ALLGEMEIN

Norsemont durchteuft 41 m mit 4,59 g/t Gold, während Phase-3-Bohrungen das System Choquelimpie kontinuierlich erweitern

Ergebnisse von DD13 bestätigen Vorkommen von oberflächennaher hochgradiger Goldmineralisierung bei Vizcacha

Vancouver, B.C. – 17. September 2026 / IRW-Press / Norsemont Mining Inc. (CSE: NOM, OTC: NRRSF, FWB: LXZ1) (Norsemont oder das Unternehmen) gibt Analyseergebnisse von acht weiteren Bohrlöchern (DD06 bis DD13) des laufenden Phase-3-Programms auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Gold-Silber-Kupfer-Projekt Choquelimpie im Norden von Chile bekannt. Die jüngsten Ergebnisse verdeutlichen weiterhin eine starke Edelmetall- und Basismetallmineralisierung in mehreren geologischen Formationen und stärken das Potenzial für oberflächennahe Ressourcen.

Die Phase-3-Bohrungen wurden Mitte April 2026 fortgesetzt und ihr Schwerpunkt liegt darauf, hochgradigere hydrothermale Brekzienziele in der Tiefe zu erproben, strukturelle Kontrollen zu verfeinern und mineralisierte Zonen über das aktuelle Ressourcenmodell von 2025 hinaus zu erweitern. Im Jahr 2026 wurden 16 Kernbohrungen auf insgesamt 4.100 m abgeschlossen. In dieser Pressemitteilung wird über die Ergebnisse von acht weiteren Bohrlöchern berichtet: MV25-DD06 bis MV26-DD13.

Wesentliche Highlights

· DD13: Ein herausragender Abschnitt von 41 m mit 4,59 g/t hochgradigem Gold in alterierter hydrothermaler Brekzie, einschließlich 18 m mit 9,7 g/t Au. Dies ist eines der stärksten bis dato in der Zone Vizcacha gebohrten Goldintervalle.
· DD11: Ein 39-m-Intervall mit Gold-, Silber- und Basismetallmineralisierung in Ton-Alunit-Sulfid-alteriertem Dazit-Andesit-Porphyr und hydrothermaler Brekzie, einschließlich 12 m mit 2,46 g/t AuÄq.
· DD10: Ein kurzes, aber bedeutendes Intervall von > 1 g/t Au, wobei die Analyseergebnisse für Silber und Zink oberhalb der Bestimmungsgrenze ausstehend sind. Die Mineralisierung ist in Brekzien und schmalen Quarzäderchen enthalten.
· DD07: Zwei mineralisierte Intervalle (39 m und 12 m) innerhalb von Quarz-Glimmer-Sulfid-alteriertem Porphyr, die die Mineralisierung in einen Bereich des Ressourcenmodells von 2025 erweitern, für den zuvor keine Blockgehalte berechnet wurden.
· Für mehrere Bohrlöcher, die Silber und Basismetalle durchteuften, sind die Analyseergebnisse für Werte oberhalb der Bestimmungsgrenze noch ausstehend.

Kommentare des Managements

Marc Levy, CEO von Norsemont, sagte:

Die Erkennung von drei unterschiedlichen Arten einer Goldmineralisierung stellt einen bedeutsamen Schritt nach vorne in unserem Verständnis des Mineralsystems Choquelimpie dar. Das hochgradige Intervall in DD13 von 41 m mit 4,59 g/t Au unterstützt das Vorkommen der oberflächennahen Goldmineralisierung in der Zone Vizcacha weiter. Bei mehreren Bohrlöchern sind die Analyseergebnisse für Werte oberhalb der Bestimmungsgrenze für Silber und Basismetalle noch ausstehend.

Ich bin zuversichtlich, dass die dreidimensionale Modellierung dieser tieferen Goldmineralisierung klare Bohrziele liefern wird, um das Porphyrpotenzial des Mineraldistrikts Choquelimpie weiter in der Tiefe zu bewerten. Choquelimpie zeigt weiterhin das Ausmaß, den Gehalt und die geologische Komplexität, die mit bedeutsamen Mineralsystemen in den Anden übereinstimmen.

