal schlicht die Motivation.

Genau hier kann eine Praxis ansetzen. Nicht mit dem Ziel, aus jedem Patienten einen Kunden zu machen. Sondern mit dem Ziel, Patienten nach der Therapie nicht einfach loszulassen.

Gute Patientenbindung beginnt nicht mit Werbung

Interessant ist dabei: Patientenbindung muss nicht zwangsläufig durch Rabatte, Newsletter oder Werbeaktionen entstehen. Sie entsteht vor allem durch Relevanz.
Wenn eine Patientin nach ihrer Kniebehandlung beispielsweise weiß: _”Wenn meine Therapie abgeschlossen ist, kann ich hier weiter trainieren und bekomme dabei weiterhin Unterstützung.”_ dann verändert das ihre Beziehung zur Praxis.
Die Praxis ist nicht mehr nur der Ort, an den sie kommt, wenn etwas weh tut. Sie wird zu einem Ort, an dem sie aktiv etwas für ihre Gesundheit tut.
Das ist ein völlig anderes Geschäftsmodell.

Mehr Leistung bedeutet nicht automatisch mehr Therapeutenzeit

Ein weiterer wichtiger Punkt wird dabei häufig übersehen:
Ein zusätzliches Angebot bedeutet nicht automatisch, dass ein Therapeut jeden Patienten dauerhaft persönlich betreuen muss. Im Gegenteil. Wenn Patienten bestimmte Übungen nach einer Einführung sicher und selbstständig durchführen können, kann die Rolle des Therapeuten eine andere werden.
Der Therapeut muss nicht jede Wiederholung begleiten. Er kann den Trainingsplan erstellen, Übungen erklären, Bewegungen kontrollieren, Fortschritte beurteilen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen.
Die persönliche Expertise bleibt dort, wo sie gebraucht wird.
Der Patient übernimmt gleichzeitig mehr Verantwortung für sein eigenes Training. Das kann für beide Seiten ein Gewinn sein.

Aus Therapie wird Training – aus einem Abschluss wird ein nächster Schritt

Genau diese Verbindung zwischen Therapie und eigenständigem Training wird für Physiopraxen zunehmend interessanter.
Denn eine Praxis verfügt bereits über vieles, was dafür notwendig ist:

* Fachwissen.
* Vertrauen.
* Räumlichkeiten.
* Patientenkontakte.

Und vor allem: Menschen, die bereits einen konkreten Bedarf an Bewegung und Gesundheit haben.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:
“Wie gewinnen wir neue Patienten?”, sondern auch: “Was können wir unseren bestehenden Patienten anbieten, nachdem ihre Therapie abgeschlossen ist?”

Genau hier setzt Just Functional an

Just Functional beschäftigt sich genau mit dieser Frage:
Wie kann eine Physiopraxis Patienten auch nach der eigentlichen Behandlung sinnvoll begleiten, ohne dass daraus automatisch mehr Personalaufwand entsteht?

Die Just Functional MoveOne Station verbindet funktionelles Training mit digitaler Anleitung und ermöglicht Patienten, Übungen nach individueller Einweisung zunehmend selbstständig durchzuführen.
So kann aus einem bisher ungenutzten Raum oder einem klassischen Wartebereich ein zusätzlicher Bewegungs- und Trainingsbereich entstehen.
Und aus dem Ende einer Behandlung kann ein neuer Anfang werden.
Auch das Training zuhause lässt sich mit der optionalen Produkterweiterung re-pe-t at HOME in dieses Konzept integrieren. Individuell zusammengestellte Übungen können Patienten auch außerhalb der Praxis zur Verfügung gestellt werden.
Damit entsteht eine Verbindung zwischen Therapie, Training und eigenständiger Bewegung.

Der wertvollste Patient ist nicht zwangsläufig der neue Patient

Natürlich brauchen Physiopraxen neue Patienten. Aber Wachstum bedeutet nicht immer, ständig neue Menschen gewinnen zu müssen. Manchmal bedeutet Wachstum auch, mehr aus den Beziehungen zu machen, die bereits bestehen. Aus einem abgeschlossenen Rezept kann ein Trainingsangebot entstehen.
Aus einem ehemaligen Patienten ein langfristig aktiver Kunde.
Und aus einer Physiopraxis ein Ort, an den Menschen nicht nur kommen, wenn sie Beschwerden haben, sondern auch, um gesund und beweglich zu bleiben.

Der nächste Patient muss deshalb nicht immer ein neuer Patient sein. Vielleicht ist er bereits da.
Die Frage ist nur: Was bieten Sie ihm nach der Therapie an?

Just Functional entwickelt praxisnahe Lösungen für Physiopraxen, Gesundheitszentren und Rehaeinrichtungen, die Therapie, Training und eigenständige Bewegung sinnvoll miteinander verbindet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Just Functional GmbH
Frau Jennifer Filz
Gutachstraße 56
79822 Titisee-Neustadt
Deutschland

fon ..: +49 7651-888 02 67
web ..: https://www.just-functional.com
email : info@just-functional.com

Die Just Functional GmbH mit Sitz im Schwarzwald entwickelt seit mehr als 12 Jahren digitale und funktionelle Trainingslösungen für Physiotherapiepraxen, Therapiezentren und Gesundheitseinrichtungen im DACH-Raum.

Mit der digitalen MoveOne Station unterstützt das Unternehmen Praxen dabei, funktionelles Training und aktive Patientenbetreuung einfach und praxisnah umzusetzen.

Pressekontakt:

Just Functional GmbH
Frau Jennifer Filz
Gutachstraße 56
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