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Erfahrungsbericht: Verwalter Direkt setzt direkt bei Hausverwaltungen an

Der Service Verwalter direkt erweitert die klassische Wohnungssuche um einen bislang wenig genutzten Weg

BildWer eine Wohnung sucht, verbringt häufig Wochen oder Monate auf Immobilienportalen. Suchauftrag aktivieren, Benachrichtigung erhalten, möglichst schnell schreiben – und trotzdem waren oftmals schon zahlreiche andere Interessenten schneller.

Ein neuer Ansatz versucht, diesen Kreislauf zu durchbrechen: Verwalter direkt bringt das Wohnungsgesuch nicht erst zu einem bereits veröffentlichten Inserat, sondern direkt zu Immobilienverwaltungen in der gewünschten Region.

Das Konzept könnte damit vor allem für Wohnungssuchende interessant sein, die sich nicht ausschließlich auf die großen Immobilienportale verlassen möchten.

Die Wohnungssuche beginnt häufig zu spät

Der typische Ablauf bei der digitalen Wohnungssuche ist simpel: Eine Immobilie wird veröffentlicht und erst dann werden potenzielle Mieter oder Käufer darauf aufmerksam.

Genau hier entsteht jedoch das bekannte Problem.

Insbesondere in Ballungsräumen konkurrieren innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Interessenten um dasselbe Angebot. Selbst ein vollständig ausgefülltes Profil und vorbereitete Bewerbungsunterlagen ändern wenig daran, dass alle auf dieselben öffentlich sichtbaren Immobilien reagieren.

Dabei beginnt die Vermietung einer Wohnung nicht erst mit dem Inserat.

Immobilienverwaltungen betreuen laufend Bestände, stehen mit Eigentümern in Kontakt und wissen teilweise bereits vor einer öffentlichen Vermarktung, dass eine Immobilie neu vergeben werden soll.

Warum also erst Kontakt aufnehmen, wenn das Inserat bereits veröffentlicht wurde?

Verwalter direkt dreht die Suche um

Genau auf diese Frage baut das Konzept von Verwalter direkt auf.

Statt nach einzelnen Wohnungen zu suchen und jeweils eine neue Anfrage zu schreiben, erstellen Nutzer einmalig ihr persönliches Immobiliengesuch. Darin werden die wichtigsten Suchkriterien übersichtlich zusammengefasst.

Anschließend wird die Anfrage gezielt an Immobilienverwaltungen in der gewünschten Region übermittelt.

Nach Angaben des Anbieters umfasst das zugrunde liegende Netzwerk beziehungsweise die Datenbasis mehr als 4.500 Immobilienverwaltungen deutschlandweit.

Damit wird aus der klassischen Objektsuche eine proaktive Wohnungssuche: Der Interessent wartet nicht ausschließlich darauf, einen passenden Anbieter zu entdecken – er macht sich selbst bei potenziellen Anbietern sichtbar.

Ein überraschend naheliegender Ansatz

Das Interessante daran: Die Strategie könnte grundsätzlich jeder Wohnungssuchende selbst verfolgen.

Man könnte nach Hausverwaltungen in der gewünschten Stadt recherchieren, deren Kontaktdaten zusammentragen, Ansprechpartner prüfen, ein Gesuch formulieren und anschließend jede Verwaltung einzeln kontaktieren.

In der Praxis dürfte genau dieser Aufwand viele davon abhalten.

Verwalter direkt automatisiert einen großen Teil dieses Prozesses. Nutzer geben ihre Suchkriterien einmal an und können die Kontaktaufnahme anschließend gebündelt durchführen lassen.

Das macht den Dienst weniger zu einem neuen Immobilienportal als vielmehr zu einem Werkzeug für die Wohnungssuche abseits der üblichen Portale.

Besonders interessant: Es muss noch kein konkretes Inserat geben

Der entscheidende Unterschied zu klassischen Plattformen liegt darin, dass zum Zeitpunkt der Anfrage noch keine bestimmte Wohnung ausgewählt werden muss.

Das Gesuch signalisiert einer Verwaltung vielmehr:

Ich suche in Ihrer Region eine Immobilie mit diesen Eigenschaften.