Technische Informationen zum Phase-3-Bohrprogramm

Im Rahmen des Phase-3-Bohrprogramms bei Choquelimpie wurden die abwärtsgerichteten Erweiterungen der hochgradigeren Goldmineralisierung (> 1 g/t Au) innerhalb der hydrothermalen Brekzienzonen erfolgreich erkundet (Abbildung 3). Im Jahr 2026 wurden 16 Kernbohrungen auf insgesamt 4.100 m abgeschlossen. Die Details dieses Bohrprogramms sind in Abbildung 1 und Tabelle 6 dargestellt. Die Ergebnisse für weitere acht Bohrlöcher sind im Folgenden angegeben. Dies beinhaltet einen Abschnitt von 41 m mit 4,59 g/t Gold für MMV26-DD13 – das bis dato hochgradigste Intervall, das im Rahmen des Phase-3-Bohrprogramms bei Vizcacha durchteuft wurde.

Im Rahmen der Phase-3-Bohrungen wurde eine Goldmineralisierung der folgenden drei Arten durchteuft:

· Hydrothermale Brekzienkörper mit disseminierten und in schmalen Äderchen enthaltenen Sulfiden
· Dazit-Andesit-Porphyr (DAP), der von schmalen Quarz-Magnetit-Äderchen durchzogen wird
· Quarz-Glimmer-Sulfid- (QMS)-Alterationszonen, die sich auf dem DAP und einigen hydrothermalen Brekzienkörpern entwickelt haben

Darüber hinaus scheint die erhöhte Basismetallmineralisierung in erster Linie mit Zonen der QMS-Alteration in Zusammenhang zu stehen.

Die mineralogische Beziehung zwischen der Edelmetall- und der Basismetallmineralisierung wird im Rahmen von metallurgischen Studien weiter bewertet, die im Laufe des Jahres 2026 an Sulfidmaterialien durchgeführt werden sollen. Ebenso werden die dreidimensionalen räumlichen Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Arten von Mineralisierungsabschnitten analysiert, sobald weitere Daten eintreffen. Die Ergebnisse dieser Studien liefern in Verbindung mit geologischen und geophysikalischen Informationen wichtige Datenpunkte zur Unterstützung der Interpretation der Entwicklung des hydrothermalen Mineralisierungssystems Choquelimpie.

Der Rückstau an geochemischen Proben in Chile war von Juni bis August dieses Jahres groß. Zudem hat ungewöhnlich schlechtes Wetter in Chile im August den Durchsatz in einigen Einrichtungen negativ beeinträchtigt. Daher reicht Norsemont nun einen Teil der Bohrkernproben bei einem zweiten geochemischen Labor (ALS) ein, um die Bearbeitungszeit der Analysen weiter zu verkürzen. Norsemont geht davon aus, dass ein Großteil dieses Rückstands abgebaut wurde und die Analyseergebnisse zukünftig in regelmäßigen Abständen eingehen sollten.

Abbildung 1: Karte der Phase-3-Bohrlochstandorte
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MV25-DD07

Das Kernbohrloch DD07 wurde in Richtung Süden gebohrt, um den westlichen Teil der Mineralzone Choque weiter zu erkunden (Abbildung 1, Abbildung 2 und Tabelle 6). Das Bohrloch durchteufte zwei mineralisierte Intervalle: einen oberen Abschnitt von 39 m und einen tieferen Abschnitt von 12 m (Tabelle 1). Das obere mineralisierte Intervall befindet sich in einer Zone mit QMS-alteriertem DAP (Abbildung 3). Das tiefere Intervall weist trotz eines bescheidenen Goldgehalts von 0,49 g/t erhöhte Silber-, Blei- und Zinkwerte auf (Tabelle 1). Dieses Bohrloch wurde, wie in Abbildung 2 zu sehen ist, durch einen Bereich des Ressourcenmodells von 2025 gebohrt, in dem bis dato keine Blockgehalte berechnet wurden.

Abbildung 2: Querschnitt von MV25-DD07, DD08 und DD09
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(Blickrichtung Nordosten)

Tabelle 1
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Anmerkung: Die wahre Mächtigkeit der Mineralisierung ist unbekannt

Abbildung 3: MV25-DD07, QMS-alterierter DAP, Bohrlochtiefe von 18 m
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Anmerkung: Der Bohrkern hat zur Veranschaulichung des Maßstabs einen HQ-Durchmesser.

MV26-DD09

Das Kernbohrloch DD09 wurde in Richtung Norden gebohrt, um den westlichen Teil der Mineralzone Choque weiter zu erkunden (Abbildung 1, Abbildung 2 und Tabelle 6). Das Bohrloch durchteufte drei Mineralisierungsintervalle (Tabelle 2). Die Mineralisierung des oberen Intervalls ist in QMS-alteriertem DAP enthalten. Das mittlere Intervall durchteufte QMS-alterierten und brekziösen DAP (Abbildung 4). Die Analyseergebnisse für Blei- und Zinkwerte oberhalb der Bestimmungsgrenze für die mittleren und tieferen Intervalle sind noch ausstehend. Dieses Bohrloch wurde, wie in Abbildung 2 zu sehen ist, durch einen Bereich des Ressourcenmodells von 2025 gebohrt, in dem bis dato keine Blockgehalte berechnet wurden.

