Memovida gewinnt den Berliner Marketingpreis 2026 in der Kategorie Startups

Das Bestattungsunternehmen Memovida hat beim Berliner Marketingpreis 2026 gewonnen: Die Kampagne “Schwere etwas leichter machen” wurde in der Kategorie Startups ausgezeichnet.
Memovida gewinnt Berliner Marketingpreis 2026 in der Kategorie Startups
Das Bestattungsunternehmen Memovida hat am Montagabend, 12. Oktober 2026, den Berliner Marketingpreis in der Kategorie Startups gewonnen. Die Preisverleihung fand in der Mercedes-Welt am Salzufer in Berlin statt. Veranstalter ist der Marketing Club Berlin e. V., der diesen Preis seit fünf Jahren vergibt. Die Kampagne “Schwere etwas leichter machen” war eine von elf Arbeiten in vier Kategorien, die eine Fachjury aus den Einreichungen für das Finale nominiert hatte. Zum Format gehören Live-Pitches der Finalisten auf der Bühne, an die sich die Preisverleihung anschließt.
Vier Kategorien und ein Ehrenpreis: Der Berliner Marketingpreis im Jubiläumsjahr
Der Berliner Marketingpreis zeichnet nach Angaben des Marketing Club Berlin die besten Projekte der Hauptstadt aus. Vergeben wurde er 2026 in vier Kategorien: B2C, B2B, Startups und Non-Profit. Hinzu kam ein Ehrenpreis für Jean-Remy von Matt, Mitgründer der Agentur Jung von Matt, für sein Lebenswerk. Die Kategorie Startups war zum ersten Mal vertreten und richtet sich laut Veranstalter an junge Unternehmen, bei denen Ideen mehr zählen als Budgets. Gesucht werden Marketinglösungen mit klarem Zielgruppenverständnis und messbarer Wirkung, vom Markteintritt bis zur Auswertung. Auf der Shortlist standen in den übrigen Kategorien unter anderem Kampagnen für Katjes, Lenovo, Bosch, die Berliner Wasserbetriebe und die Berliner Stadtreinigung.
Laudatio: Leichtigkeit, ohne die Würde aus dem Blick zu verlieren
Jasmin Weber, Bereichsleiterin der Berliner Sparkasse, würdigte in ihrer Laudatio die besondere Leidenschaft, mit der Memovida Bestattungen in das digitale Zeitalter führt. Wo Abschied oft mit Floskeln und Unsicherheit verbunden sei, schaffe das Unternehmen Klarheit und Nähe und mache es Familien leichter, den Abschied zu gestalten, der wirklich zu ihnen passe. Hervorgehoben wurde auch der Ton, in dem Memovida das Thema erzählt: mit Leichtigkeit und Kreativität, ohne dabei die Würde aus dem Blick zu verlieren. Memovida hole Bestattung und Vorsorge dorthin, wo sie hingehörten, mitten ins Leben, und nehme dem Thema damit ein Stück seiner Schwere.
Memovida: Bestattungen zu Festpreisen mit Büros in sechs Städten
Memovida wurde im Frühjahr 2024 von Manuel Kaiser gegründet. Katia Lübbert, die bei Memovida Kommunikation und Kundenerlebnis verantwortet, ist seit Ende 2024 als Mitgründerin an Bord. Das überregionale Bestattungsunternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und unterhält Büros in München, Frankfurt am Main, Köln, Leipzig und Hamburg. Es wuchs nach eigenen Angaben vom Co-Working-Space zum eigenen Ladenlokal. Bestattungen bietet es bundesweit zu Festpreisen an, in denen die regulären Leistungen des Bestatters enthalten sind; hinzu kommen lediglich die Kosten für den Beisetzungsort. Das Leistungsangebot umfasst Feuer-, Erd-, Baum-, See- und anonyme Bestattungen, wobei die Preise je nach Bundesland variieren, weil regionale Kosten, etwa für Krematorien, stark voneinander abweichen. Die Beratung läuft telefonisch oder an einem der Büros vor Ort. Im Ernstfall ist das Team rund um die Uhr erreichbar. Über das Unternehmen berichteten zuvor unter anderem der Tagesspiegel, der im Mai 2025 ein ESC-Public-Viewing im Berliner Ladenlokal beschrieb, und die WirtschaftsWoche, die Memovida im Oktober 2025 als “Start-up der Woche” porträtierte.
Kostenloses Vorsorgeportal ergänzt das Angebot
Neu im Angebot ist ein kostenloses Vorsorgeportal, über das sich Bestattungswünsche, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht an einem Ort erfassen lassen. Nach Angaben des Unternehmens lässt sich die Vorsorge in 15 Minuten regeln, die Daten verbleiben in der EU. Über eine Notfall-Vorsorgekarte können Angehörige im Ernstfall abrufen, an wen sie sich wenden müssen. Zudem bietet Memovida eine Ratenzahlung von bis zu 36 Monaten an. Entscheidungen wie Friedhof, Bestattungsart oder Abschiedsfeier müssen laut Memovida nicht sofort fallen, sondern lassen sich auch ein bis zwei Wochen nach dem Sterbefall treffen; das Team begleitet die Angehörigen dabei Schritt für Schritt. Der Titel der ausgezeichneten Kampagne, “Schwere etwas leichter machen”, passt zu diesem Ansatz.
Mediapaket als Preis: Memovida will Berührungsängste abbauen
Der Preis besteht aus einem Mediapaket vom Tagesspiegel und von FRAMEN, mit dem Memovida eine große Berliner Öffentlichkeit erreichen kann. Das Team will die Reichweite nutzen, um weiter auf die Themen Bestattung und Vorsorge aufmerksam zu machen, Berührungsängste abzubauen und mehr Menschen zu zeigen, dass man sich früh und ohne Angst damit beschäftigen kann. Weitere Informationen zum Unternehmen, zu den Festpreisen und zum Vorsorgeportal sind abrufbar unter www.memovida.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Memovida GmbH
Frau Katia Lübbert
Kollwitzstraße 91
10435 Berlin
Deutschland
fon ..: 030 – 264 757 858 5
web ..: https://www.memovida.de
email : info@memovida.de
Memovida ist ein im Frühjahr 2024 gegründetes, überregionales Bestattungsunternehmen mit Hauptsitz in Berlin und Büros in München, Frankfurt am Main, Köln, Leipzig und Hamburg. Es bietet Bestattungen bundesweit zu Festpreisen an und ergänzt sein Angebot um ein kostenloses Vorsorgeportal für Bestattungswünsche, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Geschäftsführer sind Manuel Kaiser und Katia Lübbert. Im Oktober 2026 gewann das Unternehmen den Berliner Marketingpreis in der Kategorie Startups.
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