Hat die Verwaltung ein passendes Objekt im Bestand oder ergibt sich später eine entsprechende Möglichkeit, kann sie direkt Kontakt mit dem Interessenten aufnehmen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass jede angeschriebene Hausverwaltung eine passende Wohnung anbieten kann. Auch eine Garantie auf ein konkretes Angebot gibt es nicht.

Das Konzept erhöht vielmehr die Zahl der Kontaktpunkte bei der Wohnungssuche.

Und gerade darin liegt seine Stärke.

29,90 Euro statt eines weiteren Abonnements

Auch das Geschäftsmodell ist erfreulich einfach gehalten.

Der Versand einer Suchanfrage kostet derzeit einmalig 29,90 Euro. Nach Angaben des Anbieters entstehen daraus keine Abonnements oder laufenden Folgekosten.

Nach Abschluss der Kampagne erhalten Nutzer zudem einen Versandreport.

Reagiert eine Immobilienverwaltung auf das Gesuch, erfolgt die weitere Kommunikation direkt zwischen Verwaltung und Interessent – beispielsweise per E-Mail oder Telefon.

Damit bezahlt man nicht für den Zugang zu einer weiteren Plattform, sondern für eine konkrete Dienstleistung: das eigene Immobiliengesuch bei relevanten Verwaltungen bekannt zu machen.

Auch beim Datenschutz wurde sinnvoll angesetzt

Gerade bei Wohnungsbewerbungen ist Zurückhaltung mit persönlichen Unterlagen sinnvoll.

Verwalter direkt benötigt für die erste Kontaktaufnahme deshalb keine vollständige Bewerbungsmappe mit sensiblen Dokumenten wie SCHUFA-Auskunft oder Einkommensnachweisen.

Zunächst werden die relevanten Angaben zum Gesuch übermittelt. Persönliche Nachweise können später direkt mit einer Immobilienverwaltung ausgetauscht werden, wenn tatsächlich ein konkreter Kontakt entstanden ist.

Nach Angaben des Unternehmens werden die für den Versand erforderlichen Daten auf SSL-geschützten Servern in Deutschland zwischengespeichert und nach Abschluss der Kampagne gelöscht.

Mehrgleisig suchen statt nur schneller klicken

Besonders überzeugend ist an dem Konzept letztlich die zugrunde liegende Strategie.

Verwalter direkt versucht nicht, ImmobilienScout24, Immowelt oder andere etablierte Plattformen zu ersetzen. Und genau das wäre auch wenig sinnvoll.

Stattdessen entsteht ein weiterer Suchkanal.

Eine moderne Wohnungssuche kann damit beispielsweise aus Immobilienportalen, Kleinanzeigen, persönlichen Kontakten, lokalen Anbietern und der direkten Ansprache von Immobilienverwaltungen bestehen.

Wer mehrere dieser Wege parallel nutzt, macht seine Wohnungssuche weniger abhängig von einem einzigen Portal und vom richtigen Moment beim Erscheinen eines Inserats.

Vom Suchenden zum sichtbaren Interessenten

Verwalter direkt zeigt damit, dass Innovation bei der Wohnungssuche nicht zwangsläufig ein weiteres Immobilienportal benötigt.

Manchmal reicht es, den bestehenden Prozess umzudrehen.

Statt täglich darauf zu warten, dass die passende Wohnung auftaucht, wird das eigene Gesuch dorthin gebracht, wo Immobilien professionell verwaltet und neu vergeben werden.

Für einmalig 29,90 Euro nimmt der Dienst Wohnungssuchenden dabei einen erheblichen Teil der Recherche- und Kontaktarbeit ab.

Das macht Verwalter direkt zu einer professionellen und zugleich unkomplizierten Ergänzung der klassischen Wohnungssuche – insbesondere für Menschen, die nicht nur auf das nächste Inserat warten, sondern selbst früher sichtbar werden möchten.

Denn auf einem angespannten Wohnungsmarkt könnte künftig nicht nur entscheidend sein, wie schnell man auf eine Wohnung reagiert – sondern ob der Verwalter die eigene Suche vielleicht schon vorher kennt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Amt Chat
Frau Bianca Strobel
Waldkircher Str. 55
79106 Freiburg im Breisgau
Deutschland

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