Tabelle 2
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Anmerkung: Die wahre Mächtigkeit der Mineralisierung ist unbekannt

Abbildung 4: MV26-DD09, QMS-alterierter und brekziöser DAP, Bohrlochtiefe von 114 m
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Anmerkung: Der Bohrkern hat zur Veranschaulichung des Maßstabs einen HQ-Durchmesser.

MV26-DD10

Das Kernbohrloch DD10 wurde in Richtung Süden gebohrt, um den zentralen Teil der Mineralzone Choque weiter zu erkunden (Abbildung 1, Abbildung 5 und Tabelle 6). Das Bohrloch durchteufte zwei Mineralisierungsintervalle (Tabelle 3). Gold geht in der oberen Zone mit mäßig stark tonalteriertem DAP mit disseminiertem und in schmalen Äderchen enthaltenem Pyrit einher. In der unteren Zone (123 bis 168 m) ist die Gold-, Silber- und Zinkmineralisierung in Brekzien und schmalen Quarzäderchen enthalten (Abbildung 6). Die Analyseergebnisse für Silber- und Zinkwerte oberhalb der Bestimmungsgrenze sind noch ausstehend.

Abbildung 5: Querschnitt von DD10
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(Blickrichtung Nordosten)

Tabelle 3
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Anmerkung: Die wahre Mächtigkeit der Mineralisierung ist unbekannt

Abbildung 6: MV26-DD10, Brekzie mit querschneidenden schmalen Quarzäderchen, Bohrlochtiefe von 135 m
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Anmerkung: Der Bohrkern hat zur Veranschaulichung des Maßstabs einen HQ-Durchmesser.

MV26-DD11

Kernbohrloch DD11 wurde in Richtung Süden gebohrt, um die Zone Vizcacha in der Tiefe zu erkunden (Abbildung 1, Abbildung 7 und Tabelle 6). Dieses Bohrloch durchteufte 39 m einer Gold-, Silber- und Basismetallmineralisierung (Tabelle 4), die in Ton-Alunit-Sulfid-alteriertem DAP und hydrothermaler Brekzie enthalten ist. Dieser tiefere Bereich des Bohrlochs wurde, wie in Abbildung 7 zu sehen ist, durch einen Bereich des Ressourcenmodells von 2025 gebohrt, in dem bis dato keine Blockgehalte berechnet wurden.

Abbildung 7: Querschnitt von DD11
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(Blickrichtung Osten)

Tabelle 4
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Anmerkung: Die wahre Mächtigkeit der Mineralisierung ist unbekannt

MV26-DD13

Kernbohrloch DD13 wurde gebohrt, um den zentralen Teil der Zone Vizcacha in der Tiefe zu erkunden (Abbildung 1, Abbildung 8 und Tabelle 6). DD13 durchteufte einen Abschnitt von 41 m mit durchschnittlich 4,59 g/t Gold (Tabelle 5): der bis dato höchste Gehalt, der im Rahmen des Phase-3-Bohrprogramms bei Vizcacha durchteuft wurde. Dieses 41-m-Intervall mit einer hochgradigen Goldmineralisierung befindet sich in einer stark brekziösen, gebrochenen und alterierten hydrothermalen Brekzie (Abbildung 9). Das Bohrloch wurde bei einer Länge von 88,5 m aufgrund äußerst schwieriger Bedingungen im Bohrloch aufgegeben.

Abbildung 8: Querschnitt von DD13
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(Blickrichtung Norden)

Tabelle 5
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Anmerkung: Die wahre Mächtigkeit der Mineralisierung ist unbekannt

Abbildung 9: MV26-DD13, alterierte hydrothermale Brekzie, Bohrlochtiefe von 13,7 m
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Anmerkung: Der Bohrkern hat zur Veranschaulichung des Maßstabs einen HQ-Durchmesser.

Erweiterungsbohrlöcher

Drei Erweiterungsbohrlöcher (MV25-DD06, MV26-DD08 und MV26-DD12 (Abbildung 1)) durchteuften keine relevante Zone mit einer Edelmetall- oder Basismetallmineralisierung.

Tabelle 6
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Die geteilten Bohrkernproben aus den Bohrungen werden zur geochemischen Analyse an Activation Geological Services SpA (AGS) versandt. Die Proben werden in der AGS-Anlage in Antofagasta, Chile, aufbereitet und im geochemischen Labor von AGS in Coquimbo, Chile, analysiert. Das Labor verfügt über eine Zertifizierung nach ISO 17025. Die Goldgehalte werden mittels Brandprobe bestimmt (AGS-Code AU-FA30). Bohrabschnitte, die einen gewissen Oxidationsgrad aufweisen, werden zusätzlich nach der Cyanid-löslichen Goldmethode (AUCN) analysiert. Ein Teil der Proben wird nun auch an ALS geschickt.

Die Proben werden zudem mittels Massenspektrometer (MS TD60) auf 60 Elemente, darunter Silber, untersucht. Darüber hinaus werden Silber und bestimmte unedle Metalle mittels Atomabsorptionsspektrometrie (AGS-Code 4ACID-AAS) erneut analysiert, sofern der Ausgangswert für ein bestimmtes Element über der Genauigkeitsgrenze (Over-Limit) dieser Methode liegt. Die Grenzwerte für Silber (Ag) liegen bei 100 ppm, für Kupfer (Cu) bei 10.000 ppm, für Blei (Pb) bei 5.000 ppm und für Zink (Zn) bei 10.000 ppm.

Die Auswertung der Kernbohrungsanalyseergebnisse von Norsemont 2021 hat ergeben, dass auch bei mehreren Einzelproben aus diesem Programm Werte über dem Grenzwert gemeldet wurden. Diese Proben werden, sofern noch Material verfügbar ist, ebenfalls gemäß den für das Bohrprogramm der Phase 3 verwendeten Protokollen erneut analysiert.

Standard- und Blindproben werden im Abstand von jeweils einer Probe pro 20 Bohrproben eingefügt.

Die AuÄq-Werte werden nach folgender Formel berechnet: AuÄq (g/t) = Au (g/t) + Ag (g/t) * Ag-Preis/Au-Preis * Ag-Ausbeute/Au-Ausbeute; wobei Au-Preis = 4.000 USD/oz, Ag-Preis = 62 USD/oz, Au-Ausbeute = 88 % und Ag-Ausbeute = 87 % (Ausbeuten basieren auf historischen Ergebnissen des Flotationstests).

Das Explorationsprogramm der Phase 3 wird von Roman Flores, einer Persona Calificada (Q.P.) der Commission Minera Chile, beaufsichtigt.

Quellen:
Wilson, S. E., 2025, NI 43-101 Technical Report for the Choquelimpie Au-Ag Project Region 1 Chile, S. 115.

Qualifizierte Person

David Flint, MSc, AIPG-CPG und Chief Geologist von Norsemont Mining Inc. sowie eine qualifizierte Person gemäß NI 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Im Namen des Boards

NORSEMONT MINING INC.

Marc Levy
CEO & Chairman

Über Norsemont Mining Inc.

Norsemont Mining wird von einem erfahrenen Team aus fachkundigen Rohstoffexperten geleitet, das sich auf den Ausbau der Gold-, Silber- und Kupfervorkommen im unternehmenseigenen Vorzeigeprojekt Choquelimpie bis hin zur Machbarkeitsstudie konzentriert. Das Projekt ist Gegenstand eines technischen Berichts, der vom Unternehmen am 16. Mai 2025 eingereicht wurde und unter www.sedarplus.ca abrufbar ist. Dieser enthält:

· Angedeutete Ressourcen: 81,9 Mio. Tonnen mit 0,66 g/t Au (1.731.000 Unzen Au) und 12,6 g/t Ag (33.233.000 Unzen Ag); und
· Vermutete Ressourcen: 25,3 Mio. Tonnen mit 0,55 g/t Au (446.000 Unzen Au) und 8,9 g/t Ag (7.219.000 Unzen Ag)

Choquelimpie ist ein ehemaliger Produktionsbetrieb mit mehr als 1.720 Bohrlöchern sowie einer umfangreichen bestehenden Infrastruktur einschließlich Straßen, Strom- und Wasserversorgung, Campanlagen und einer vormals in Betrieb befindlichen Verarbeitungsanlage mit einer Durchsatzkapazität von 3.000 Tonnen pro Tag. Norsemont ist einer verantwortungsbewussten, nachhaltigen Erschließung sowie modernen Explorationspraktiken verpflichtet, um weiteren Mehrwert für Aktionäre und Stakeholder zu schaffen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Unternehmen unter: psearle@norsemont.com

Investor Relations: Paul Searle (778) 240-7724

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